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Nomad Base Station Hub im Test: Wireless Charging für iPhone und Apple Watch

Nomad Base Station Hub Titelbild
Bild: Kevin Özgün/TechnikNews
(Beitragsbild: © 2021 Kevin Özgün/TechnikNews)

Wireless Charging Stationen sind seit einigen Jahren kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Die mobilen Geräte häufen sich auch immer mehr an der Zahl, und jedes sollte zeitgleich mit Strom versorgt werden. Nomad hat sich diesem Problem gestellt und mit dem Nomad Base Station Hub die passende Lösung parat.

Nomad ist für ihre hochwertigen und preiswerten Produkte bekannt. Zudem setzt der Hersteller aus Kalifornien zugleich auch auf umweltfreundliche Verpackungen und preislich keine zu hohen Maßstäbe. Ein weiteres, ähnliches Produkt hatten wir bei TechnikNews schon im Test: die Nomad Base Station Pro.

Mitgeliefert wird hier nur das Notwendigste

Beim Öffnen der Verpackung kommt einem lediglich die Base Station Hub samt dem Netzteil mit US, EU sowie UK-Stecker entgegen und noch etwas Papierkram. Bei diesem Netzteil handelt es sich leider nicht um ein USB-C Netzteil. Die europäische Version verfügt leider auch nicht über ein integriertes Apple Watch Ladepad.

Nomad Base Station Hub Lieferumfang

Der Vorteil der Nomad Base Station Hub ist eindeutig die Mitlieferung der diversen internationalen Netzstecker. (Bild: Kevin Özgün/TechnikNews)

Alle Apple Devices zeitgleich aufladen

Wer über den gesamten mobilen Apple-Kosmos verfügt, hat hier nun die Möglichkeit, Apple Watch, AirPods und iPhone zeitgleich zu laden. Während meines Tests hatte ich jedoch einige Male das Phänomen, dass das iPhone 12 mini nicht immer zuverlässig geladen hatte, während es mit dem Pro Max keinerlei Unterbrechungen gab.

Man sollte dennoch sicherstellen, dass man das Gerät korrekt auflädt und nicht ohne Nachzuprüfen das Gerät auf die Base Station Hub legen während man darauf vertraut, dass es richtig lädt. Sonst könnte morgens beim Aufstehen das böse Erwachen geschehen: der leere Akku.

Nomad Base Station Hub Multliload

Bild: Kevin Özgün/TechnikNews

Jegliche Ladeports stehen zur Verfügung

Auf der Rückseite befinden sich einige Ports, wie USB-A, USB-C, mit denen man zeitgleich per Kabel noch weitere Geräte aufladen kann. Dazu muss man nur das Hauptnetzteil am Strom angesteckt haben.

Nomad Base Station Hub Ports

Bild: Kevin Özgün/TechnikNews

Verarbeitung auf hohem Niveau und kaum größer als eine Hand

An der Qualität mangelt es keinerlei. Verbaut wurde unter anderem hochwertiges Leder sowie Kunststoff. Vor einer Überhitzung des Materials muss man sich hierbei nicht zu sorgen. Zugleich ist es auch noch ein Produkt, welches kaum größer als eine Hand ist, somit problemlos in den meisten Ecken platziert werden kann und damit wirklich ein optischer Augenschmaus ist.

Fazit

Es ist von vornherein kein Produkt für Personen, die wenig Geld ausgeben wollen und mit dem Nötigsten zufrieden sind. Die Zielgruppe ist eindeutig die, die gerne hochpreisige und hochwertige Ladestationen bevorzugt und das nötige Kleingeld hat. Denn Nomad bepreist die Nomad Station Hub mit rund 150 Euro nicht für lau.

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Kevin Özgün

Wenn Kevin Technik hört, werden seine Ohren groß, denn er liebt alles, was mit Technik zu tun hat. Er ist ein Fan von Smartphones, Watches, Tablets, Laptops, Kopfhörer und vieles mehr. Er hat Spaß am Testen und Nutzen mobiler Technik, berichtet gerne darüber und bewertet diese neutral und ehrlich, um Euch bestmöglich realitätsnahe Erfahrungsberichte zu liefern.

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