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XGIMI Horizon 20 Max im Test: Das ultimative Heimkinoerlebnis?

XGIMI Horizon 20 Max Beitragsbild
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2026 TechnikNews)

XGIMI setzt mit dem Horizon 20 Max ein Statement im umkämpften Premium-Projektormarkt. Nach mehreren Filmabenden, Gaming-Sessions und Alltagstests im Wohnzimmer kann ich vorab sagen: Der Beamer hinterlässt einen sehr starken Eindruck. Ob er auch im Alltag überzeugt, wo seine Stärken liegen und wo XGIMI nachbessern sollte, lest ihr in diesem Testbericht.

tl;dr: Wirklich ein teures Gerät.

Der XGIMI Horizon 20 Max ist ein sehr heller Laser-Beamer mit 5700 Lumen (Herstellerangabe), Dolby Vision, HDR10+ und motorisiertem optischem Lens Shift. Google TV läuft flüssig, die Aluminium-Fernbedienung mit beleuchteten Tasten gefällt. Kritik gibt es für das sehr große externe Netzteil und den hohen Platzbedarf als Langdistanz-Beamer. Der Preis liegt bei 2.999 € (UVP), im Handel aktuell teils ab rund 2.250 bis 2.500 € inkl. 19 % MwSt. Für Besitzer eines passenden Raums bekommt ihr dafür ein Heimkino-Erlebnis, das ein klassischer Fernseher in dieser Bildgröße nicht zu vergleichbaren Kosten liefert.

ProContra
Sehr hohe Helligkeit, auch bei Restlicht gut nutzbarGroßes, klobiges externes Netzteil
Motorisierter optischer Lens Shift ohne QualitätsverlustLangdistanz-Beamer, braucht viel Platz
Dolby Vision und HDR10+Preis: 2.999 € UVP
Flüssiges Google TVNur zwei HDMI-Anschlüsse, kein LAN-Port (laut Datenblatt)
Hochwertige Fernbedienung mit Tastenbeleuchtung20.000:1 Kontrast nur mit dynamischer Regelung, nativ deutlich niedriger
Gute HDMI-CEC-SteuerungAnfangs Probleme bei der Autoanpassung (per Update behoben)

Preis und Verfügbarkeit

Der XGIMI Horizon 20 Max kostet 2.999 € (UVP). Aktuell findet ihr ihn ab rund 2.250 bis 2.500 € bei einzelnen Händlern (Stand Oktober 2026, bitte vor Veröffentlichung noch einmal prüfen). Im Lieferumfang sind das Netzteil mit Stromkabel, die Bluetooth-Fernbedienung mit Hintergrundbeleuchtung, zwei AAA-Batterien, Handbuch und Garantiekarte.

Zur Einordnung: Ein 100- bis 120-Zoll-Fernseher kostet je nach Modell gut und gerne etwa 2000 € und ist praktisch nur mit Aufwand in die Wohnung zu bekommen. Wer eine Leinwand plant, muss zusätzlich 300 bis 500 € einkalkulieren.

Unboxing und der erster Eindruck

Bereits beim Auspacken wird klar, dass es sich nicht um ein Einstiegsgerät handelt. Die Verpackung ist hochwertig und gut gepolstert, das Gerät wirkt schwer und sehr solide verarbeitet. Der Transportkoffer erinnert stark an eine Warmhalte Box für Take Away Essen.

Gewicht und Maße: 5,4 kg; 249 × 298 × 190 mm (H × B × T)

Design und Verarbeitung

Optisch ist der Würfel ein Hingucker. Die Seiten sind mit Kunstleder bezogen, das einen Retro-Touch gibt und sich dennoch modern ins Wohnzimmer einfügt. Statt Plastikoptik gibt es eine echte Premium-Haptik. Die Front dominiert die große Linse. Die Hinterseite wirkt eher wie ein massiver Kühlkörper.

Der größte Kritikpunkt im Alltag ist das externe Netzteil. Es ist deutlich größer als der Stromblock eines Gaming-Laptops. Wer den Beamer an die Decke hängt, muss es irgendwo unterbringen. Die Deckenhalterung von XGIMI hat dafür ein integriertes Netzteilfach, bei Universalhalterungen müsst ihr eine eigene Lösung finden. Ein intern verbautes Netzteil wäre bei diesem Gerät die elegantere Lösung gewesen.

Anschlüsse

AnschlussDetails
HDMI2 × HDMI, HDMI 1 mit eARC (HDMI-2.1-TMDS-Protokoll)
USB1 × USB 3.0, 1 × USB 2.0
WLANWi-Fi 6 (802.11ax), Dual-Band 2,4/5 GHz
BluetoothBluetooth 5.2 / BLE
Audio-Ausgänge1 × optisch, 1 × Audio-Ausgang

Fernbedienung

Die Fernbedienung besteht aus Aluminium, liegt gut in der Hand und knarzt nirgends. Ein echtes Plus sind die beleuchteten Tasten, die im abgedunkelten Heimkino die wichtigsten Funktionen wie Quellenwahl und Lautstärke ablesbar machen. Sie arbeitet per Bluetooth und braucht zwei AAA-Batterien. Sprachsteuerung ist laut Hersteller über Google TV möglich. Diese funktioniert auch mit Google Home als Smarthome System sehr zufriedenstellend. Allerdings leuchten die Lautstärke Tasten nicht auf, das wäre für mich ein Minus Punkt in der sonst sehr guten Fernbedinung.

Die HDMI-CEC-Steuerung funktioniert in meinem Test sehr zuverlässig. AV-Receiver und Konsolen wie die PlayStation 5 lassen sich direkt mit der XGIMI-Fernbedienung bedienen, auch Menüschritte am Receiver sind damit möglich.

Aufbau und automatische Bildanpassung

Die automatische Anpassung an Leinwand bzw. Projektionsfläche mit Autofokus und Trapezkorrektur arbeitet im Alltag überzeugend. Ich will transparent sein: Am Anfang hatte ich leichte Startschwierigkeiten. Der Beamer brauchte teils lange, um die Leinwandränder zu erkennen, und der Fokus pumpte. Nach einem OTA-Update lief das fehlerfrei. Inzwischen erkennt der Projektor die Leinwand in wenigen Sekunden und stellt das Bild scharf ein.

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Lens Shift und Projektionsabstand

Der motorisierte optische Lens Shift ist eines der wichtigsten Features des Geräts. Das Bild lässt sich vertikal und horizontal verschieben, ohne dass Auflösung oder Helligkeit leiden, weil die Linse physisch bewegt wird. Günstigere Modelle stauchen das Bild stattdessen digital, was Pixel und Licht kostet und zu grauen Rändern führen kann.

Lens-Shift-Bereich: vertikal ±120 %, horizontal ±45 % (Herstellerangabe; horizontal nur bei vertikaler Position 0 %). Die Zählweise ist nicht direkt mit anderen Herstellern vergleichbar, andere Quellen nennen ±60 % / ±22,5 %. Wichtig: Bei aktivem Lens Shift schaltet der Projektor laut XGIMI Autofokus, automatische Trapezkorrektur und Wandfarbanpassung ab. Für die genaue Planung hilft der Projektionsplaner auf der XGIMI-Seite.

Da der Horizon 20 Max ein klassischer Langdistanz-Beamer ist, solltet ihr vor dem Kauf nachmessen. Die folgende Tabelle hilft bei der Planung:

BilddiagonaleAbstand zur Leinwand (Wurfverhältnis 1,2–1,5:1)
80 Zollca. 2,1 bis 2,7 m
100 Zollca. 2,7 bis 3,3 m
120 Zollca. 3,2 bis 4,0 m
150 Zollca. 4,0 bis 5,0 m
300 Zoll (Maximum laut Hersteller)ca. 8,0 bis 10,0 m

Wurfverhältnis: 1,2–1,5:1 (optischer Zoom 1,25×)

Als grobe Richtung: Für 100 Zoll braucht ihr rund 2,7 bis 3,3 Meter, für 120 Zoll rund 3,2 bis 4,0 Meter. XGIMI empfiehlt für die beste Bildqualität Größen von 60 bis 150 Zoll.

Bildqualität

Helligkeit

XGIMI gibt 5700 Lumen an. Die Angabe gilt nach ISO 21118 im Performance-Modus unter Laborbedingungen, in den normalen Bildmodi ist das Bild dunkler. Die Website rehders.de misst im kalibrierten Bild 3.220 Lumen. In der Praxis ist das Bild sehr hell. Selbst bei leichtem Tageslicht im Wohnzimmer bleibt es kräftig und gut durchzeichnet. Und man muss nicht im Alltag irgendwelche Rolläden schließen um ein gutes Bild zu erhalten.

Leinwand im Test

Das Ergebnis hängt stark von der Projektionsfläche ab. Ich habe mit einer 0815 Standard Leinwand getestet. Bei einer ALR-Leinwand (Kontrastleinwand) dürfte Restlicht deutlich besser unterdrückt werden. Aber durch die teils brutale Helligkeit bei abgedunkelten Zimmer, habe ich da ehrlicherweise nichts vermisst.

Auflösung und Technik

EigenschaftWert
LichtquelleRGB Triple Laser (X-Master), DLP
Auflösung3840 × 2160 per Pixel-Shifting, 0,47-Zoll-Full-HD-Chip
Lichtquellen-Lebensdauerca. 25.000 Stunden (Händlerangabe)

Kontrast und Schwarzwert

Bei Beamern entscheidet der Schwarzwert über das Heimkino-Gefühl. XGIMI nennt 20.000:1 mit aktivierter dynamischer Schwarzwertanpassung (DBLE) und bis zu 1.000.000:1 dynamisch. rehders.de misst im kalibrierten Zustand 3.220 Lumen bei 1,79 Lumen Schwarz statisch (rechnerisch rund 1.800:1) und bis zu 0,24 Lumen dynamisch.

Vergleich mit meinem alten Beamer

Ich besitze selbst einen Viewsonic X10 4K aus dem Jahre 2019 / 2020. Dieser hat mir bisher immer sehr treue Dienste erwiesen. Ist aber im Puncto Kontrast und Helligkeit immer eine Ecke hinter her gewesen, da es sich um einen reinen LED-Beamer handelt. Das integrierte Viewsonic OS habe ich so gut wie nie benutzt, weil es einfach nicht besonders gut ist, da kann der XGIMI durch Google TV schon massiv bei mir punkten. Wirklich fair ist hier kein Vergleich. Eher sollte man hier das Basis Modell Horizon 20 mit dem Viewsonic vergleichen. Und auch da punktet XGIMI mit einem hochwertigeren Design, besserer Software, Auto-Leinwand Anpassung und einer DEUTLICH besseren Fernbedinung.

Aber um nicht alles in den Himmel zu loben, das integrierte Netzteil des Viewsonic, und der GameCube ähnliche Griff machen den älteren Viewsonic zu dem perfekten „Kofferbeamer“ für unterwegs.

HDR und Farben

Dolby Vision und HDR10+ sind an Bord. Bei gut gemasterten Inhalten von Streamingdiensten oder 4K-Blu-ray wirken Spitzlichter wie Autoscheinwerfer oder Explosionen sehr eindrucksvoll, und dunkle Szenen behalten viele Details. Die Farben sind dank des Lasersystems kräftig, ohne unnatürlich zu wirken.

Farbraumabdeckung: 110 % BT.2020 (Herstellerangabe aus dem XGIMI-Labor)

Farbtreue ab Werk: ΔE < 0,8 als typischer Serienwert laut Hersteller (SGS-zertifiziert, gilt im Modus für hohe Farbgenauigkeit).

Bewegungsdarstellung

Der Horizon 20 Max bietet Zwischenbildberechnung (MEMC), im 3D-Betrieb steht sie laut rehders.de nicht zur Verfügung.

Laser-Besonderheiten

Bei Laser-Lichtquellen können Speckle (Körnung) oder bei manchen Systemen der Regenbogeneffekt auftreten. XGIMI setzt auf Hardware-Speckle-Reduktion und nennt A+-Zertifizierungen für niedrige Speckle- und Farbbruchrate. Ich persönlich bin hier total unempfindlich, und sehe nie einen Regenbogen Effekt.

Gaming

Auch zum Zocken eignet sich der Beamer. An der Konsole ist die Latenz gering, die hohe Grundhelligkeit hilft den Farben, und das Lasersystem lässt bunte Spielewelten leuchten.

ModusInput Lag (Herstellerangabe)
4K / 60 Hz3 ms
1080p / 120 Hz2,2 ms
1080p / 240 Hz1 ms
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ALLM / VRR: ja (Herstellerangabe) Messmethode: Herstellerangaben im Spielmodus (Labormessung)

Getestet habe ich mit der Standard PS5, diese bietet VRR und auch bei schnelleren Shootern waren keine großen Verzögerungen spürbar. Übrigens wurde soeben der Nachfolger in Form des XGIMI Horizon 30 Max angekündigt, dieser kann dann sogar 4K bei 120 hz mit niedrigem Input Lag!

Ton

Die integrierten Lautsprecher von Harman Kardon sind für einen Beamer okay bis gut, mit spürbarem Bassfundament, klaren Mitten und guter Dialogverständlichkeit. Verbaut sind zwei Lautsprecher mit je 12 Watt, dazu kommen Dolby Audio und DTS Virtual:X. Für TV, Konsole oder YouTube reicht das locker. Wer Kino-Sound will, nutzt einen Receiver: Der Ton wird per Audio Return Channel inklusive Dolby Atmos an den AV-Receiver durchgereicht, wenn ihr das Google TV am Beamer nutzt.

Lautstärke und Lüfter

Bei Laserprojektoren ist die Lüfterlautstärke ein Kaufargument. XGIMI gibt höchstens 28 dB in 1 m Abstand an. Als nervig empfand ich ihn nie. Er ist immer dezent am pusten und ist wesentlich leiser als mein älteres Viewsonic X10 4K.

Google TV und Streaming

Das vorinstallierte Google TV läuft flüssig und reagiert schnell auf die Fernbedienung. Alle wichtigen Apps sind im Store verfügbar und laufen in 4K HDR. Netflix, Amazon Prime und Disney+ laufen nativ in 4K, Dolby Atmos, Dolby Vision und mit HDR10+ falls das Quellmaterial so hinterlegt wurde, kommt man in den maximalen Genuss ohne zusätzliche Hardware. Im Beamer schlummert ein Mediatek MT9679-Prozessor mit 4 GB RAM und 128 GB Speicher, Bildschirmspiegelung per Google Cast und DLNA werden dank Google TV ebenfalls unterstützt.

Alltagsdaten

EigenschaftWert
Stromverbrauch (Betrieb)max. 280 W (Hersteller), 194 W (gemessen mit Tapo Smart Plug)
Stromverbrauch (Standby)0,0 W (gemessen mit Tapo Smart Plug)
Gewicht5,4 kg
Maße (H × B × T)249 × 298 × 190 mm
Garantie2 Jahre

Technische Daten im Überblick

EigenschaftWert
TechnologieRGB Triple Laser, DLP
Helligkeit5.700 ISO-Lumen (Herstellerangabe)
Auflösung3840 × 2160 per Pixel-Shifting
HDRDolby Vision, HDR10+, HDR10, HLG, IMAX Enhanced
Bildgröße40 bis 300 Zoll (empfohlen: 60 bis 150 Zoll)
BildanpassungAutofokus, Trapezkorrektur, Leinwanderkennung (ISA 5.0)
Lens ShiftMotorisch, optisch, V ±120 % / H ±45 % (Herstellerangabe)
Audio2 × 12 W Harman Kardon, Dolby Audio, DTS Virtual:X
BetriebssystemGoogle TV
FernbedienungAluminium, beleuchtete Tasten, Bluetooth, HDMI CEC
Geräuschpegel≤ 28 dB in 1 m Abstand (Herstellerangabe)
Preis2.999 € (UVP)

Vergleich mit der restlichen Horizon 20 Serie.

ModellPreisHelligkeitAuflösungLens ShiftBesonderheit
XGIMI Horizon 20 Max2.999 € UVP inkl. 19% MwSt. teils für unter 2.500 € zu bekommen. (Amazon.de)5.700 ISO-Lumen4K (Pixel-Shifting)V ±120 % / H ±45 %Triple Laser, Dolby Vision, 2 × 12 W
XGIMI Horizon 20 Prorund 1.850 bis 2.100 € inkl. 19 % MwSt.(Amazon.de)4.100 ISO-Lumen4K (Pixel-Shifting)V ±120 % / H ±45 %Gleiche Lens-Shift-Angaben, weniger Helligkeit
XGIMI Horizon 201399 € inkl. 19 % MwSt. (Amazon.de)3.200 ISO-Lumen4K (Pixel-Shifting)V ±120 % / H ±45 %Weniger Helligkeit als das Pro Modell, für komplett abdunkelbare Räume.

Beamer oder Fernseher? Wer keinen Platz für einen 100- bis 120-Zoll-Fernseher hat, bekommt mit dem Beamer deutlich mehr Bild für sein Geld. Wer nur gelegentlich schaut oder keinen Abstand nach hinten hat, fährt mit einem Fernseher oder einem Ultrakurzdistanz-Modell besser. Eine aufrollbare Leinwand kann eine gute Alternative sein, wenn der Raum nur zeitweise verdunkelt wird.

Für wen lohnt sich der Horizon 20 Max?

Ja, wenn ihr einen Raum mit genug Abstand zur Wand habt, Wert auf Helligkeit und HDR legt, flexibel aufstellen möchtet und ein hochwertiges Gesamtpaket sucht.

Eher nein, wenn ihr wenig Platz habt, den Beamer kompakt oder unsichtbar an der Decke installieren wollt oder ein sehr knappes Budget habt.

Fazit: Lohnt sich der XGIMI Horizon 20 Max?

Mein Fazit: Ja, wenn der Raum passt. Der Horizon 20 Max liefert ein sehr helles, scharfes Bild, HDR mit Dolby Vision und HDR10+ und mit dem optischen Lens Shift eine komfortable Aufstellung. Die Farben und die Qualität des Bildes sind einfach der Hammer schlechthin, Google TV und die beleuchtete Aluminium-Fernbedienung runden das Paket ab. Kritik: das große externe Netzteil, das bei der Deckenmontage stört, sowie der Platzbedarf als Langdistanz-Beamer. Mit 2.999 € UVP (im Handel teils unter 2.500 €) ist er kein Einsteigergerät. Trotzdem bietet er in dieser Preisklasse ein bisher nicht dageweses Ergebnis in unseren ausgiebigen Film und Serientests. Klar reine Fernseher sind in großer Größe, immer günstiger geworden. Wer aber keinen Platz hat für ein 100 Zoll Gerät, aber eine Leinwand ggf. verstauen kann, der sollte doch am ehesten zu einem Heimkinobeamer greifen.

Transparenzhinweis: Das Testgerät wurde uns von XGIMI als Leihgabe bzw. Testmuster zur Verfügung gestellt. Die Bewertung bleibt davon unberührt.

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Dominik Lux

Dominik ist 23 Jahre alt und sehr interessiert an neuer Hardware bei Smartphones, sowie im VR- und AR-Bereich. Er schreibt gerne Artikel über diese Themen. Er hat einen Fable für Smartphones und Gadgets, als auch für die Elektromobilität. Somit schreibt er momentan fleißig im Mobilitätsressort hier auf TechnikNews.

Dominik hat bereits 174 Artikel geschrieben und 9 Kommentare verfasst.

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