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Huawei Harmony OS 2.0 im Test: Sehr unterschätztes Ökosystem

Huawei Harmony OS
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2021 TechnikNews)

Einzelne technische Produkte sind über die vergangenen Jahre bereits sehr ausgereift entwickelt worden, daher ist ein Ökosystem ohne Frage die Richtung der zukünftigen Entwicklung. Verbindet man Smartphone, Tablet, Notebook und alle anderen IoT-Produkte, erspart man sich den Aufwand des Übertragens von Dateien und elliminiert die Grenzen hardwareseitiger Produkte. Wir haben das Huawei Harmony OS 2.0 getestet.

Das sogenannte „Ökosystem“ ist eigentlich immer noch das aus Smartphone, Tablet und Notebook bestehende Konstrukt, das von kleinen Produkten herum ergänzt wird. Klingt ziemlich einfach, jedoch ist die Zahl der Hersteller, die ein vollständiges Ökosystem haben, traurig klein. Der wohl wichtigste Grund dafür ist die weite Distanz zwischen dem Android- und Windows-Betriebssystem. Vor wenigen Monaten wurde offiziell das Betriebssystem „Huawei Harmony OS“ vorgestellt. Der Plan danach existierte schon seit 2012 im Hause, wurde aufgrund eines gezwungenen Problems jedoch vorgeschoben. Es möchte die perfekte Kombination zwischen unterschiedlichen Hardware Produkten erreichen.

Harmony OS auf einzelnen Geräten

Bevor man über Verbindungen zwischen vielen Geräten spricht, ist es für viele interessant zu erfahren, welche Verbesserungen Harmony OS auf einzelnen Geräten mit sich bringt.

Humane Logik

Was als Erstes ins Auge springt, sind die neuen interaktiven Widgets. Von einer App mit dem Streifen unten kann man nach oben wischen, um ein Widget anzuschauen, hier einfache Funktionen durchzuführen oder Informationen einzusehen. Dabei wird die Privatsphäre nicht durch ein offenes Widget gefährdet. Natürlich kann man bei nicht sensiblen Inhalten das Widget auch auf dem Startbildschirm in unterschiedlichen Größen befestigen.

 

Ein zentraler Leitfaden bei der Entwicklung von Harmony OS ist die einfachere Bedienung. Aufgaben, die früher mehrere Schritte gekostet haben, werden zusammengefügt. Tätigkeiten sollen so einfach wie nur möglich sein. Zum Beispiel gibt es da die großen Ordner, eine Funktion, die ich persönlich sehr gerne verwende. Sie kategorisiert Apps auf dem Startbildschirm und ein Ordner, der ursprünglich geöffnet werden musste, erspart nun einen Klick. In ein eigentlich 2×2 Feld passen nun ganze neun Applikationen. Natürlich kann man auch mehr davon in einen Ordner legen, diesen kann man anschließend per Klick auf die neunte App öffnen. 

In den Einstellungen sieht man nun bei jeder Position oben die Suchleiste. Wenn man etwas nicht findet, kann man direkt per Eingabe die Suche durchführen und muss nicht noch einmal nach ganz oben wischen. Intelligente Widgets auf dem Startbildschirm passen die Inhalte nach dem individuellen Tageszyklus an. 

Optik

Optisch bringt Harmony OS ebenfalls einige Verbesserungen mit sich, das Aussehen ist mehr human. Einstellungsebenen werden in Karten mit abgerundeter Form angezeigt, die sich durch das gesamte Betriebssystem ziehen. Ordner haben hingegen keine Umrandungen mehr, Knöpfe sind so designed, dass man besser erkennt, dass man sie drücken kann. Die neue schöne Schriftart kann man in der Dicke und Größe einstellen, teilweise wurden Icons neu konzipiert. 

Wischt man von oben hinunter, fällt einem das neue Kontrollzentrum ins Auge. Dieses ist ähnlich wie bei iOS und MIUI nun zweigeteilt. Die Logik selber ist Geschmackssache, ich mag sie, aber der hauptsächliche Grund dafür ist, dass das Kontrollzentrum nun deutlich mehr Inhalt aufnehmen muss. Darunter gehören zuletzt verbundene Harmony OS Geräte, Super Device und eine Musiksteuerung. Das WLAN- und Bluetooth-Modul sind nun deutlich intuitiver zu bedienen, ohne dabei in die Einstellungen zu müssen. 

Flüssigkeit, Stabilität

Die Flüssigkeit wurde auf sehr guter EMUI Basis noch weiter verbessert. Stabilität und das konstante Verhalten wurden über die Jahre zu der größten Stärke Huaweis Benutzeroberfläche. Hänger, Sperren der Bildrate auf einem 90/120Hz Bildschirm, Abstürze wird man in der Nutzung nicht finden. Wenn man sagt, iOS hätte „die besten 60 Hertz auf dem Markt“, dann wäre Huawei ganz klar auf Platz zwei.

In Harmony OS wurde das Laden von Apps noch einmal schneller gemacht und insbesondere das RAM-Management verbessert. Diese Sache verbessert das Nutzungserlebnis stark. Mit einem Harmony OS Smartphone mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher kann man viele Apps öffnen, das Smartphone über Nacht liegen lassen, und es werden im Prinzip keine Apps am nächsten Morgen neu geladen. Dieses Erlebnis ist schon besser als bei iPhones.

Super Device

Knüpft man an die Optik an, ist auffällig, dass jeder Wartekreis in Harmony OS eine neue Animation bekommen hat: Ein kleiner Kreis, der sich um einen mittigen großen Kreis dreht. Das ist das relevanteste Denken im Harmony OS Betriebssystem: Super Device.

Super Device im Kontrollzentrum

Im neuen riesigen Modul des Kontrollzentrums schweben alle Harmony OS Geräte im Umfeld auf der Oberfläche. Über die einfachste Methode – dem Ziehen – werden diese Geräte miteinander verbunden. Auch für nicht technikaffine Personen sollte diese Methode einfach zu verstehen sein. Das Gerät, das man verbunden haben möchte, muss einfach zu dem Smartphone in die Mitte gezogen werden. Ehemalig war das „Tap to Connect“ mit NFC unter EMUI, beispielsweise bei Lautsprechern wie dem Huawei Sound X auf den ersten Blick sehr praktisch, aber man musste sich stets dazu bewegen, zum Lautsprecher zu laufen. Heutzutage reicht es, auf dem Smartphone oder Tablet den Lautsprecher zu einem zu ziehen. Natürlich kann man immer noch das Smartphone einfach an den NFC-Tag des MateBooks oder MatePads halten.

Huawei Harmony OS Super Device

Super Device Menü (Bild: TechnikNews)

Multi-Screen Collaboration Modus

Verbunden, gelangt man direkt in den „Multi-Screen Collaboration“ Modus. Hiermit kann man zunächst einfach das Smartphone am MatePad bedienen und es dient auch als Fernauslöser, um zum Beispiel sich selbst zu fotografieren.

Nicht nur das, einfaches Ziehen ermöglicht das simple Austauschen von Dateien zwischen Geräten. Bilder auf dem Smartphone werden von der Galerie einfach auf das MatePad übertragen, wie zwei Geräte in einem. Unterwegs könnte man einfach Dateien vom Smartphone per Applikation am Tablet bearbeiten und auf WhatsApp antworten, ohne sich umständlich über WhatsApp Web anzumelden.

Intention von Harmony OS

Das Eliminieren der Hindernisse zwischen unterschiedlichen Hardware-Produkten ist wohl die wichtigste Intention bei der Entwicklung von Harmony OS. So kann man beispielsweise am MatePad ein Spiel des Smartphones zocken, wobei das Seitenverhältnis der Smartphone-App immer automatisch angepasst wird und das nicht das Smartphone selber, auf dem man immer noch Nachrichten schreiben kann, beeinflusst. Das Ganze, obwohl das Tablet, eigentlich den Inhalt einer App am Smartphone zeigt, die aber wie für das Tablet optimiert ist. Besonders hilfreich ist es immer dann, wenn man über lange Zeit auf dem Tablet zockt, das Gerät, welches sich erwärmt und Akku verliert, jedoch das Smartphone nebenan ist.

All in dem Modus eingehenden Nachrichten werden dazu lediglich auf dem Smartphone angezeigt, dass fremde Leute auf dem großen Bildschirm nichts von der eigenen Privatsphäre sehen können.

Huawei Harmony OS Synchronisation

Sobald die Geräte in einem Netz und Huawei-Account sind, kann man im Dateisystem und der Galerie auf Inhalte anderer Geräte zugreifen. (Bild: TechnikNews)

Man verwendet die Leistung des Smartphone-Chips, das angenehme Display vom MatePad und beispielsweise die Lautsprecher einer externen Bluetooth Box. Viele Geräte werden zu einem. Die Denkweise bei Harmony OS ist nicht mehr „Rechenleistung von dem Gerät, Anzeige von dem Gerät“, sondern „eine Rechenleistung und eine Anzeige“. So werden in auch in Zukunft Smart Home Geräte mit nur einer Ausstattung, wie beispielsweise einer Kamera, perfekt mit anderen Geräten harmonieren. Es kombiniert die Stärken der jeweiligen Hardware-Produkte und zerstört die Barrieren, um sie zu einem gigantischen Konstrukt zu vereinen, dem Super Device.

Beeindruckende Latenz

Ein sehr wichtiger, aber schwieriger Punkt, der die tiefste Logik der Betriebssysteme untereinander angreift, ist die Latenz. Die Harmony OS Latenz ist wirklich sehr gering. Ein unpassender, aber viel aussagender Test: Wir starten auf dem Smartphone die Stoppuhr, projizieren diesen Bildschirm auf das Tablet und stoppen die Videoaufnahme. Wir können hierbei lediglich einen Unterschied von 40 Millisekunden feststellen. Wie ist das zu verstehen? Eine mehr als halb so niedrige Latenz wie bei Bluetooth In-Ear Kopfhörern. Im Alltag ist somit nichts von einer Latenz zu bemerken, man kann problemlos das Smartphone über das Tablet bedienen.

Huawei Harmony OS Latenz

(Bild: TechnikNews)

Smartphone x MatePad / MateBook

Vorhin habe ich am Konzept Super Device bereits viel über das Verbinden mit dem Smartphone erzählt, deswegen gibt es in diesem Kapitel lediglich kleine Ergänzungen.

Nach dem Verbinden von Smartphone und Tablet wird die Multi-Screen Collaboration als schwebendes Fenster angezeigt, das man wie immer durch Maximieren, Minimieren und Schließen bedienen kann. Am Notebook kann man sogar direkt drei Smartphone-Apps nebeneinander öffnen. Dazu klickt man oben auf das Plus und die aktuell laufende App wird neben einem anderen Fenster separiert. Somit kann man die Effizienz beim Multi-Tasking maximieren. Die Zwischenablage wird ebenfalls übertragen. Was man auf dem Smartphone kopiert hat, wird direkt am verbundenen Gerät eingefügt. Die Geschwindigkeit besonders beim Übertragen von Daten ist sehr schnell, schneller als Apples AirDrop. Am PC Manager vom MateBook kann man auch direkt die Galerie des Smartphones backuppen und den Hotspot nutzen. 

Huawei Harmony OS Multi Screen Collaboration

Drei Smartphone-Apps am Notebook nebeneinander (Bild: TechnikNews)

MatePad x MateBook

Die oben genannten Funktionen dürften Fans vielleicht schon von EMUI 11 teilweise bekannt vorkommen. Die Lücke war ehemalig immer zwischen dem Notebook und Tablet. Mit dem Harmony OS Betriebssystem wurde die Macht des Smartphones beendet, da sich auch das MateBook nun mit dem MatePad verbinden kann.

Modus „Mirror“

Hierbei stehen dem Nutzer drei Modi zur Auswahl: Im ersten wird der Notebook-Monitor am Tablet widergespiegelt, um beispielsweise Präsentationen in fremden Händen zu zeigen. Man kann hierbei jedoch auch vom Tablet per Stift, Touch oder eigener Tastatur das Notebook bedienen, Screenshots erstellen, Markierungen machen und vieles mehr.

Huawei Harmony OS Tablet Notebook Mirror

(Bild: TechnikNews)

Modus „Extend“

Im zweiten Modus „Extend“ dient das MatePad wie bei Apple Sidecar als zweiter Monitor für das MateBook, um mobil über einen zweiten Bildschirm zu verfügen. Hiermit kann man beispielsweise auf der einen Seite beim Schreiben eines Textes noch auf einer Homepage etwas an Informationen recherchieren. Oder man zieht ein Video auf das MatePad, maximiert es und kann im PC Manager direkt auswählen, über welches Endgerät der Ton kommt und dann wahlweise über die Tasten am Tablet die Lautstärke steuern. Das Dienen als zweiter Bildschirm ist in dem Fall lediglich wie eine Vollbild-App, das heißt wiederum, dass man zwischendurch einfach auf dem Tablet kurz Nachrichten beantworten kann.

Huawei Harmony OS Tablet Notebook Extend

(Bild: TechnikNews)

Modus „Collaborate“

Der dritte Modus nennt sich „Collaborate“. Es ist ebenfalls ein Modus zum Zusammenarbeiten, aber wie man sieht, kehrt das Tablet zurück zur normalen Android-Benutzeroberfläche und das Notebook zu normalem Windows. Zieht man jedoch den Mauszeiger des Notebooks langsam nach rechts, erscheint am Tablet eine kleine Andeutung, um es mit der Computer-Maus zu bedienen. In diesem Modus kann man zudem einfach Dateien hin und her bewegen. Er nennt sich deswegen „Collaborate“, weil man zum Beispiel einfach auf dem Touchscreen des Tablets mit einem guten Stylus eine Skizze anfertigt oder ein Bild zeichnet und dieses direkt auf die Präsentation am PC ziehen kann, um Ideen mit dem Team zu teilen. 

Huawei Harmony OS Tablet Notebook Collaborate

(Bild: TechnikNews)

Fazit – Das Betriebssystem der Zukunft?

Am Ende denkt man sich vielleicht, dass Harmony OS für ein einzelnes Gerät wirklich wenig überraschend neues zu bieten hat. Und selbstverständlich hat es noch Schwächen aufzuweisen, wie beispielsweise, dass man am MateBook noch die Software öffnen muss, statt wie bei macOS im Kontrollzentrum eine Verbindung herzustellen, dass man das Notebook nicht mit dem Tablet und Smartphone gleichzeitig verbinden kann und einiges mehr. Aber man darf nicht vergessen: Das ist erst die erste Version von Harmony OS, die der breiten Masse zur Verfügung steht. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, das erste Flugzeug in der Luft hat auch nicht direkt Schallgeschwindigkeit erreicht und das erst seit wenigen Jahren entstandene Harmony OS erreicht schon so eine starke Verbindung zwischen unterschiedlichen Basen, das ist meiner Meinung nach dennoch etwas zum Anerkennen.

Durch diesen Test ist mir bewusst geworden, was das sogenannte „Super Device“ eigentlich bedeutet. Harmony OS möchte aufhören, von einzelnen Hardware-Produkten zu sprechen und sie alle zu einem gigantischen Gerät verbinden. Es ist aktuell nur noch ein kleiner Teil im Betriebssystem, das zu dem oben genannten fähig ist.

Was möchte Harmony OS machen?

Ein einzelnes HarmonyOS Gerät selber ist wie eine verlorene Insel, man benötigt die Geräte um den mittleren Kreis herum, damit es sich vollständig entfalten und bedienen kann. Was HarmonyOS machen möchte, ist das kleine passende Betriebssystem für jedes kleine Alltagsprodukt.

In Zukunft könnte der Fernseher nur noch ein qualitativ sehr hochwertiger Bildschirm mit einem kleinen Modul von Internetverbindung mit Harmony OS sein, dann muss man nur mit dem Smartphone in der Nähe sein und es verwendet den Chip und die Dienste des Smartphones. Luftfilter, Klimaanlagen, Licht verwenden direkt Sensoren des Smartphones am Bett, ohne eigene Sensoren, um näher am Nutzer selber zu sein. Der Smart Speaker ist nur noch ein Lautsprecher, der mit einem Smartphone, Tablet oder PC in der Nähe die Power und Internet-Dienste des entsprechenden Endgerätes verwendet.

Unterschiedliches Harmony OS in unterschiedlichen Geräten

Viele wussten vielleicht nicht, dass die minimalen Anforderungen für Android 11 bei 512 Megabyte Arbeitsspeicher liegen. Diese werden niemals jede kleine Smartwatch oder jeden Kühlschrank erreichen, hingegen hat Harmony OS seit Anfang schon an kleine Produkte mit bis zu 128 Kilobyte an Arbeitsspeicher gedacht. Es besteht aus einzelnen Modulen. Bei einem All-In-One Smartphone legt Huawei alle hinein, aber bei zum Beispiel einer Überwachungskamera, einem Kühlschrank, Lautsprecher oder Schreibtischlicht nur wenige kleine Module, um deren Funktion mit einem anderen Harmony OS Endgerät zu erfüllen. Verwendet man aktuell ein Smart-Home Produkt, benötigt man zumindest eine App mit zwei Anschlüssen am Smartphone und Endgerät. Wenn das smarte Gerät jedoch das offene kleine Harmony OS Modul verwendet, wird das alles nicht mehr verwendet, sondern man muss lediglich im Super Device Menü danach suchen. 

Das Harmony OS Symbol ist, wie oben erwähnt, ein kleiner Kreis, der um den großen Kreis herum fliegt. Der große Kreis ist das zu bedienende Smartphone und man braucht immer mehr kleine Kreise herum, die die gleiche einfache Sprache zur Kommunikation sprechen, um uns bei Aufgaben zu helfen. 

Zukunft?

Hiermit hat uns Huaweis Harmony OS die Richtung der zukünftigen Entwicklung demonstriert, bei dem jedes Hardware-Produkt nur noch seine benötigten Funktionen hat, um sich mit einem anderen Gerät in Kombination zu verwenden. Das spart nicht nur Preis, schont auch die Umwelt und Größe der einzelnen Geräte. Der Anschluss ist hierbei offen, man muss lediglich das Harmony OS Modul in das Gerät integrieren, um die Verbindungen einfach zu erreichen. Wenn wir alle von einem riesigen Super Device um uns herum umgeben werden, wird unser Leben schon deutlich einfacher sein.

Selbst wenn das Huawei Harmony OS Betriebssystem scheitert, ist es definitiv ein offener Start in die leuchtende Zukunft. 

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Yinan Xia

Yinan interessiert sich schon sehr lange für Technik, insbesondere Smartphones. Daher fing er vor einem Jahr mit einem YouTube-Kanal an und berichtet nun für TechnikNews über aktuelle Technik, die ihn interessiert.

Yinan hat bereits 16 Artikel geschrieben und 4 Kommentare verfasst.

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