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Huawei Mate X: Das faltbare Smartphone frisch vom MWC 2019

Bild: TechnikNews/Screenshot
(Beitragsbild: © 2019 TechnikNews/Screenshot)

Neben drei neuen MateBooks hat Huawei heute auch das bereits bekannte Huawei Mate X vorgestellt. Das faltbare Smartphone soll die Fehler des Samsung Fold verbessern und dieses übertrumpfen.

Wie bereits bekannt war, hat Huawei heute sein ganz eigenes, faltbares Smartphone vorgestellt. Mit dem Mate X macht man es – auf den ersten Blick zumindest – um einiges besser als das Samsung Fold. Auch ist es um einiges größer. So erzielt das Mate X im zugeklappten Zustand eine Displaydiagonale von 6,6 Zoll (19.5:9-Format, 2480 x 1148 Pixel). Die Rückseite ist 6,4 Zoll groß (25:9-Format, 2480 x 892 Pixel). Im gefalteten Zustand ist das Modell zudem nur 11 mm dünn. Für weniger Rand als bei der Variante von Samsung klappt man das Display zudem nach vorne auf.

Huawei Mate X: Die Specs

Das Huawei Mate X im zugeklappten Zustand. (Bild: TechnikNews/Screenshot)

Klappt man das faltbare Smartphone aus, ist es ganze 8 Zoll groß. Das Display löst hier mit 2480 x 2200 Pixel auf. Im Inneren kommt der neueste Kirin 980 Chip zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es 8 GB an Arbeitsspeicher und 512 GB an internen Speicher. Außerdem setzt man auch auf den neuesten Mobilfunkstandard 5G und Unterstützung für Dual-SIM.

Zudem sind zwei Akkus mit einer insgesamten Kapazität von 4450 mAh verbaut, welche mittels 55W-Schnellladegerät schnell vollgetankt werden können. So lädt das Mate X 85 Prozent in 30 Minuten. In Punkto Kamera kommt die selbe Kombination wie im Mate 20 Pro und P20 Pro zum Einsatz – auch hier wieder von Leica. Der Fingerabdrucksensor sitzt auf der Seite.

Das Huawei Mate X ausgeklappt. (Bild: TechnikNews/Screenshot)

Das Mate X soll noch im Juni 2019 auf den Markt kommen und stolze 2299 Euro kosten. Zum Vergleich: das Galaxy Fold von Samsung wird 2000 Dollar kosten, Euro-Preise stehen hier aber noch aus. Somit werden die beiden Modelle ziemlich dasselbe kosten. Preislich ist das aber sicherlich nicht die Zukunft und man werde versuchen den Preis zu senken, sagt der CEO selbst.

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David Wurm

Macht das TechnikNews-Ding gemeinsam mit einem tollen Team schon über fünf Jahre lang. Ist an der aktuellen Technik fasziniert und bloggt gerne über alles Digitale. Ist sonst in der Freizeit oftmals beim Webentwickeln, Fotografieren oder Radiomachen anzutreffen.

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