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Genesis GV60 2025 im Test: Edles Crossover-SUV mit Luxusanspruch

Genesis GV60 Beitragsbild
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2025 TechnikNews)

Der Genesis GV60 erhält für das Modelljahr 2025 ein umfassendes Facelift, und bleibt dabei seiner Markenphilosophie treu: viel Luxus, viel Komfort und ein deutlich hochwertigerer Anspruch als bei den technisch verwandten Konzernmodellen. Genesis positioniert sich klar als edle Alternative im E-Segment, und genau das spiegelt sich im neuen GV60 wider. Die 2025er-Generation bringt nicht nur eine komplett überarbeitete Front, sondern auch ein modernisiertes Interieur samt verbesserter Software und neuer Assistenzfunktionen. Wir haben das frische Premium-Crossover auf Herz und Nieren getestet. Doch die große Frage bleibt: Ist das Update stark genug, um KIA EV6 und Hyundai IONIQ 5 hinter sich zu lassen?

tl;dr: Ein gutes Auto, wird dank Facelift zum sehr guten Auto.

Der überarbeitete Genesis GV60 überzeugt mit einem sehr gelungenen Facelift und startet bei 53.500 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.). Schon zuvor war er ein Geheimtipp unter den koreanischen Elektroautos, nun legt er bei Software, Innenraumqualität, Platzangebot und Assistenzsystemen spürbar zu. Auch das Fahrerlebnis kann sich sehen lassen: Das neue Tacho bietet viele Einstellmöglichkeiten und das B&O Soundsystem sorgt für exzellenten Klang. Wer bewährte Technik in einem edleren und auffälligeren Gewand sucht, bekommt mit dem GV60 eine besonders attraktive Wahl mit spürbarem Extra.

Videobericht:

Design: von Matrix-LED bis zur Kristallkugel.

Das überarbeitete Frontdesign gehört zu den auffälligsten Neuerungen. Die neue Lichtsignatur mit modernen Matrix LED Scheinwerfern unterstreicht den hochwertigen Anspruch des Fahrzeugs und sorgt zugleich für eine klare optische Abgrenzung innerhalb des Konzerns. Die Lichttechnik funktioniert hervorragend und bietet eine starke Ausleuchtung. Was uns jedoch gefehlt hat ist ein dynamisches Kurvenlicht, das vor allem in engen oder dunklen Bereichen zusätzliche Sicherheit bieten würde. Die Blinker am Heck sitzen weiterhin sehr weit unten an der Stoßstange. Das bleibt ein polarisierendes Detail, das je nach Geschmack gefällt oder irritiert.

Einen besonderen Akzent setzt die Mittelkonsole. Im Standby Zustand zeigt sich dort lediglich eine leuchtende Kristallkugel, die sehr edel wirkt. Sobald die Fahrbereitschaft aktiviert wird, dreht sich diese Kugel eindrucksvoll und verwandelt sich in das Gangwahlrad. Das sieht extrem cool aus und ist ein echtes Showelement, bleibt aber in erster Linie ein optischer Hingucker und weniger ein funktionaler Vorteil.

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Dominik Lux

Dominik ist 23 Jahre alt und sehr interessiert an neuer Hardware bei Smartphones, sowie im VR- und AR-Bereich. Er schreibt gerne Artikel über diese Themen. Er hat einen Fable für Smartphones und Gadgets, als auch für die Elektromobilität. Somit schreibt er momentan fleißig im Mobilitätsressort hier auf TechnikNews.

Dominik hat bereits 172 Artikel geschrieben und 9 Kommentare verfasst.

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