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Twitter wird kostenpflichtig: Einschränkung von Interaktion und Reichweite ohne Abo

Twitter Logo Header
Bild: pixabay.com
(Beitragsbild: © 2023 pixabay.com)

Twitter in seiner aktuellen Form wird kostenpflichtig. Ohne Twitter Blue wird künftig die Reichweite der eigenen Tweets limitiert. Außerdem sollen wichtige Funktionen zur Interaktion mit anderen nur mit einem Abo genutzt werden können.

Elon Musk schränkt das einst offene Twitter drastisch ein. Der Hintergedanke: Bots auf Twitter den Gar aus zu machen. So ist künftig eine Verifizierung in Form von Zahlungsdaten notwendig. Diese Verifizierung kostet allerdings Geld – nämlich das Twitter Blue Abo, für sieben Dollar im Monat (jährlich bezahlt) oder acht Dollar (monatlich gezahlt).

Früher „echte“ Verifizierung, heute gegen Abo

Früher war der blaue Verifizierungshaken für Personen des öffentlichen Lebens bzw. zur Sicherstellung der Identität vorgesehen. Nun kann durch Twitter Blue beispielsweise auch ein Account mit keinen Followern sich als Elon Musk ausgeben und sich mit einem blauen Haken schmücken. Früher war dies nur ab gewissen Followeranzahl bzw. genügendem öffentlichem Interesse möglich, heute ausschließlich gegen Geld.

Heute gibt es neben dem blauen Verifizierungshaken mit Twitter Blue die Möglichkeit Tweets zu bearbeiten, Videos in 1080p hochzuladen, einen Lesemodus, Ordner in Lesezeichen. Künftig soll zahlenden Nutzern auch nur mehr die Hälfte der Werbung angezeigt werden. Weiters sollen Antworten und Tweets jener bevorzugt und weiter oben angezeigt werden.

Einschränkungen ohne Twitter Blue werden mehr

Der Twitter-CEO lässt auf Twitter verlautbaren, ab 15. April sämtliche Tweets von nicht zahlenden Konten im „Für dich“-Tab nicht mehr anderen zu empfehlen. Somit sinkt die Reichweite ohne Abo auf die eigenen Follower, da diese dann nur noch im „Folge ich“-Feed auftauchen. Aktuell werden auch kleinere Accounts mit weniger Tweets anderen Nutzern unentgeltlich empfohlen.

Außerdem kündigt Musk an, unbezahlte Accounts nicht mehr an Umfragen teilnehmen zu lassen, um die Teilnahme von „Schwärmen an Bots“ zu unterbinden. Bots seien aber kein Problem, sollten sie für Twitter Blue zahlen, schreibt der Manager in einem Folgetweet.

Eine weitere Einschränkung ist erst vergangene Woche in Kraft getreten: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels SMS ist nun nur noch Twitter Blue Nutzern möglich. Andere müssen auf eine Zwei-Faktor-App (sprich TOTP mittels Generator) ausweichen.

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David Wurm

Macht das TechnikNews-Ding gemeinsam mit einem tollen Team schon seit 2015. Werkelt im Hintergrund an der Server-Infrastruktur und ist auch für alles Redaktionelle zuständig. Ist an der aktuellen Technik fasziniert und bloggt gerne über alles Digitale. In der Freizeit oftmals beim Webentwickeln, Fotografieren oder Radiomachen anzutreffen.

David hat bereits 964 Artikel geschrieben und 382 Kommentare verfasst.

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