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Dell: Mit diesen Geräten kam der Hersteller zur IFA 2018

Bild: Dell
(Beitragsbild: © 2018 Dell)

Dell ist neben Acer ein weiterer Hersteller auf der IFA 2018, der seine Produkte bereits der Öffentlichkeit gezeigt hat. Ich habe zusammengefasst, mit welchen Neuheiten die Firma nach Berlin gekommen ist.

Ein neuer Monitor mit USB-C

Unter anderem hat Dell einen Monitor auf der Messe in Berlin gezeigt. Dieser heißt Dell 27 USB-C Ultrathin. Und tatsächlich: Leute, die den Monitor bereits gesehen haben, können bestätigen, dass dieser sehr dünn ist. Das Display ist 27 Zoll groß, löst mit 1440p auf und kann Inhalte mit HDR-Qualität ausgeben. Mit einer Helligkeit von bis zu 600 Nits ist das Panel das hellste, das jemals in einem Monitor verbaut wurde.

Der Dell 27 USB-C Ultrathin unterstützt unter anderem FreeSync von AMD (Bild: Dell, 2018)

Für Gamer interessant: Der Monitor unterstützt AMD FreeSync und eine Bildwiederholungsrate von 144Hz. Bei den Anschlüssen hat man die Wahl zwischen USB-C und HDMI. Sollte man seinen Computer via USB-C verbinden, kann man den Monitor als Hub nutzen, da einige USB-A-Anschlüsse und eine Kopfhörerbuchse verbaut wurden. Den Dell 27 USB-C Ultrathin gibt es ab September um ungefähr 550 Euro.

Upgrades für Ultrabooks der XPS-13-Reihe

Das Einstiegsmodell des Dell XPS 13 ist ab nun günstiger. In diesem arbeitet ein Core i3 der achten Generation von Intel. Preislich liegt dieses Gerät bei zirka 900 Euro. Auch in den 2-in-1-Modellen des XPS 13 werkeln nun Intel-Prozessoren der achten Generation – wahlweise ein Core i5 oder ein Core i7. An RAM stehen einem hier 16GB zur Verfügung. Das Dell XPS 13 2-in-1 wird es ab kommenden Monat zu einer UVP von 1000 Euro geben.

Neuerungen für 2-in-1-Ultrabooks der Inpiron-7000-Reihe

Nach wie vor umfangt die Inspiron-7000-Reihe drei 2-in-1-Ultrabooks in drei verschiedenen Größen: Es gibt eine 13-Zoll-Variante, eine 15-Zoll-Option und ein 17-Zoll-Gerät. Alle drei Modelle unterstützen Dells CinemaColor-Technologie und lösen in 1080p oder 4K auf – je nachdem, für welche Konfiguration man sich entscheidet.

In den Inspiron-7000-Ultrabooks gibt es nun auch Prozessoren von Intel der achten Generation (Bild: NotebookCheck)

Zwei Besonderheiten, die alle drei Geräte haben: Die Anmeldung kann über einen Fingerabdrucksensor mit Windows Hello erfolgen und Cortana wird nun von Amazons Alexa unterstützt. Alle Ultrabooks werden von einem Intel Core i5 oder Core i7 angetrieben. Diesen Prozessoren werden in der Basiskonfiguration der 13-Zoll-Ausführung von einem SSD-Speicher mit einer Kapazität von 128GB und 16GB RAM unterstützt. Alle drei 2-in-1-Ultrabooks sind ab Oktober zu einer Basis-UVP von 900 Euro erhältlich.

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David Haydl

David wohnt in Graz und ist nun schon seit über einem Jahr bei TechnikNews. Er ist der, der die meiste Zeit über diverse Neuigkeiten aus der Technikwelt schreibt. Doch auch Testberichte und Ausgaben des TechnikNews Weekly, dessen Einführung seine Idee war, erscheinen von ihm regelmäßig. In seiner Freizeit liest er gelegentlich, hört viel (und zu laut) Musik und geht gerne Laufen. Verbringt oft auch nur Zeit vor der laufenden Glotze.

David hat bereits 347 Artikel geschrieben und 69 Kommentare verfasst.

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