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Alcatel: Diese Smartphones brachte der Hersteller zum MWC 2019

Bild: Alcatel
(Beitragsbild: © 2019 Alcatel)

Neben Nokia brachte auch Alcatel, eine Firma von TCL, neue Smartphones zum MWC 2019. Diese heißen Alcatel 1S, Alcatel 3L und Alcatel 3 und sind allesamt Einsteiger-Smartphones.

Alcatel 1S

Das Alcatel 1S hat einen 5,5-Zoll-HD-Touchscreen, der 81,3 Prozent der Vorderseite des Smartphones einnimmt. Obwohl unter dem Display noch genügend Platz gewesen wäre, gibt es einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Weiters steht für die Entsperrung eine Gesichtserkennung zur Verfügung. Der Prozessor im Inneren des Gerätes ist der SC9863A von einer (mir bislang nicht bekannten) Firma namens Unisoc. Mit dazu gibt es 32 Gigabyte Speicher, drei Gigabyte RAM und Android Pie. Auf der Rückseite befindet sich eine Dual-Kamera, die mit 13 und zwei Megapixeln auflöst. Kostenpunkt: 109 Euro, ab dem zweiten Quartal des aktuellen Jahres erhältlich.

Alcatel 3L

Das 3L ist alles in allem ein wenig größer als das 1S. Wir sprechen hier von einem Display, das 5,9 Zoll in der Diagonale misst und 88,4 Prozent der Front einnimmt. Dafür gibt es nur einen Quad-Core-Prozessor, nämlich den Snapdragon 429 mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte internem Speicher. Gepowert wird das Paket von einem Akku mit einer Kapazität von 3500mAh. Interessant ist, dass vorab nur Android Oreo auf dem Gerät läuft. Auf der Rückseite verbaute Alcatel nur eine einzelne Kamera, deren Auflösung acht Megapixel beträgt – und keinen Fingerabdrucksensor. Alcatel wird für das 3L 139 Euro verlangen. Das Smartphone kommt ebenfalls im zweiten Quartal auf den Markt.

Alcatel 3

Das Alcatel 3 gibt es in zwei Varianten: Einmal mit drei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Speicher und einmal mit vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher. Oben drauf kommt der Snapdragon 450 mit Android Pie. Der Akku fasst gleich wie beim 3L 3500mAh. Das Display ist, wenn auch nur knapp, das größte, wenn man es mit den anderen beiden Neuvorstellungen vergleicht. 5,94 Zoll. Die Auflösung liegt bei HD+. Die Version mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher wird 159 Euro kosten, während der Hersteller für die mit vier Gigabyte RAM 189 Euro verlangen wird. Der Marktstart wird auch hier im zweiten Quartal fallen.

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David Haydl

David wohnt in Graz und ist nun schon seit über einem Jahr bei TechnikNews. Er ist der, der die meiste Zeit über diverse Neuigkeiten aus der Technikwelt schreibt. Doch auch Testberichte und Ausgaben des TechnikNews Weekly, dessen Einführung seine Idee war, erscheinen von ihm regelmäßig. In seiner Freizeit liest er gelegentlich, hört viel (und zu laut) Musik und geht gerne Laufen. Verbringt oft auch nur Zeit mit seiner bezaubernden Freundin oder vor der laufenden Glotze.

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