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Asus Zenbook UX530UX: So verwende ich es in der Schule

Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2018 TechnikNews)

Vor einiger Zeit erschien der Testbericht zu meinem Zenbook UX530UX von Asus, das ich hauptsächlich aus schulischen Gründen bekommen habe. In diesem Beitrag möchte ich erklären, wie ich es genau für diesen Bereich meines Lebens nutze.

Specs meines Modells

Mein Modell ist das mit dem Intel Core i7 7500U. Die Festplatte ist eine 256GB große SSD, der DDR4 RAM ist 8GB groß. Bei die Grafikkarte entschied man sich für die GTX950 von nVidia. Als OS läuft das Windows 10 April 2018 Update. Mit der Performance meines Gerätes bin ich sehr zufrieden, ich hatte in den fast fünf Monaten der Benutzung nur sehr selten irgendwelche Abstürze von Programmen oder Ähnlichem.

Verwaltung meiner Dateien

Meine Daten für die Schule habe ich alle in einem zentralen Ordner gespeichert. In diesem habe ich für jedes Fach einen weiteren Unterordner angelegt. Alle Dateien, die ich in diese Verzeichnisse speichere, werden dank Googles Backup and Sync Tool direkt mit Google Drive abgeglichen. So kann ich auch von meinem Smartphone aus an Dingen arbeiten oder Dateien ohne großen Aufwand an meine Mitschüler senden. Als Plan für den Speicherplatz bei Google nutze ich aktuell noch die kostenlosen 15GB mit der Möglichkeit, Fotos auf Google Fotos ohne Verbrauch zu sichern. An eine Erweiterung dieses Plans denke ich derzeit nicht.

Google Drive in Kombination mit Backup and Sync bringt einige Vorteile mit sich. Der erste wäre, dass ich ohne aufwendiges Herumschieben von Dateien an meinem Computer das gewohnte Office 365 nutzen kann, am Smartphone habe ich dann die angepassten G Suite Apps von Google selbst. Außerdem bieten die Speicherpläne mehr als die von zum Beispiel OneDrive und sind zudem noch günstiger. Der letzte Vorteil wäre, dass ich meine Projektdateien für den Programmierunterricht über den normalen Windows Explorer öffnen kann, obwohl sie mit Backup and Sync gesichert werden. Auch hier bleibt mir das lästige Herumschieben von Daten erspart.

Diese Office – Suite verwende ich

Kurz vorher habe ich es schon erwähnt. Ich nutze Office 365 für Dokumente, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Die Suite bekomme ich gratis, da meine Schule als Mailprogramm Office 365 nutzt. Aber wieso nutze ich nicht auch am Computer die G Suite Apps? Das ist hauptsächlich so, weil ich mit Office schon sehr lange arbeite und den Aufbau der Programme gewohnt bin. Zudem wird es auch bei mir im Unterricht von den Lehrern benutzt, weshalb ich dort dann auch lieber Word, Excel oder PowerPoint als die Services von Google nutze.

Office 365 verwende ich für alle meine Dokumente (Screenshot: TechnikNews, 2018)

QT Creator zum Programmieren

Ich gehe derzeit auf eine HTL in die Informatikabteilung, weshalb Programmieren ziemlich oft auf meinem Stundenplan steht. Für diesen Unterricht nutze ich den QT Creator, da dieser von der Schule für die Programmierung in C empfohlen wurde und auch die Lehrer damit im Unterricht arbeiten. Weitere Dinge, die meine Benutzung dieser Software begründen, gibt es hier nicht.

Evernote für alle Mitschriften

Mein Zenbook nutze ich auch sehr oft zum Mitschreiben im Unterricht. Als Software kommt hier die Windows 10 App von Evernote zum Einsatz. Diese ist vom Design her zwar nicht mehr die Neuste, sie tut aber trotzdem noch was sie tun soll. Für mich gibt es drei Hauptgründe, wieso ich Evernote OneNote gegenüber bevorzuge. Der erste ist der Dokumentenscanner für die mobile App. Diesen nutze ich, wenn der Lehrer etwas auf die Tafel zeichnet, um im Anschluss zur Stunde meine Mitschrift damit zu vervollständigen. Der zweite ist, dass alles etwas strukturierter als in OneNote ist. Der dritte Grund sind die vielen verschiedenen Formatierungsmöglichkeiten. So kam mir das Feature, einen Text in einen Codeblock zu verwandeln, schon häufig sehr gelegen.

Mit dem Dokumentenscanner von Evernote kann ich Zeichnungen einscannen (Screenshot: TechnikNews, 2018)

Todoist zur Bewältigung meiner Aufgaben

Als Schüler und Klassensprecher hat man so einige Aufgaben zu erledigen. Todoist nutze ich, um den Überblick über diese zu behalten. Für die Schule habe ich ein eigenes Projekt angelegt, welches meine einzelnen Fächer als Unterprojekte beinhaltet. Zusätzlich habe ich dann noch Etiketten speziell für die Schule erstellt, die mir zum Beispiel anzeigen, wenn es sich bei einem bestimmten Task um eine Hausübung handelt.

Todoist benutze ich, um den Überblick über meine Aufgaben zu behalten (Screenshot: TechnikNews, 2018)

Todoist nutze ich auf meinem Smartphone und auf meinem Laptop über die Windows 10 App und den Chromebrowser. Die App für Windows nutze ich eigentlich nur, um Tasks abzuhaken, da sie ziemlich viele Bugs hat.

Spotify und Netflix als Pausenvertreib

Natürlich brauche ich auch etwas, um mir die Pause oder eine Freistunde zu vertreiben. Dafür kommen Spotify und Netflix zum Einsatz. Bei Spotify bin ich Premium Kunde, da ich meine Musik auch gerne unterwegs ohne Einschränkungen genießen möchte. Bei Netflix habe ich das Abonnement um 10,99€ im Monat, mit dem man in Full HD auf bis zu zwei Geräten gleichzeitig streamen kann.

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Hinweis zu "Kolumne"

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Kolumne eines Autors. Dieser muss entweder nicht die Meinung von TechnikNews vertreten und wiederspiegeln oder kann die persönliche Meinung des jeweiligen Autors enthalten. Möglicherweise ist dieser Artikel im Gegensatz zu News nicht objektiv. Enthält ev. Links zu Partnerseiten.

David Haydl

David wohnt in Graz und ist nun schon seit einem Jahr bei TechnikNews. Technik hat ihn schon immer durch sein Leben begleitet, dies möchte er hier gerne schriftlich festhalten. Aktuell schreibt er Artikel zu diversen Neuigkeiten in der Technikwelt, Apptests und den TechnikNews Weekly, welcher seine Idee war. Hin und wieder erscheinen von ihm auch Testberichte und Kolumnen.

David hat bereits 200 Artikel geschrieben und 47 Kommentare verfasst.

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