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MacBook Pro und Studio Display: Apple bereitet den nächsten Hardware-Schub vor

Das Apple MacBook Pro zugeklappt
Bild: Apple
(Beitragsbild: © 2026 Apple)

Die Gerüchteküche brodelt mal wieder ordentlich und die Zeichen für ein baldiges Hardware-Update verdichten sich. Während das aktuelle MacBook-Pro-Lineup in vielen Konfigurationen bereits ausverkauft ist oder lange Lieferzeiten aufweist, stehen die Nachfolger mit schnelleren Chips offenbar schon in den Startlöchern.

Neue MacBook Pros im Anflug: Gleiches Gehäuse, mehr Dampf

Apple plant den Launch der nächsten MacBook-Pro-Generation offenbar zeitnah zum Release-Zyklus von macOS 26.3, der für den Zeitraum von Februar bis März erwartet wird. Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg News in seinem neuesten Newsletter. Die unter den Codenamen J714 und J716 geführten Modelle werden optisch wohl keine Experimente wagen und den aktuellen Formfaktor beibehalten. Unter der Haube tut sich hingegen einiges: Der Fokus liegt klar auf der Performance-Steigerung durch die nächste Chip-Generation. Wer also gerade mit dem Gedanken spielt, ein High-End-Modell zu erwerben, sollte eventuell noch ein paar Wochen die Füße stillhalten, um nicht kurz vor knapp in veraltete Technik zu investieren.

Leere Regale als klares Signal für den Modellwechsel

Ein Blick in den Apple Online Store hat sich in Vergangenheit als recht zuverlässig erwiesen, ob eine neue Generation vor der Tür steht. Aktuell ziehen sich die Lieferzeiten für die leistungsstarken MacBook-Pro-Konfigurationen bis weit in den Februar oder sogar März hinein. Das ist ein klassisches Indiz dafür, dass Apple die Produktion der alten Modelle drosselt, um Platz für die neuen Geräte zu schaffen. In vielen Apple Stores weltweit sind diverse Konfigurationen bereits komplett vergriffen. Interessant dabei: Die neue Hardware soll bereits in globalen Versandlagern bereitstehen, was für einen sehr kurzfristigen Marktstart spricht, sobald das Software-Update auf macOS 26.3 finalisiert ist.

Engpässe beim Studio Display und Ausblick auf das MacBook Air

Nicht nur bei den Laptops tut sich was. Auch das „günstigere“ Studio Display (trotzdem 1749 Euro)  ist derzeit sowohl online als auch im Einzelhandel kaum zu bekommen. Neue Lieferungen werden hier erst für Ende Februar oder Anfang März erwartet, was perfekt in das Zeitfenster für ein Refresh passt. Ein Update für dieses Zubehör ist ohnehin seit Längerem überfällig und wird für die erste Jahreshälfte 2026 erwartet.

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Währenddessen ist das MacBook Air mit M4-Chip aktuell noch problemlos verfügbar. Aber auch hier zeichnet sich bereits der nächste Schritt ab: Eine Version mit dem M5-Chip ist zwar noch nicht unmittelbar greifbar, steht aber definitiv schon auf Apples Roadmap für die nähere Zukunft.

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Nils Ahrensmeier

Nils ist seit 2019 bei TechnikNews und sehr an Smartphones, Lautsprechern, Smartwatches und Smart-Home interessiert. Neben seinem Jurastudium betreibt er seinen eigenen YouTube-Kanal und schreibt auch für das Portal "BASIC thinking"

Nils hat bereits 423 Artikel geschrieben und 33 Kommentare verfasst.

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