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HUAWEI MatePad 11.5S PaperMatte Display 2026 im Test

HUAWEI MatePad 11.5S PaperMatte Display im Test
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2026 TechnikNews)

HUAWEI hat für 2026 das neue HUAWEI MatePad 11.5S PaperMatte Display offiziell für Deutschland und Österreich vorgestellt. Wie schon beim Modell aus 2025 setzt der Hersteller auf ein mattes IPS-Display, das weniger reflektieren und sich beim Schreiben mit dem Stylus möglichst papierähnlich anfühlen soll.

Das Tablet ist klar in der Mittelklasse angesiedelt – sowohl technisch als auch preislich. Display, Stylus, Akkulaufzeit und Design sollen zu den Highlights zählen. Ich habe die PaperMatte Edition des MatePad 11.5S in den letzten Wochen intensiv getestet und berichte hier über meine Eindrücke.

Fazit zum HUAWEI MatePad 11.5S

Insgesamt hat mir das HUAWEI MatePad 11.5S in der PaperMatte Edition wirklich gut gefallen und mich positiv überrascht – vor allem wegen des Displays. Das matte IPS-Panel ist für mich ganz klar das Highlight: Reflexionen sind kaum sichtbar, Fingerabdrücke fallen deutlich weniger auf und das Schreiben mit dem Stift fühlt sich hervorragend an. Auch Swipen oder Tippen auf dem Display macht Spaß, die Helligkeit ist hoch und die Schärfe sehr gut. Gerade für Videos, aber auch zum Arbeiten, ist das Display wirklich hervorragend geeignet.

Abseits davon ist das MatePad 11.5S ein grundsolides Mittelklasse-Tablet mit guter Akkulaufzeit, sehr guter Performance, einer gelungenen Software, einem schicken Design und guten Lautsprechern. Das Gesamtpaket ist stimmig, ohne in einzelnen Bereichen besonders herauszustechen – mit Ausnahme des Displays. Die Kamera ist der einzige Punkt, der noch etwas besser sein könnte, vor allem im Dokumentenmodus. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden und kann das Tablet guten Gewissens weiterempfehlen.

Vielen Dank an HUAWEI für die Bereitstellung des Testgeräts 🙂

Design und Verarbeitung

Das HUAWEI MatePad 11.5S in der PaperMatte Edition besteht vollständig aus Metall – sowohl die Rückseite als auch der Rahmen sind matt ausgeführt. Dadurch wirkt das Tablet nicht nur sehr hochwertig, sondern ist auch deutlich unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken und Gebrauchsspuren als Geräte mit glänzenden Oberflächen. Wenn doch einmal Fingerabdrücke sichtbar sind, lassen sie sich allerdings etwas schwerer entfernen als bei Glasrückseiten.

Bei den Farben stehen Grau und Grün zur Auswahl. Ich hatte das graue Modell im Test, das mir persönlich etwas zu nüchtern und uninspiriert wirkt. Das grüne Modell gefällt mir optisch deutlich besser. Abgesehen davon überzeugt das Design insgesamt auf ganzer Linie. Das Metall-Unibody-Gehäuse wirkt sehr hochwertig, der Rahmen ist angenehm abgerundet und geht leicht in die Rückseite über. Dadurch liegt das Tablet sehr ergonomisch in der Hand und wirkt nicht so scharfkantig wie einige Konkurrenzmodelle – etwa das Samsung Galaxy Tab S9 Plus, das ich ebenfalls genutzt habe.

Auch die Maße gefallen mir gut: Mit nur 6,1 Millimetern ist das MatePad sehr dünn und mit 515 Gramm nicht gerade leicht, aber absolut im Rahmen für ein Tablet dieser Größe. Die Vorderseite wirkt aufgeräumt, auch wenn die Displayränder gerne etwas schmaler hätten ausfallen können. Positiv ist immerhin, dass sie rundum symmetrisch sind. Die Verarbeitung bewegt sich insgesamt auf einem sehr hohen Niveau – hier knarzt nichts, wackelt nichts, und die Tasten sind gut positioniert und haben einen angenehmen Druckpunkt.

Tastatur

HUAWEI bietet für das MatePad 11.5S das Magic Keyboard in Schwarz und Weiß an. Ich hatte die schwarze Variante im Test. Die Tastatur ist mit einem Cover aus Kunstleder verbunden, das hochwertig wirkt und gut verarbeitet ist, allerdings auch etwas anfällig für sichtbare Gebrauchsspuren.

Die Tastatur selbst gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Sie ist sauber verarbeitet, hat angenehme Druckpunkte und tippt sich für ihre Größe wirklich ordentlich. Allerdings ist sie recht kompakt. Ein Nummernblock fehlt, ebenso ein Touchpad oder Maus-Unterstützung. Da ich persönlich lieber klassisch mit Maus und größerer Tastatur arbeite, ist mir produktives Arbeiten auf dem MatePad etwas schwergefallen. Ich greife hier weiterhin lieber zum Laptop.

Für unterwegs, etwa im Zug, ist die Lösung aber durchaus praktisch. HUAWEI bietet drei Nutzungsmodi: die klassische Laptop-Form, die Split-Form mit etwas Abstand zwischen Tastatur und Display sowie die Studio-Form mit angewinkeltem Tablet. Mir persönlich gefällt die Split-Form am besten, da hier der Abstand für mich am angenehmsten ist.

M-Pencil Pro

HUAWEI bietet für das MatePad 11.5S den Pencil Pro in der vierten Generation als optionales Zubehör an. Ich hatte den Stift in Weiß im Test und würde ihn vor allem Studierenden klar empfehlen, die ihre Notizen direkt auf dem Tablet machen möchten. In Kombination mit dem matten Display funktioniert das Schreiben wirklich sehr gut – darauf gehe ich im Display-Teil noch genauer ein.

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Der Stift wirkt hochwertig verarbeitet, liegt sehr angenehm in der Hand und hat für mich genau die richtige Größe. Geladen wird er ganz einfach magnetisch am Rahmen des Tablets. Im Alltag reagiert er schnell und präzise, auch wenn die Latenz nicht ganz auf dem Niveau von Samsungs S Pen liegt. Für normales Schreiben und Zeichnen reicht die Reaktionszeit aber völlig aus.

Praktisch sind auch die zusätzlichen Gestenfunktionen. Durch ein kurzes Drücken oder Zusammendrücken des Stifts erscheint ein Schnellmenü auf dem Display, begleitet von einem kurzen Vibrationsfeedback. Von dort aus lassen sich direkt neue Notizen erstellen oder die Notizen-App öffnen. In Zeichen-Apps wie GoPaint wird außerdem die Pinselbewegung sehr natürlich an die Bewegung des Stifts angepasst, was das Zeichnen deutlich realistischer wirken lässt.

Display – beeindruckend

HUAWEI bewirbt das Display als absolutes Highlight des neuen MatePad 11.5s – und im Alltag wird diesem Anspruch tatsächlich gerecht. Verbaut ist ein 11,5-Zoll-IPS-Panel mit einer Auflösung von 2.800 × 1.840 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 144 Hertz. Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal ist jedoch die Ultra-Clear PaperMatte-Oberfläche. Dabei kommt speziell behandeltes Glas in Kombination mit einer zusätzlichen optischen Schicht zum Einsatz, die störende Lichtreflexionen deutlich reduziert. Laut HUAWEI liegt die Reflexionsrate bei nur rund zwei Prozent – und dieser Effekt ist in der Praxis klar sichtbar.

Die spezielle Oberflächenbehandlung reduziert zudem das feine Glitzern, das man von vielen matten Displays kennt. Inhalte wirken dadurch sichtbar klarer als bei normalen matten Schutzfolien. Texte bleiben auch in kleinen Schriftgrößen sauber konturiert, und selbst feine Details in hochauflösenden 2.8K-Videos werden scharf dargestellt.

Beim Schreiben fühlt sich das Display erstaunlich papierähnlich an. Der Stift gleitet nicht wie auf Glas, sondern erzeugt einen leichten Widerstand, der sehr nah an echtes Papier herankommt. Für mich ist das Schreibgefühl damit deutlich angenehmer als bei herkömmlichen Tablet-Displays. Auch das Tipp- und Zeichengefühl wirkt insgesamt natürlicher.

Besonders positiv fällt mir die Ablesbarkeit bei schwierigen Lichtverhältnissen auf. Sowohl bei künstlicher Beleuchtung als auch bei direktem Sonnenlicht bleibt der Bildinhalt gut erkennbar. Reflexionen sind kaum wahrnehmbar, Fingerabdrücke fallen deutlich weniger auf als bei klassischen Glasdisplays. Auch die Blickwinkelstabilität überzeugt: Selbst aus schrägen Perspektiven bleibt das Bild farbstabil und kontrastreich.

Insgesamt vermittelt das Panel für mich tatsächlich den Eindruck eines digitalen Blattes Papier und eignet sich hervorragend für längeres Lesen, Schreiben und Zeichnen. Der einzige nennenswerte Nachteil bleibt der im Vergleich zu OLED-Displays geringere Kontrastumfang. Schwarztöne wirken weniger tief und Farben nicht ganz so satt – hier sind OLED-Panels weiterhin klar überlegen. Auch sogenanntes Backlight-Bleeding kommt bei LCDs immer mal wieder vor, aber hier bei der PaperMatte Edition ist mir das kaum negativ aufgefallen.

Software – schick und übersichtlich

Das HUAWEI MatePad 11.5S läuft mit HarmonyOS in Version 4.3.0, der hauseigenen Oberfläche von HUAWEI. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt, modern und reagiert sehr flüssig. Animationen sind stimmig und fügen sich angenehm in den Alltag ein. Besonders praktisch finde ich die vielen kleinen Funktionen für den produktiven Einsatz, etwa die flexible Anpassung von App-Symbolen oder die Split-Screen-Nutzung, mit der man problemlos mehrere Apps gleichzeitig bedienen kann.

Für mich persönlich ist die hauseigene Notizen-App ein echtes Highlight. Vor, während und nach Meetings lassen sich hier Notizen sehr übersichtlich erstellen: Termine, Themen, Ort und Teilnehmer können direkt eingetragen, Tagesordnungspunkte als To-Do-Liste angelegt und wichtige Dokumente oder Präsentationen per Drag-and-Drop eingefügt werden. Die Sprach-zu-Text-Funktion wandelt gesprochene Inhalte automatisch in Text um, handschriftliche Notizen oder Skizzen werden auf Wunsch automatisch „verschönert“, und Dokumente oder Whiteboard-Inhalte lassen sich direkt einscannen. Alles lässt sich auf Huawei-Geräten synchronisieren. Im Vergleich zu Apple oder Samsung ist die Notizen-App allerdings nicht ganz so umfangreich – dafür ist sie aber sehr intuitiv und im Alltag zuverlässig.

Was mir weniger gut gefällt: Um das Steuerzentrum zu öffnen, muss man zwingend vom oberen Bildschirmrand nach unten wischen. Bei anderen Tablets geht das oft von überall auf dem Homescreen, was ich deutlich komfortabler finde.

Sogar mit Google-Apps?!

Wie bekannt ist, werden HUAWEI-Geräte seit dem Mate 30 Pro standardmäßig ohne vorinstallierte Google-Dienste ausgeliefert. Die meisten Apps lassen sich zwar problemlos über die AppGallery oder Petal Search installieren, dennoch gab es in der Vergangenheit immer wieder Einschränkungen – etwa bei bestimmten Banking-Apps oder bei Google-abhängigen Anwendungen. Genau aus diesem Grund konnte ich HUAWEI-Smartphones trotz der oft hervorragenden Hardware lange Zeit nur eingeschränkt empfehlen.

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Beim MatePad 11.5S sieht die Situation mittlerweile deutlich besser aus. Inzwischen gibt es eine sehr einfache und zuverlässige Möglichkeit, Google-Apps auf aktuellen HUAWEI-Geräten zu nutzen. Über den Aurora Store in Kombination mit den automatisch installierten microG-Diensten lassen sich Google-Anwendungen problemlos herunterladen und im Alltag nutzen. Besonders praktisch: Der Aurora Store unterstützt mittlerweile auch automatische Updates, sodass sich die Apps ganz normal aktuell halten lassen.

In meiner Testphase lief das MatePad 11.5S mit Google-Apps überraschend gut – fast komplett ohne Einschränkungen. Gmail, YouTube, Google Maps, Google Drive und Co. funktionieren zuverlässig und stabil. Selbst Banking-Apps, darunter auch die Sparkassen-App inklusive mobilem Bezahlen, liefen bei mir problemlos. Lediglich Google Pay wird weiterhin nicht unterstützt, wobei HUAWEI hier bereits an einer Lösung arbeitet.

Hier eine kurze und übersichtliche Anleitung zur Installation von Aurora Store und microG: Connect

Performance – flüssig und schnell

Unter der Haube arbeitet der hauseigene HiSilicon Kirin T92C, der von 12 GB RAM und 256 GB internem Speicher unterstützt wird. Die Alltagsperformance ist in dieser Preisklasse wirklich überzeugend. Im täglichen Einsatz läuft das MatePad 11.5S durchweg flüssig und konstant, Ruckler oder Verzögerungen sind mir so gut wie nie aufgefallen. Apps starten und schließen sehr schnell, und auch Multitasking funktioniert problemlos. Sowohl die Anbindung der Tastatur als auch die Erkennung des Stifts arbeiten zuverlässig und ohne Aussetzer.

Positiv aufgefallen ist mir zudem die sehr gute Wärmeentwicklung. Huawei setzt hier auf ein neues Kühlsystem, das die Abwärme effizient nach außen ableitet und so für niedrige Temperaturen im Inneren sorgt. Selbst bei längerer Nutzung bleibt das Tablet angenehm kühl und stabil in der Leistung – ein klarer Pluspunkt für den Alltag.

Akku – ordentlich

Für ein Tablet dieser Größenklasse fällt der Akku mit 8.800 mAh überraschend großzügig aus. HUAWEI verspricht eine Gesamtlaufzeit von bis zu 10 Stunden, was ich auch fast erreiche. Bei meinem typischen Nutzungsmix aus sozialen Medien, YouTube, Surfen, Netflix, Musikhören sowie Arbeiten mit Word und WordPress komme ich auf eine Gesamtlaufzeit von rund neun bis zehn Stunden. Damit bin ich sehr zufrieden, auch wenn vor allem größere Tablets teilweise noch etwas länger durchhalten. Positiv hervorheben möchte ich den extrem geringen Standby-Verbrauch: In zwei Tagen im Standby habe ich lediglich ein Prozent Akkuladung verloren.

Geladen wird das HUAWEI MatePad 11.5S mit bis zu 66 Watt. Das passende Netzteil liegt leider nicht im Lieferumfang bei. Eine vollständige Ladung nimmt etwa 75 Minuten in Anspruch.

Kamera – reicht zum Scannen

Auf der Rückseite sitzt eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit einer Blende von f/1.8, auf der Vorderseite eine 8-Megapixel-Kamera für Selfies, Videocalls und Meetings. Bei Tablets ist die Kamera für mich zwar nicht das wichtigste Kriterium – hier zählen vor allem Display, Performance und Akkulaufzeit –, trotzdem sollte sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Gerade an der Uni fotografiert man doch öfter mal Skripte, Tafelbilder oder Dokumente ab, und dafür ist die Hauptkamera grundsätzlich gut geeignet. Im normalen Fotomodus werden Dokumente ausreichend scharf, ordentlich belichtet und mit einer soliden Farbwiedergabe aufgenommen.

HUAWEI MatePad 11.5S PaperMatte Display Kamera

Bild: TechnikNews

Weniger überzeugt hat mich allerdings der spezielle Dokumentenmodus. Hier wirkt die Bildqualität schnell rauschig und teilweise sogar unscharf, was in dieser Preisklasse besser gelöst sein könnte. Positiv hervorheben möchte ich dagegen, wie schnell und unkompliziert sich Fotos und gescannte Dokumente in der hauseigenen Notizen-App weiterverarbeiten lassen – das spart im Alltag spürbar Zeit.

Die Frontkamera eignet sich eher weniger für klassische Selfies, reicht für Videocalls und Online-Meetings aber völlig aus. Schärfe, Farben und Belichtung könnten zwar besser sein, für ein Tablet ist die Qualität insgesamt absolut in Ordnung.

Sonstiges – überzeugende Lautsprecher

Das Huawei MatePad 11.5s ist mit insgesamt vier Lautsprechern ausgestattet, die links und rechts im Gehäuse sitzen. Der Klang hat mich im Test insgesamt positiv überrascht. Die Lautsprecher klingen angenehm voluminös, bieten für ein Tablet einen ordentlichen Bass und werden auch bei hoher Lautstärke nicht unangenehm schrill. Gerade beim Netflix-Schauen oder bei YouTube-Videos hat mir das Tablet deshalb viel Spaß gemacht. Für mich gehören die Lautsprecher definitiv zu den besseren, die ich bisher in einem Tablet gehört habe.

Einen Fingerabdrucksensor gibt es leider nicht, was ich persönlich etwas schade finde. Stattdessen setzt Huawei auf eine Gesichtserkennung über die 8-Megapixel-Frontkamera. Dabei handelt es sich zwar nur um eine einfache 2D-Erkennung und nicht um eine besonders sichere 3D-Lösung, im Alltag hat sie aber zuverlässig funktioniert. Ich konnte sie auch nicht einfach mit einem Foto austricksen, was ich positiv hervorheben möchte.

Ebenfalls mit an Bord ist Wi-Fi 6, was ich sehr begrüße. Die Verbindung war während meiner Testphase stabil und schnell, gerade beim Streaming und beim Download größerer Dateien.

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Fabian Menzel

Fabian ist schon seit Mitte September 2020 ein Teil von TechnikNews und versorgt die Seite regelmäßig mit diversen News, aber auch mit einigen Testberichten zu Smartphones. Ihm macht es unglaublich viel Spaß und er ist extrem dankbar, so ein tolles Team an seiner Seite zu haben. In seiner Freizeit hört er gerne Musik und fotografiert gelegentlich mit seinem Google Pixel 9 Pro.

Fabian hat bereits 330 Artikel geschrieben und 24 Kommentare verfasst.

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