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Das ist das erste Samsung-Smartphone ohne Internetzugang

Bild: Samsung
(Beitragsbild: © 2018 Samsung)

Für Südkorea hat Samsung jetzt ein eigenes Smartphone für Studenten vorgestellt. Das Galaxy J2 Pro hat anders als jedes andere Smartphone kein WLAN, kein LTE oder sonstige Features. Es hat keine Verbindung zum Internet.

Das Samsung Galaxy J2 Pro ist ein Gerät mit einem 5 Zoll-QHD-AMOLED-Display. Im Inneren werkelt ein 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GB RAM. Obwohl im Gerätenamen ein „Pro“ vorzufinden ist, handelt es sich hierbei eher um ein Lowend-Smartphone. Die interne Speicherkapazität liegt bei 16 GB. Wem das für sein internetloses Smartphone trotzdem nicht reicht, kann den Speicher mittels micro-SD-Karte erweitern. Der Akku mit einer Kapazität von 2600 mAh soll länger als 2 Tage halten. Für Fotos ist eine Hauptkamera mit 8 MP und eine Frontkamera mit 5 Megapixeln verbaut.

Leider wurde vom südkoreanischen Konzern im Rahmen der Pressemitteilung nicht mitgeteilt, auf welchem Betriebssystem das Smartphone basiert. Es ist anzunehmen, dass das J2 Pro auf Android läuft. Natürlich gibt es keine Möglichkeit Apps zu laden, allerhöchstens wäre das durch einen Sideload über den PC möglich. Jedoch dürften nicht viele Apps darauf funktionieren, eben aufgrund fehlender Internetverbindung. LTE, 3G und WLAN sind hier wirklich ein Fremdwort.

Samsung spricht Studenten an

Das Samsung Galaxy J2 Pro soll sich an Studenten richten, die sich sonst vom Smartphone ablenken lassen. Nach dem erfolgreichen Abschluss wird das J2 Pro beim Kauf eines Smartphones aus der Galaxy S- oder A-Serie angerechnet. Somit eine gute Alternative für Smartphone-Fans, die auf das Internet verzichten können, aber trotzdem nicht das angestaubte Nokia aus der Schublade holen wollen. Als Extra-Feature ist noch ein Offline-Wörterbuch auf dem Smartphone vorinstalliert.

Erstmal erscheint das Smartphone nur in Südkorea zu einem Preis von umgerechnet 145 Euro. Als Farbvarianten soll Schwarz und Gold zur Verfügung stehen. Ob sich das Smartphone verkaufen wird?

Via: NewsCouch

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Manuel

Ich behandle verschiedene Themen - von Kryptowährungen bis hin zum Elektroauto und digitalen Straßenverkehr.

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