Das Blockieren von Werbung entzieht uns die Finanzierung!
Das Recherchieren und Verfassen von Artikeln kostet viel Zeit. Das Betreiben unserer Infrastruktur kostet Geld.
All das wird mit Werbeeinnahmen finanziert.
Wir mögen Werbung ebenso wenig – deswegen verzichten wir auf nervige Banner und Pop-Ups.
Bitte gib uns eine Chance und deaktiviere Deinen Adblocker!
Alternativ kannst Du uns hier freiwillig unterstützen.

Folgen:


iOS 27: Apple plant massives KI-Upgrade für die Fotos-App

Das Apple Logo auf schwarzem Hintergrund
Bild: TechnikNews/Gemini
(Beitragsbild: © 2026 TechnikNews/Gemini)

Apple bereitet für den kommenden Herbst in iOS 27 ein umfassendes Update seiner Foto-Bearbeitungstools vor. Unter iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 soll die „Apple Intelligence“-Plattform tiefgreifende generative Funktionen erhalten, um den Vorsprung von Googles Pixel-Smartphones und Samsungs Galaxy-Serie im Bereich KI-Fotografie aufzuholen.

Apple Intelligence Tools: Die neue Schaltzentrale für Bildbearbeitung

Bisher beschränkt sich Apples KI-Einsatz in der Fotos-App primär auf das „Clean Up“-Tool zur Objektentfernung. Mit der kommenden Betriebssystemgeneration wird das Interface um eine dedizierte Sektion namens Apple Intelligence Tools erweitert. Laut Bericht von Bloomberg News stehen dabei vier Kernfunktionen im Fokus, die den Workflow grundlegend verändern sollen.

Das neue Tool Extend solle es ermöglichen, Bildinhalte über den ursprünglichen Rahmen hinaus generieren zu lassen. Per Fingergeste könne die Leinwand vergrößert werden, woraufhin die On-Device-KI die Umgebung passend zum Motiv ergänze – ideal, um beispielsweise bei Architekturaufnahmen fehlende Randbereiche zu füllen. Die Funktion Enhance nutze derweil generative Modelle, um Farben, Belichtung und die allgemeine Bildqualität automatisch auf ein professionelles Niveau zu heben.

Speziell für Nutzer der Vision Pro werde zudem die Funktion Reframe eingeführt. Dieses Tool sei für räumliche Fotos (Spatial Photos) konzipiert und solle es erlauben, die Perspektive einer Aufnahme nachträglich zu verschieben. So könne beispielsweise der Blickwinkel auf ein Objekt von einer Frontalansicht leicht in eine Seitenansicht korrigiert werden. Parallel dazu solle das bestehende Clean Up-Werkzeug präziser werden, da bisherige Versionen oft mit Artefakten zu kämpfen gehabt hätten.

Release noch am Wackeln

Die Entwicklung verläuft jedoch nicht ohne Hürden. Interne Tests der neuen Werkzeuge zeigen laut Insidern momentan noch Schwächen bei der Zuverlässigkeit. Insbesondere die Funktionen Extend und Reframe liefern demnach noch nicht durchgängig konsistente Ergebnisse. Apple steht hier vor der Entscheidung, einzelne Features bis zum finalen Release im September zu verschieben oder funktional einzuschränken, sollten die zugrunde liegenden Modelle nicht rechtzeitig die nötige Reife erreichen.

Weiterlesen:  IKEA Symfonisk: Alle Infos zu den Lautsprechern mit Sonos-Software

Zusätzlich zur Bildbearbeitung plant Apple eine Neuausrichtung von Siri. In iOS 27 soll der Sprachassistent eine eigene App erhalten, die in ihrer Bedienung modernen Chatbots ähnelt. Geplant ist ein Chat-Interface für Text- und Sprachanfragen sowie die Unterstützung von Multi-Commands, wodurch Siri mehrere Anweisungen innerhalb einer einzigen Anfrage verarbeiten kann. Über den App Store sollen Nutzer zudem die Möglichkeit erhalten, alternative KI-Agenten von Drittanbietern einzubinden.

>> Die besten Amazon-Deals <<

Nils Ahrensmeier

Nils ist seit 2019 bei TechnikNews und sehr an Smartphones, Lautsprechern, Smartwatches und Smart-Home interessiert. Neben seinem Jurastudium betreibt er seinen eigenen YouTube-Kanal und schreibt auch für das Portal "BASIC thinking"

Nils hat bereits 416 Artikel geschrieben und 33 Kommentare verfasst.

| X (Twitter) | YouTube | MacBook Pro 14" 2021 | iPhone 17 Pro Max
Benachrichtigungseinstellungen
Benachrichtigungen über
guest
Dein Name, der öffentlich angezeigt wird.
Wir werden Deine Mailadresse nicht veröffentlichen.

0 Kommentare
neueste
älteste beste