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Moto Z4 von Lenovo offiziell vorgestellt: Wieder mit den bekannten Moto Mods

Bild: Lenovo
(Beitragsbild: © 2019 Lenovo)

Vor zwei Monaten zeigte sich das Moto Z4 erstmals auf Bildern. Nun enthüllte Lenovo das Smartphone offiziell. Es ist sogar mit den allerersten Moto Mods kompatibel.

Mit dem Moto Z der ersten Generation führte Lenovo die Moto Mods ein. Das sind Erweiterungen, die an der Rückseite des Smartphones magnetisch angebracht werden. Damals gab man das Versprechen, dass die erste Generation der Mods drei Jahre mit den Geräten kompatibel sein soll. Nun sind wir beim vierten Moto Z angelangt und trotzdem ist eine Kompatibilität mit den bereits bekannten Mods weiterhin gegeben.

Das heißt, dass die Rückseite des Moto Z4 – einmal mehr – gleich wie im Vorjahr aussieht. Das heißt, dass der Hersteller im unteren Bereich verbaute, während der runde Hügel für die Kamera im oberen Teil zu finden ist. Diese Kamera löst mit 48 Megapixel auf und kommt mit einer Quad-Pixel-Technologie. Dadurch entsteht aus jeder Aufnahme ein 12-Megapixel-Bild. Dank eines neuen Nachtmodus dürften auch Low-Light-Fotos gut aussehen.

Auf Wunsch mit 5G

Das Display des Z4 ist 6,4 Zoll groß und löst mit FHD+ bei einem Seitenverhältnis von 19:9 auf. Das Panel basiert auf OLED, wodurch besonders die Schwarztöne herausstechen. Im Inneren verrichten der Qualcomm Snapdragon 675 mit vier Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher ihren Dienst. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher sind für heutige Verhältnisse ein bisschen wenig, dafür kann der Hauptspeicher mit einer microSD-Karte kostengünstig erweitert werden. Am Leben wird das Smartphone mit einem 3.600-Milliamperestunden-Akku gehalten.

Auch wenn 5G nicht direkt integriert ist, bietet Lenovo einen Moto Mod an, der das Gerät um diese Funktionalität erweitert. Dieser kostet zusätzlich 200 US-Dollar.

Preise und Verfügbarkeit

Lenovo wird das Moto Z4 vorerst nur in den USA und in Kanada anbieten, ein Marktstart bei uns ist vorerst nicht vorgesehen. Ich glaube dennoch, dass das Smartphone aber irgendwann auch zu uns kommen wird. In den USA verlangt man für das neue Moto 500 US-Dollar.

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David Haydl

David wohnt in Graz und ist nun schon seit mehr als drei Jahren bei TechnikNews. Seit Kurzem trägt er auch den Titel des Chefredakteurs, worauf er total stolz ist. Er versorgt die Seite regelmäßig mit News, Testberichten und dem TechnikNews Weekly, dessen Einführung seine Idee war. In seiner Freizeit liest er gelegentlich, hört viel (und eindeutig zu laut) Musik und einige Podcasts zu allen möglichen Themen zwischendurch und geht gerne Laufen. Die restliche Zeit, die dann noch übrig bleibt, genießt er mit seiner bezaubernden Freundin oder vor der laufenden Glotze.

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