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POCO F2 Pro vorgestellt: Viel drin, wenig Preis

POCO F2 Pro
Bild: POCO
(Beitragsbild: © 2020 POCO)

Mit dem POCO F2 Pro hat Xiaomi ein günstiges Smartphone vorgestellt. Ganz nach dem Motto viel Hardware zu wenig Preis zeigt man hier ein sehr attraktives Flaggschiff. Was das Gerät kostet und was alles drin steckt.

Das Pocophone F1 war 2018 schon ein ziemlich attraktives Smartphone zu seinem Preis von 399 Euro. Nun hat man das Erfolgsmodell neu aufgelegt und das POCO F2 Pro 5G vorgestellt. Falls wer POCO nicht kennen sollte: Es handelt sich hier um eine Tochtermarke von Xiaomi, grenzt sich aber sonst davon ab. Auch beim Preis grenzt man sich ab: während die Xiaomi-Smartphones wie das Mi 10 und Mi 10 Pro immer teurer werden, hat POCO noch ziemlich gute Preise. Im POCO F2 Pro bekommt man topaktuelle Hardware zum günstigen Preis.

POCO F2 Pro: Top-Specs zu wenig Preis

Das neue F2 Pro kommt mit einem 6,67 Zoll großen AMOLED-Display in FHD+-Auflösung daher. Es gibt hier keine 120 oder 90 Hz, sondern bleibt den 60 Hz treu. Eine Notch gibt es nicht, dafür kommt eine Pop-Up-Kamera mit 20 MP zum Einsatz. Unter der Haube werkelt der Snapdragon 865 mit einem 5G-Modem und Wi-Fi 6. Dazu gibt es noch wahlweise 6 GB RAM und 128 GB oder 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher.

Der Akku ist mit 4.700 mAh für diesen Preis relativ groß bemessen und unterstützt Fast-Charging mit 30 Watt. Wireless-Charging braucht man hier nicht zu erwarten, ebenso eine IP-Zertifizierung. Auf der Rückseite sitzt eine Quad-Kamera mit 64 MP (Farbe), 13 MP (Ultraweitwinkel), 5 MP (Telefotolinse) und einem 2 Megapixel Tiefensensor. Videos sind bis zu 8K-Auflösung möglich. Mittels „LiquidCool 2.0“-Technologie soll das Smartphone außerdem auch in stressigen Situationen kühlen Kopf bewahren.

Oben drauf finden wir noch einen 3,5mm Klinkenanschluss vor, Bluetooth 5.1 und Dual-SIM. Preislich startet das POCO F2 Pro 5G bei 499 Euro und 599 Euro für das Modell mit mehr Speicher und RAM. Zudem soll das F2 in absehbarer Zeit auch nach Deutschland kommen – bestellen kann man bereits jetzt schon in chinesischen Shops, wie etwa GearBest.

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David Wurm

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