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Das neue Samsung Galaxy S6, S6 Edge

Bild: TechStage.de
(Beitragsbild: © 2015 TechStage.de)

Wahnsinn schon beim Beginn des Livestreams: rund 390 000 Zuschauer.

Als das Event startet, wird es bereits spannend: auf der Bühne sieht man eine Menge Effekte. Es wird von „Metall“ gesprochen, und eine Stimme spricht von „TheNextGalaxy“.

Nach ein paar Worten von JK Shin wird es wieder dunkel, und die Lichteffekte kommen erneut. Danach sehen wir die beiden Modelle: S6 und S6 EDGE – auf allen beiden Seiten abgerundetes Display. Außerdem soll das neue Smartphone komfortabler in der Hand liegen.

Das neue S6 bietet überarbeitete Sicherheitsstandards, deshalb ist nun auch das Bezahlen möglich: Samsung Pay. Sogar „wireless charging“ ist mit den neuen Geräten möglich, z.B bald mit den Tischen von Ikea.

Es gibt mehrere Ausführungen: eine silberne und eine goldene außerdem gibt es das Gerät auch in anderen Farben, schwarz, weiß, grün und türkis.

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Außerdem sind die verwirrenden Icons in der Oberfläche verschwunden – sie wurden einfach durch einfachen Text ersetzt, so Hyun Yeul Lee, Vice Presidentin des User-Experience-Teams.

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Auch bei der Kamera gibt es neue Funktionen: man kann hier auf den Creative-Mode umschalten, um mehr Einstellungen zu erhalten. Die Kamera soll auch nun besser in dunklen Umgebungen sein. Sie soll auch besser als das iPhone 6 sein, laut Samsung. Die Kamera ist nun auch schneller Startbereit: in 0,7 Sekunden ist die Kamera startbereit (ein Doppelklick auf den Home-Button reicht aus).

Wenn das S6 EDGE verkehrt auf einem Tisch liegt, kann man mittels Farben am Display erkennen, was gerade am Smartphone los ist – ob eine neue SMS kam, oder sonstiges. Man kann nun auch Anrufe ablehnen, indem man den Finger auf den Herzfrequenzsensor bei der Kamera legt.

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Das neue Handy soll schneller sein und weniger Energie verbrauchen, so Justin Deison, Vice President Product Strategy.

Es gibt sogar eine neue Galaxy Gear GV für die zwei neuen S6 Produkte.

Der Akku lädt nun halb so schnell als das iPhone 6, so Justin. Leider ist er nicht mehr austauschbar, Schade. Er sagt auch, weil man ihn fix eingebaut hat, ist es nicht mehr nötig einen Ersatzakku zu kaufen, da der Akku lange halten soll.

Nun nochmal zu Samsung Pay: „NFC ist aktuell nicht weit verbreitet. In den USA akzeptieren aktuell nur 10 Prozent aller Kreditkartenakzeptanzstellen NFC-Karten.“, so Deison. Deshalb setzt Samsung auf eine neue Technologie: NST. Samsung Pay ist auch sicher: um zu zahlen muss man seinen Finger auf den Fingerprint auf dem Telefon halten, um überhaupt zahlen zu können. Zusätzlich muss man dann noch seinen Pin-Code seiner Bankomatkarte eingeben. Samsung Pay gibt es derzeit aber nur in Korea und in den USA.

Zur Sicherheit des S6 (EDGE): „Das Samsung Galaxy S6 ist ein sehr sicheres Smartphone. Zusätzlich wurde Samsung Knox überarbeitet.“, so Gregory Wade, der Vorsitzende des Geschäftskunden-Bereichs.

Danach wurde das Event noch mit einer Talk-Show beendet.

Ist das neue Smartphone staub-und wassergeschützt? Vermutlich nicht, es wurde beim Events nicht bekanntgegeben.

Was ich sehr schade finde ist, dass es keinen SD Karten Slot mehr gibt. Schade!

Das neue S6 und S6 Edge soll es ab dem 10. April zu Kaufen geben.

Technische Daten:

Display: 5,1 Zoll Quad-HD-Super-AMOLED, 577 ppi (!)

Arbeitsspeicher: 3 GB

Interner Speicher: 32, 64 oder 128GB (nicht erweiterbar!)

Kamera: vorne: 5MP, F1.9-Linse (auch HDR möglich) hinten: 16MP mit einer F1.9-Linse

Betriebssystem: Android 5.0.2 Lollipop

Akku: 2.550 mAh

Akkuleistung: WLAN bis zu 12 Stunden, LTE bis zu 11h, Video bis zu 13h, und Musik bis zu 49h

Konnektivität: LTE, Bluetooth 4.1, NFC, WLAN, GPS

Preis: wurde nicht offiziell genannt. —> Weiteres hier.

Bild: TechStage.de

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Wie findet ihr den Beitrag? Wie findet ihr das neue Smartphone? Schreibt es doch mal in die Kommentare!

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David Wurm

David ist an der aktuellen Technik fasziniert und bloggt daher gerne über Spiele und alles was Smartphones, Tablets, Computer und Gadgets betrifft. Ist sonst in der Freizeit mit Fotografieren und Lernen beschäftigt.

David Wurm hat bereits 323 Artikel geschrieben und 189 Kommentare verfasst.

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