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Motorola Edge 20 Serie im ersten Hands-On

Motorola Edge 20 Hands On Titelbild
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2021 TechnikNews)

Das Motorola Edge 20 Lite, Edge 20 und Edge 20 Pro wurden am 27.8 per Pressemitteilung vorgestellt, TechnikNews konnte die Geräte im ersten Hands-On haben. 

Motorola Edge 20 Lite

Das Edge 20 Lite ist mit einem UVP von 399 Euro das günstigste Modell der Serie und fühlt sich wertig an, wenn doch die Rückseite aus Plastik besteht. Dies merkt man klar und es ist kein so hochwertiges Plastik wie bei einem S21 oder ähnlichem. Trotz dessen ist die Verarbeitung gelungen und die Knöpfe lassen sich gut eindrücken. Die Displayränder sind klar erkennbar und das Punch-Hole, welches in der Mitte des Gerätes ist, sticht mehr hervor, als bei den anderen Geräten der Serie. Mit 5000 mAh ist der Akku der Größte der Serie, dementsprechend schwer liegt das Gerät auch in der Hand. Das Gerät kann per QR-Code (und entsprechender Software) mit einem Windows-Laptop verbunden werden, dadurch ist ein „Desktop-Modus“ möglich.

Motorola Edge 20 Lite Hands On

Das Edge 20 Lite ist das günstigste Gerät der Serie (Bild: TechnikNews)

Motorola Edge 20/Pro

Das Motorola Edge 20 und Edge 20 Pro sind sich ziemlich gleich und unterscheiden sich nur in wenigen Punkten. Beide haben ein 144Hz Display, welches im ersten Hands-On überzeugt. Die Displayränder sind um einiges kleiner als beim Lite und das „nicht Pro“ ist zudem sehr dünn und leicht. Innerlich unterscheiden sich beide nur durch den Prozessor, beim Pro wird anstatt einem Snapdragon 778G der Snapdragon 870 genutzt. Während das Lite einen Kopfhöreranschluss und einen SD-Kartenslot hat, haben die beiden besseren Geräte dies nicht. Dafür haben sie beide eine Glasrückseite und ein Teleobjektiv. Das Edge 20 kann maximal 3x verlustfrei Zoomen, das Edge 20 Pro maximal 5x. Alle Geräte der Edge 20 Serie laufen mit Android 11 und werden zwei OS-Upgrades kriegen.

Motorola hat uns ebenfalls eine Demo der „Ready For Platform“ gegeben. Durch diese kann beim Edge 20 und Pro-Modell eine „Desktop Ähnliche Oberfläche“ auf einen Bildschirm portiert werden. Das Gerät kann weiterhin normal genutzt werden, oder als Fernbedienung um die Oberfläche zu steuern. Neben dem Desktop-Modus gibt es noch einen Launcher für Spiele (welche auch mit Controller gesteuert werden können) oder einen Launcher für TV und Filme. Das Edge 20 unterstützt diese Modi Prozessor bedingt nur drahtlos, das Pro auch per USB-C Kabel. Vom Edge 20 und Pro Modell haben wir bereits Testgeräte vorliegen, ein Testbericht wird in naher Zukunft zu beiden erscheinen.

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Nils Ahrensmeier

Nils ist sehr interessiert in Mobile-Geräte wie Smartphones, Wearables und Kopfhörer. Er schreibt seit 2019 auf TechnikNews - vor allem News und Testberichte. In seiner Freizeit spielt er Schlagzeug und Klavier oder geht seinem Hobby, der Leichtathletik, nach.

Nils hat bereits 227 Artikel geschrieben und 23 Kommentare verfasst.

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