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Huawei P50 Pro im Test: Viel besser als man denkt

Huawei P50 Pro Testbericht Header
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2021 TechnikNews)

Am 29. Juli stellte der chinesische Hersteller unter anderem das neue Huawei P50 Pro offiziell für den chinesischen Markt vor. Ein Marktstart hier in Europa gilt nach wie vor als ziemlich unwahrscheinlich, da Huawei allmählich die eigenen Kirin 9000 Prozessoren ausgehen und zum anderen, weil aufgrund der Probleme mit den USA kein 5G möglich ist und obendrauf weiterhin keine Google-Dienste unterstützt werden. Diese Dinge sind mittlerweile besonders in Europa essenziell, weswegen das Smartphone hierzulande auch kaum jemandem weiterzuempfehlen ist, was ich extrem schade finde, denn eigentlich hat das Huawei P50 Pro Hardware-technisch einiges zu bieten.

Vor allem die neue Quad-Kamera auf der Rückseite, die auch dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem Kamerahersteller Leica entwickelt wurde, soll eines der Highlights des neuen Flaggschiffs aus dem Hause Huawei darstellen. Laut DXO Mark, die Smartphones, Objektive und vollwertige Kameras auf „professioneller“ Basis testen, erwiesen sich die Kameras des P50 Pro als die aktuell besten in einem Smartphone. Selbst das Mi 11 Ultra von Xiaomi konnte nicht ganz mithalten, weswegen es in den Rankings auf Platz 2 rutschte. Die Smartphone-Rangliste bei DXO Mark ist zwar ein netter Anhaltspunkt, jedoch sollte man sie eher vernachlässigen, da die Rankings in Vergangenheit oftmals keinen Sinn machten. So werden beispielsweise die Kameras des Galaxy S20 Ultra besser als die Kameras des S21 Ultra eingestuft, was einige Tests auf YouTube sowie unser Testbericht ganz klar widerlegen. Nicht nur mit den Kameras, sondern auch mit dem 6,6 Zoll großen 120 Hertz OLED-Display, dem 4.360 mAh starken Akku, 66 Watt Fast-Charge sowie dem starken Kirin 9000 4G unter der Haube kann das Huawei P50 Pro auf dem Papier vollends überzeugen. Ob das auch in der alltäglichen Nutzung der Fall ist, ob die neue Leica-Quad-Kamera tatsächlich so gut ist und alle anderen Konkurrenten übertrifft, erfahrt Ihr nun ganz ausführlich in den folgenden Zeilen.

Haptik und Design

Mit Abmessungen von 158,8 mm in der Höhe und 72,8 mm in der Breite zählt das Huawei P50 Pro zwar zu den eher größeren Smartphones, kann aber überraschenderweise noch relativ gut bedient werden, wozu auch das vergleichsweise niedrige Gewicht von 195 Gramm beiträgt. Hinzu kommt die Dicke von nur 8,5 mm, was das Smartphone angenehmer in der Hand liegen lässt. Insgesamt habe ich das P50 Pro sehr gerne genutzt, da es aufgrund der perfekt abgerundeten Vorder- und Rückseite erstklassig in der Hand liegt. Es wird zu keiner Zeit ein scharfkantiges Gefühl vermittelt. Hier hat Huawei tolle Arbeit geleistet, wobei mir in diesem Punkt auch schon die Vorgänger sehr gut gefallen haben.

Der Rahmen besteht aus Aluminium in Hochglanzoptik und fühlt sich dementsprechend äußerst hochwertig und angenehm an. In der von mir getesteten Farbe Pearl White ist der Rahmen in Silber gehalten, was gepaart mit der komplett schwarzen Vorderseite extrem schön sowie edel aussieht. Der Nachteil ist allerdings, dass der Rahmen aufgrund der Hochglanzoptik sehr anfällig für Fingerabdrücke ist und darüber hinaus nach einiger Zeit Nutzung mit kleineren Kratzern versehen sein wird. Die Rückseite besteht aus Glas, was extrem hochwertig wirkt. Anders als beim Vorgänger ist das Glas leider nicht mehr matt, sondern glänzend, was Fingerabdrücke nahezu magisch anziehen lässt. Mit Golden Black, Cocao Gold, Charm Pink, Blau und Pearl White stehen Euch fünf Farben zur Auswahl. Letztere habe ich getestet, die mir extrem gut gefällt, da sie je nach Lichteinfall immer etwas anders schimmert. Hin und wieder wirkt es wie ein helles Blau, teilweise schimmert es leicht Gold und wenn das Licht direkt auf die Rückseite scheint, kommt ein Regenbogen zum Vorschein.

Eigenständiges Kameradesign

Neben der wunderschönen Farbe sticht auch sofort das neue Kameradesign ins Auge. Der Hersteller lässt sich Jahr für Jahr neue Designs einfallen, die meiner Meinung nach wunderschön umgesetzt sind und sich von der Konkurrenz stark abheben. Beim neuen P50 Pro spricht Huawei vom sogenannten Dual-Matrix Camera Design, was ich so in dieser Art noch bei keinem anderen Smartphone gesehen habe:

Oben links finden insgesamt vier Sensoren Platz, die in zwei riesengroße, schwarze Kreise untergebracht sind, was meiner Meinung nach richtig gut aussieht und ich bin froh, dass sich der Hersteller hier etwas Neues getraut hat. Dadurch ist der Wiedererkennungswert enorm hoch und wer sich mit Smartphones ein wenig auskennt, wird selbst von weiter Entfernung erkennen, dass es sich hierbei um das Huawei P50 Pro handelt. Der Kamerabump steht ein wenig aus dem Gehäuse hervor, wodurch das Smartphone bei der Bedienung auf dem Tisch liegend leicht wackelt.

Keine eigenständige Vorderseite mehr, aber…

Letztes Jahr führte Huawei mit der P40 Pro Serie das sogenannte „Quad-Edge-Design“ ein, bei dem das Glas auf der Vorderseite zu allen vier Seiten hin leicht abgerundet ist. Das sieht zum einen extrem beeindruckend aus, zum anderen fühlt es sich aber auch äußerst hochwertig und angenehm an, besonders wenn die Gestensteuerung aktiviert ist und man per Wischen vom unteren Bildschirmrand eine App schließt. Beim P50 Pro entschied sich der Hersteller allerdings, wieder zu einem normalen Edge-Design zurückzukehren, was ich schade finde, da sich die Vorderseite nun nicht mehr wirklich von der Konkurrenz abhebt. Lediglich links und rechts ist das Glas zum Rahmen hin abgerundet, jedoch bei weitem nicht so stark wie beim Mate 40 Pro, aber dafür etwas stärker als beim Vorgänger, was meiner Meinung nach sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Auf der einen Seite fühlt es sich beim Wischen vom linken oder rechten Rand etwas geschmeidiger an, aber auf der anderen Seite sind Reflektionen sichtbarer als noch beim Vorgänger. Da das obere und untere Glas nicht mehr abgerundet ist, wirkt es so, als seien die Displayränder etwas dicker als beim Vorgänger geworden, aber das stimmt tatsächlich nicht. Vergleicht man beide Smartphones miteinander, so erkennt man beim genaueren Hinsehen kaum einen Unterschied. Die Ränder sind nach wie vor außerordentlich dünn, aber die Unterschiede zur Konkurrenz sind nicht mehr so krass festzustellen wie noch letztes Jahr.

Eine weitere Neuerung betrifft die Aussparung für die Frontkamera. Der Vorgänger besaß eine sehr große Aussparung mit etlichen Sensoren in der linken Ecke und beim Vorgänger wandert diese Aussparung in Form eines kleinen Loches für die Frontkamera in die Mitte, was deutlich moderner wirkt und weniger störend ist.

Insgesamt hinterlässt die Vorderseite bei mir eher gemischte Gefühle. Da Huawei auf ein Quad-Edge-Design verzichtet, was im letzten Jahr ein absolutes Alleinstellungsmerkmal war, geht dieses nun beim P50 Pro ein wenig verloren, aber nichtsdestotrotz sieht die Vorderseite nach wie vor modern und wunderschön aus.

Herausragende Verarbeitung

Bei der Verarbeitung habe ich absolut keinen Grund zur Kritik. Das Smartphone macht einen gut verarbeiteten, stabilen Eindruck, die Tasten haben einen tadellosen Druckpunkt, sitzen fest im Gehäuse und sind noch einigermaßen gut mit einer Hand zu erreichen.

Display – eines der besten OLED-Panels

Bei einer Diagonale von 6,6 Zoll löst das OLED-Panel im langgezogenen 19,8:9 Seitenverhältnis mit 2.700 x 1.228 Pixel auf, was uns auf 450 Pixel pro Zoll bringt und eine angenehm scharfe Darstellung der Inhalte bewirkt. Im Alltag lassen sich zu keiner Zeit einzelne Pixel erkennen und selbst im Vergleich zu einem Galaxy S21 Ultra oder OnePlus 9 Pro mit noch höherer Auflösung sind kaum signifikante Unterschiede festzustellen.

Einer meiner größten Kritikpunkte am letztjährigen Vorgänger war die 90 Hertz Bildwiederholrate, die Inhalte zwar erheblich flüssiger als bei Smartphones mit nur 60 Hertz darstellte, aber für ein Flaggschiff im Jahr 2020 erwartete ich schlichtweg 120 Hertz wie bei Samsung, OPPO und OnePlus. Glücklicherweise wurde dieser Kritikpunkt nun endlich beseitigt, denn der Bildschirm des P50 Pro unterstützt eine flüssige Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz, was bedeutet, dass das Panel 120 Einzelbilder in der Sekunde wiedergeben kann. Dadurch wirken sämtliche Animationen sowie das Scrollen butterweich, was für ein tolles Nutzungserlebnis sorgt.

Auch in den restlichen Punkten, wie der Helligkeit und Farbwiedergabe kann das Display auf ganzer Linie überzeugen. Dank der OLED-Technologie haben wir es hier mit perfekten Schwarz- und Kontrastwerten zu tun und selbst der Weißwert ist hervorragend, auch wenn diesbezüglich das S21 Ultra alle anderen hinter sich lässt. Groß ist der Unterschied allerdings nicht. Farben werden im Modus „Natürlich“ äußerst naturgetreu wiedergegeben, was mir von allen bisherigen Flaggschiffen so ziemlich am besten gefällt. Samsung und OPPO können hier nicht ganz mithalten. Wer es dagegen etwas bunter mag, der kann die Farbwiedergabe in den Einstellungen unter „Anzeige & Helligkeit“ problemlos nach seinem eigenen Geschmack nach anpassen.

Auch die Helligkeit ist erstklassig, was man für den angebotenen Preis aber auch erwarten kann. Im manuellen Modus wird es sogar sichtbar heller als das S21 Ultra, Mi 11 Ultra oder der eigene Vorgänger. Wechselt man hingegen in den Automatikmodus, so übertrumpfen sowohl Samsung als auch Xiaomi das P50 Pro sichtbar. Trotzdem hatte ich bei direkter Sonneneinstrahlung nie Probleme mit der Ablesbarkeit und im Vergleich zum P40 Pro+ wird es auch im Automatikmodus minimal heller, was extrem lobenswert ist. Die Blickwinkelstabilität ist völlig in Ordnung, auch wenn es hier noch ein wenig Luft nach oben gibt. Bei seitlicher Neigung verfärbt sich das Display – besonders mit weißen Inhalten – ins Gelbliche, was beim Vorgänger nicht der Fall ist. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass in diesem Punkt sowohl Samsung, Sony und OnePlus ebenfalls leichte Schwächen aufweisen, die im Alltag aber so gut wie nie störend erkennbar sind.

Software – kein Android, sondern HarmonyOS

Bei der Software gibt es eine große Besonderheit, denn was auf den ersten Blick zwar sehr stark an Android erinnert, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als das eigene Betriebssystem des chinesischen Herstellers, nämlich HarmonyOS. Der größte Unterschied im Vergleich zu EMUI ist das veränderte Steuerfeld sowie die Benachrichtigungsleiste. Hier hat man sich vermutlich ein wenig von Apple inspirieren lassen, denn die Idee ist ganz ähnlich wie bei IOS. Wischt man rechts oben herunter, so gelangt man zum sogenannten „Steuerfeld“, welches bei IOS als „Kontrollzentrum“ bezeichnet wird. Hier werden alle nötigen Steuerelemente, beispielsweise das WLAN, Bluetooth und die Taschenlampe angezeigt und darüber hinaus kann man auch seine Musik steuern und Smart Devices anzeigen lassen. Wischt man hingegen von links herunter, so gelangt man zur Benachrichtigungsleiste, bei der alle eingehenden Benachrichtigungen angezeigt werden. Mir persönlich gefällt diese Lösung zwar optisch sehr gut, weil dadurch alles ein wenig aufgeräumter als zuvor wirkt, aber als praktisch empfinde ich es eher weniger, denn ich muss ständig umgreifen oder meine zweite Hand benutzen, wenn ich von links oben herunterwischen möchte, um meine Benachrichtigungen sehen zu können. Das P50 Pro ist einfach etwas zu groß, um es vernünftig mit einer Hand bedienen zu können.

Ansonsten ist eigentlich alles wie bei EMUI. Die Software ist schön übersichtlich, mit wunderschönen Animationen beschmückt und mit einigen nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet. So kann man beispielsweise die Animation beim Entsperren über den ins Display integrierten Fingerabdrucksensor verändern, die App-Symbole nach seinem eigenen Geschmack nach anpassen und noch vieles mehr. Des Weiteren gibt es einen hervorragenden Nachtmodus sowie ein erstklassiges Always-On-Display, welches nur dann erscheint, wenn Ihr das Display anschaut, was hervorragend funktioniert und ein geniales Feature ist.

Wie man schon mitbekommen haben sollte, haben die aktuellen Huawei-Smartphones seit dem Mate 30 Pro jedoch einen unvermeidbaren Nachteil, denn sie werden ohne vorinstallierte Google-Dienste ausgeliefert. Die meisten Applikationen, abgesehen die von Google, können über alternative App-Stores, der AppGallery oder Petal Search heruntergeladen werden. Probleme gibt es jedoch unter anderem mit Banking-Apps und Push-Benachrichtigungen in Apps wie eBay oder Twitter.

Performance – pfeilschnell, flüssig und konstant

Das Huawei P50 Pro gibt es in zwei Versionen mit jeweils unterschiedlichen Prozessoren. Unter der Haube meines Testgerätes werkelt der hauseigene Kirin 9000 4G, der im stromsparenden 5-Nanometer-Verfahren gefertigt ist und ohne Frage zu den stärksten Prozessoren in einem Smartphone zählt. Schon im Mate 40 Pro Ende des letzten Jahres kam dieser SoC zum Einsatz, allerdings noch mit 5G. Der Kirin 9000 im P50 Pro unterstützt nun kein 5G mehr, da es Huawei aufgrund der Problematik mit den USA nicht anders möglich ist. Auch die Version mit dem Snapdragon 888, die in China erst ab Dezember erhältlich ist, unterstützt kein 5G. Zusammen mit den fehlenden Google-Diensten ist die fehlende 5G-Konnektivität der größte Kritikpunkt und der Grund dafür, weshalb dieses eigentlich tolle Smartphone für kaum jemanden in Europa interessant ist, was ich auch absolut nachvollziehen kann.

Dem Kirin 9000 stehen wahlweise 8 oder 12 GB RAM und 256 oder 512 GB an internem Speicher zur Seite, der mittels einer hauseigenen NM-Card erweitert werden kann. Es wird auch noch eine Version mit 128 GB angeboten, allerdings nur mit dem Qualcomm Snapdragon 888. Das RAM-Management ist auf einem sehr hohen Niveau.

Eine der größten Stärken der letzten High-End-Smartphones aus dem Hause Huawei war die überaus gute Performance, welche nun mit den 120 Hertz für ein noch besseres Nutzererlebnis sorgt. Besonders die Animationen bei der Gestensteuerung laufen bei kaum einem anderen Smartphone so smooth und konstant. Apps werden äußerst schnell gestartet und größere Ruckler oder Verzögerungen sucht man hier quasi vergeblich. Auch aufwendige Spiele bereiten dem Smartphone keine Probleme, hier fällt besonders die gute Kühlung auf, die mit dem effizienten Kirin 9000 dafür sorgt, dass das P50 Pro unterdurchschnittlich warm wird.

Akku – zufriedenstellend

Vor einigen Jahren war Huawei noch dafür bekannt, die größtmöglichen Akkus in ihre Smartphones zu verbauen und somit für herausragende Akkulaufzeiten zu sorgen. Zwar bot auch noch die P40 Serie richtig gute Laufzeiten, aber die Kapazität von lediglich 4.200 mAh ließ ein wenig zu wünschen übrig, vor allem im Hinblick zu Samsung, die bis zu 5.000 mAh große Akkus verbauten. Ein paar Monate später wurde das Mate 40 Pro veröffentlicht, welches in unserem Testbericht trotz größerem Akku und effizienterem Kirin 9000 leider eine wahrnehmbar schlechtere Akkulaufzeit lieferte.

Im P50 Pro steckt mit 4.360 mAh sogar einen verschwindend kleineren Akku, der ähnlich ordentliche Laufzeiten liefert. Mit aktivierten 120 Hertz kam ich immer locker durch einen Tag und selbst 1,5 Tage waren oftmals kein Problem. Am Ende des Tages hatte ich bei einer Screen-On-Time von 4 bis 6 Stunden meist noch 10 bis 40 Prozent Akku übrig, was für die Kapazität sowie dem stromfressenden 120 Hertz Display besser als erwartet ist. Ein OnePlus 9 Pro beispielsweise, muss trotz größerem Akku deutlich früher an den Strom. Beim P50 Pro handelt es sich zwar keineswegs um einen Dauerläufer und Heavy-User dürften es an einem Tag definitiv leer bekommen, aber für die meisten Leute reicht die Akkulaufzeit völlig aus, um problemlos durch einen Tag ohne Ladung zu kommen.

Falls dem P50 Pro am Abend doch noch die Puste ausgehen sollte, kann es glücklicherweise wieder sehr schnell aufgeladen werden. Wireless-Charging ist mit bis zu 50 Watt möglich und kabelgebundenes Laden wird mit bis zu 66 Watt unterstützt. Es dauert lediglich knapp 50 Minuten bis das Smartphone komplett vollgeladen ist. OnePlus sowie OPPO laden mit 65 Watt allerdings etwas schneller, da der Akku zweigeteilt ist und somit beide Akkuhälften mit jeweils 32,5 Watt geladen werden. Nichtsdestotrotz ist die Ladezeit des P50 Pro absolut zufriedenstellend. Was hingegen ziemlich enttäuscht, ist das Fehlen eines Netzteils im Lieferumfang, was für ein Flaggschiff meiner Meinung nach lächerlich ist. Immerhin lässt sich das Gerät recht schnell mit meinem 40 Watt Netzteil des Vorgängers laden.

Kamera – viel besser als gedacht

Die P-Serie von Huawei zeichnete sich schon seit Jahren durch ihre beeindruckenden Kamera-Innovationen aus. So war das P20 Pro das erste Smartphone mit einer Triple-Kamera, einem 5-fach Hybrid-Zoom, einer hochauflösenden Kamera mit enormer Sensorgröße und einem innovativen Nachtmodus, den man heutzutage bei der kompletten Konkurrenz zu sehen bekommt. Ein Jahr später folgte das P30 Pro, welches den Zoom noch weiter auf die Spitze trieb und mit der neuartigen RYYB-Technologie für noch bessere Ergebnisse bei Lowlight sorgte. Mit der P40 Serie führte der Hersteller den ersten 10-fach optischen Zoom in einem Smartphone sowie den damals größten Hauptsensor ein.

Huawei fokussierte sich also, Jahr für Jahr die bestmöglichste Hardware zu verbauen, um somit die Konkurrenz zu schlagen. Sie hatten den größten Sensor, den weitesten Zoom und neuartige Innovationen, wie beispielsweise die RYYB-Technologie. Mit dem P50 Pro geht Huawei allerdings einen etwas anderen Weg, denn auf dem Papier muss man sogar einige Rückschritte im Vergleich zum Vorgänger machen, was zuallererst bei der Hauptkamera auffällt. Sie löst zwar nach wie vor mit 50 Megapixel auf, verzichtet allerdings auf RYYB und ist mit 1/1.56 Zoll bedeutend kleiner als beim Vorgänger, welcher einen 1/1.28 Zoll großen Sensor besitzt. Die größten Abstriche auf dem Papier muss man hingegen bei der Ultra-Weitwinkelkamera machen. Während der Vorgänger noch mit einem 1/1.54 Zoll großen 40 Megapixel Sensor ausgestattet war, kommt das P50 Pro mit einer 13 Megapixel Kamera daher, die lediglich 1/3 Zoll groß ist. Auch beim Zoom muss man Rückschritte hinnehmen. Objekte können mit der 64 Megapixel Telekamera nur noch 3,5-fach optisch vergrößert werden. Immerhin ist der Sensor mit 1/2 Zoll größer geworden. Ergänzt wird dieses Setup noch von einer Monochrome-Kamera, die mit 40 Megapixel auflöst und 1/1.74 Zoll groß ist. Für Selfies ist eine 13 Megapixel Frontkamera zuständig.

Huawei P50 Pro Kamera

Die Leica Quad-Kamera des Huawei P50 Pro. (Bild: TechnikNews)

Ist nun auch die letztendliche Bildqualität schlechter geworden? Kurz gesagt: Nein, nicht wirklich. Angefangen mit der Hauptkamera, die extrem detaillierte Fotos mit hervorragendem Dynamikumfang liefert. Gerade in diesen zwei Punkten gefällt es mir von den aktuellen Flaggschiffen mit am besten. Lediglich das Mi 11 Ultra und P40 Pro+ können in diesen Punkten noch gut mithalten, aber ein Galaxy S21 Ultra macht trotz höherer Auflösung sichtbar unschärfere Fotos. Darüber hinaus werden Farben nun endlich natürlicher als noch beim Vorgänger wiedergegeben, was mich extrem freut. Hin und wieder wirken Bilder noch immer etwas unnatürlich, aber Huawei hat hier auf jeden Fall einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Das absolute Highlight betrifft allerdings die Performance bei schlechten Lichtbedingungen. Hier waren Huawei-Smartphones schon seit Jahren führend und ich hatte große Zweifel, ob das P50 Pro aufgrund des kleineren Sensors diesen Weg weiterführen kann und ja, das kann es. Ich hätte es nicht gedacht, aber das Huawei P50 Pro liefert aktuell die besten Ergebnisse bei schlechten Lichtbedingungen, auch wenn der Unterschied zu einem Mi 11 Ultra und zum Vorgänger nicht riesengroß ist. Besonders in Sachen Schärfe gefällt es mir aber am besten und hinzu kommen auch hier sehr schöne sowie meist natürliche Farben. Ein Galaxy S21 Ultra kann in diesen Punkten nicht wirklich mithalten. Wenn fast gar kein Licht mehr vorhanden ist, produziert das P50 Pro sogar ohne Nachtmodus die mit Abstand besten Ergebnisse, was enorm beeindruckend ist. Die Monochrome Kamera hilft hier quasi mit, um genügend Licht aufnehmen zu können.

Abschließend kann ich also sagen, dass es sich hierbei um die meiner Meinung nach beste Hauptkamera in einem Smartphone handelt. Der Unterschied zu einem Mi 11 Ultra ist zwar nicht riesengroß, aber er ist definitiv vorhanden. Ich stelle mir nur die Frage, warum Huawei einen kleineren und auf dem Papier schlechteren Sensor verbaut hat. Mit dem Sensor des P40 Pro hätte bestimmt noch mehr möglich sein können.

Die Ultra-Weitwinkelkamera macht im Vergleich zum Vorgänger leider sichtbar unschärfere Aufnahmen, was ich sehr schade finde. Trotzdem geht die Schärfe völlig in Ordnung. Ein S21 Ultra, Mi 11 Ultra und überraschenderweise auch ein OPPO Find X3 sind hier nicht besser. Der Dynamikumfang ist auf einem gewohnt hohen Niveau und Farben werden nun sichtbar realistischer als noch beim Vorgänger wiedergegeben. Sogar bei Lowlight liefert das P50 Pro noch ganz passable Aufnahmen. Zwar sehe ich hier das OnePlus 9 Pro, Find X3 und den Vorgänger noch etwas weiter vorn, aber vor Samsung, Apple und Xiaomi muss es sich keineswegs verstecken. Die Schärfe geht in Ordnung und die Helligkeit sowie die Farbwiedergabe sind auf Flaggschiff-Level, was ich von einem solch kleinen Sensor niemals erwartet hätte. Trotzdem verstehe ich auch hier nicht, warum Huawei nicht denselben Sensor wie im Mate 40 Pro verbaut hat, denn damit hätte noch deutlich mehr möglich sein können.

Zoomaufnahmen ab 3,5- bis 9,9-facher Vergrößerung suchen seinesgleichen. Kein anderes Smartphone produziert so scharfe Aufnahmen. Hinzu kommen schöne Farben, die nicht mehr so gelblich wie noch beim Vorgänger dargestellt werden. Hin und wieder fehlt es zwar etwas an Kontrast, aber trotzdem hat Huawei im Vergleich zum P40 Pro einiges verbessert. Ab 10-facher Vergrößerung können bei guten Lichtbedingungen sowohl das S21 Ultra als auch das P40 Pro+ sehr gut mithalten und sind in manchen Situationen vielleicht sogar minimal besser, hin und wieder gewinnt aber auch das P50 Pro, vor allem in Sachen Farbwiedergabe. Bei schlechten Lichtbedingungen kann allerdings kein anderes Smartphone mithalten. Die Stabilisierung ist ebenfalls deutlich besser geworden und ist fast auf einem Niveau mit dem S21 Ultra. Handelt es sich hierbei nun um die beste Zoomkamera in einem Smartphone? Ja und nein. Ich würde sagen, dass sie zusammen mit der im P40 Pro+ und S21 Ultra aktuell die beste ist, da jede dieser Zoomkameras Stärken besitzt: Das P50 Pro gewinnt bei Lowlight/Kunstlicht sowie der Farbwiedergabe, das P40 Pro+ hingegen bei der Schärfe und das S21 Ultra punktet mit der besten Stabilisierung.

Bei Schwarz-Weiß-Aufnahmen arbeiten sowohl die 40 Megapixel Monochrome- als auch die 50 Megapixel Hauptkamera zusammen. Hält man also einen der beiden Sensoren mit dem Finger bedeckt, so sind keine vernünftigen Fotos mehr möglich. Die letztendliche Bildqualität zeichnet sich mit einer sehr guten Schärfe sowie gutem Dynamikumfang aus. Fairerweise muss man aber auch ganz klar erwähnen, dass selbst Smartphones ohne dedizierte Monochrome-Kamera ähnlich gute Ergebnisse liefern.

Selfies gelingen mit einer tollen Schärfe, guter Farbwiedergabe und einem hervorragenden Dynamikumfang. Dank des breiten Sichtfeldes sind auch Gruppenselfies gar kein Problem.

Videos können in 4K mit bis zu 60 FPS aufgenommen werden und sehen richtig gut aus. An aktuelle iPhones kommt die Qualität aber bei Weitem nicht heran.

Kameravergleich

Als Nächstes wollen wir die Kameras des P50 Pro in verschiedenen Situationen mit der ähnlich teuren Konkurrenz vergleichen. Hierbei treten das Huawei P40 Pro, P40 Pro+, Samsung Galaxy S21 Ultra, Xiaomi Mi 11 Ultra und das OPPO Find X3 an.

Huawei P50 Pro Kameravergleich

Bild: TechnikNews

Hauptkamera

Fangen wir zunächst mit der Hauptkamera an. Hier hat Xiaomi auf dem Papier aufgrund des größten Sensors ganz klar die Nase vorn. Das P50 Pro hat sogar den kleinsten Sensor.

Vergleich mit dem S21 Ultra, Mi 11 Ultra & P40 Pro

Bei guten Lichtbedingungen machen alle vier Smartphones wunderschöne Bilder, die sich nur in Nuancen unterscheiden. Das Galaxy S21 Ultra tendiert zu eher kräftigen Farben, das Mi 11 Ultra zu eher wärmeren und das P50 Pro zu meist natürlichen Farben. In Sachen Schärfe kann Samsung nicht mehr wirklich mithalten und muss sich besonders dem Mi 11 Ultra sowie P50 Pro deutlich geschlagen geben. Größer fallen die Unterschiede hingegen bei Lowlight aus. Hier liefert das HarmonyOS-Smartphone die schärfsten Fotos mit toller Farbwiedergabe, was beim Vorgänger noch ein Problem darstellte. Xiaomi kann allerdings sehr gut mithalten, wo hingegen das S21 Ultra nicht mehr mithalten kann.

Ultra-Weitwinkelkamera

Nun schauen wir uns die Ultra-Weitwinkelkamera etwas genauer an. Hier sind die Unterschiede rein auf dem Papier riesengroß, denn Huawei verbaut beim neuen P50 Pro leider nur einen sehr kleinen Sensor von OmniVision, der mit einer Sensorgröße von 1/3 Zoll sogar deutlich kleiner als der 1/1.54 Zoll große Sensor im P40 Pro+ ist. Das S21 Ultra nutzt einen 12 Megapixel Sensor, der mit 1/2.55 Zoll durchschnittlich groß ist und beim Mi 11 Ultra kommt der IMX586 mit einer Sensorgröße von 1/2.0 Zoll zum Einsatz. Das Find X3 hat den IMX766 als Ultra-Weitwinkelsensor, den das P50 Pro als Hauptsensor nutzt. Er ist mit 1/1.56 Zoll überdurchschnittlich groß und wird von OPPO als die beste Ultra-Weitwinkelkamera in einem Smartphone bezeichnet.

Vergleich mit dem S21 Ultra, Mi 11 Ultra, Find X3 & P40 Pro+

Der Vergleich zeigt ganz gut, dass Huawei trotz schlechter Hardware mit der aktuellen High-End-Konkurrenz sehr gut mithalten kann. Bei guten Lichtbedingungen gibt es zwischen P50 Pro, Find X3, S21 Ultra und Mi 11 Ultra in Sachen Schärfe so gut wie keine Unterschiede, was beachtlich ist. Ich hätte mir hier deutlich mehr von OPPO und Xiaomi erwartet. Sobald es dunkler wird, kann das Find X3 meistens auf ganzer Linie überzeugen und liefert die schärfsten Ergebnisse. Dicht dahinter positioniert sich das P40 Pro+, welches zwar Probleme mit der Farbwiedergabe vorweist, aber dafür noch scharfe Ergebnisse liefert. Das P50 Pro sehe ich auf Platz 3. Die Farbwiedergabe sowie die Helligkeit gefallen mir zwar mit am besten, aber bei der Schärfe muss man leichte Abstriche machen, aber für einen solch kleinen Sensor finde ich die Lowlight-Performance viel besser als gedacht. Das S21 Ultra geht noch einigermaßen in Ordnung und vom Mi 11 Ultra bin ich ein wenig enttäuscht.

Zoom

Zu guter Letzt wollen wir uns den Zoom etwas genauer anschauen. Hierfür treten zuerst die letztjährigen Vorgänger und anschließend das S21 Ultra sowie das Mi 11 Ultra an. Bei diesen Tests ist es wichtig zu erwähnen, dass das P50 Pro mit einem 3,5-fach optischen Zoom die geringste Brennweite vorweist. Das P40 Pro und Mi 11 Ultra können Objekte bis zu 5-fach optisch vergrößern und das S21 Ultra sowie das P40 Pro+ setzen mit einer 10-fach optischen Vergrößerung noch eine Schippe obendrauf.

Vergleich mit dem P40 Pro & P40 Pro+

Obwohl beim P50 Pro „nur“ ein 3,5-fach optischer Zoom zum Einsatz kommt, kann es in Sachen Schärfe mit dem P40 Pro+ sehr gut mithalten und gefällt mir besonders bei schlechten Lichtbedingungen sogar deutlich besser. Auch die Farben hat Huawei meist besser hinbekommen. Sie werden etwas wärmer wiedergegeben und wirken nicht mehr so blass wie noch beim P40 Pro+, wobei es hin und wieder ein wenig an Kontrast fehlt. Das reguläre P40 Pro kann bei der Schärfe nicht mehr wirklich mithalten, stellt Farben aber meist ansehnlich dar.

Vergleich mit dem S21 Ultra & Mi 11 Ultra

Es ist extrem beeindruckend, wie gut das Huawei P50 Pro mit dem S21 Ultra mithalten kann. Zwar hat dieses vor allem bei höheren Zoomstufen leicht die Nase vorn, aber ab 3,5- bis 9,9-facher Vergrößerung gewinnt das P50 Pro und bei Lowlight sowie Aufnahmen in Innenräumen ist der Unterschied größer als gedacht. Das Mi 11 Ultra kann zwar noch relativ gut mithalten, muss sich allerdings den anderen Smartphones ab 10-facher Vergrößerung geschlagen geben. Kleiner fallen hingegen die Unterschiede bei der Farbwiedergabe aus. Bei guten Lichtbedingungen gibt es hier für mich keinen klaren Gewinner, aber sobald man in Innenräumen oder mit weniger vorhandenem Licht fotografiert, kann Samsung nicht mehr mithalten.

Sonstiges – hervorragende Lautsprecher, erstklassiger Vibrationsmotor und mehr

Die symmetrischen Stereo-Lautsprecher werden außerordentlich laut und klingen richtig gut. Sie sorgen für einen sehr vollen, ausgewogenen Klang mit schönen Tiefen. Zusammen mit dem Xiaomi Mi 11 Ultra und iPhone 13 Pro Max haben wir es hier mit den aktuell besten Lautsprecher der diesjährigen Flaggschiffe zu tun.

Auch der verbaute Vibrationsmotor zählt zu den besten auf dem Markt, da er ein hochwertiges Gefühl in der Hand vermittelt und zu keiner Zeit störend klingt. Das Mi 11 Ultra und OnePlus 9 Pro gefallen mir aufgrund von besserer Optimierung zwar noch etwas besser, das hindert aber nicht daran, dass sich auch das P50 Pro durch saubere, kurze Vibrationen klar vor einem S21 Ultra, OPPO Find X3 Pro oder Huawei P40 Pro positioniert.

Huawei verbaut einen Fingerabdrucksensor im Display, der für meinen Geschmack etwas zu weit unten positioniert ist. In Sachen Zuverlässigkeit sowie Schnelligkeit ist er hingegen auf einem hohen Niveau. Oftmals reicht nur ein kurzes Tippen, um das Gerät zu entsperren. Eine 2D-Gesichtserkennung ist ebenfalls mit an Board, die zwar äußerst schnell, dafür aber nicht allzu sicher arbeitet.

Zusätzlich unterstützt das Huawei P50 Pro natürlich die neusten Standards, wie eine IP68-Zertifizierung gegen das Eindringen von Wasser und Staub, einen USB-C 3.1 Anschluss für schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten und WiFi 6+. Obwohl es sich hierbei um ein China-Smartphone handelt, welches nicht für den europäischen Markt vorgesehen ist, hatte ich mit dem P50 Pro tatsächlich überwiegend besseren Mobilfunk-Empfang als mit anderen Geräten.

Fazit

Das Huawei P50 Pro ist ein hervorragendes Smartphone, welches sich Hardware-technisch keine größeren Schwächen leistet. Die Haptik, das hochwertige Design, das tolle Display mit 120 Hertz, die beeindruckende Performance, die zufriedenstellende Akkulaufzeit inklusive toller Ladezeiten, die starken Kameras, die erstklassigen Lautsprecher sowie der Vibrationsmotor sind auf einem äußerst hohen Niveau. Bei den Kameras gefällt mir das P50 Pro insgesamt sogar am besten, auch wenn auf dem Papier ein paar Rückschritte gemacht wurden.

Leider kommt das Smartphone ohne Google-Play-Services daher, weswegen Google-Apps sowie einige andere Apps, wie beispielsweise Twitter oder eBay gar nicht bzw. nur teilweise funktionieren. Hinzu kommen die sehr schlechte Verfügbarkeit sowie die fehlende 5G-Konnektivität, was selbst in Deutschland immer relevanter wird. Aufgrund all dieser Abstriche kann ich das Huawei P50 Pro leider so gut wie keinem weiterempfehlen, auch nicht denjenigen, die extrem viel Wert auf eine hervorragende Kamera legen, denn auch wenn das P50 Pro hier meiner Meinung nach führend ist, gibt es mit einem Mi 11 Ultra, iPhone 13 Pro, S21 Ultra und P40 Pro+ tolle Alternativen.

Wer allerdings auf Google-Apps verzichten kann, Huawei-Fan ist und kein Problem damit hat, sich ein Smartphone aus China zu importieren, kann sehr gerne zum Huawei P50 Pro greifen und wird damit sicher sehr glücklich werden, aber für die breite Masse ist dieses Smartphone leider keine Option.

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Fabian Menzel

Fabian ist schon seit Mitte September 2020 ein Teil von TechnikNews und versorgt die Seite regelmäßig mit diversen News, aber auch mit einigen Testberichten zu Smartphones. Ihm macht es unglaublich viel Spaß und er ist extrem dankbar, so ein tolles Team an seiner Seite zu haben. In seiner Freizeit hört er gerne Musik und fotografiert gelegentlich mit seinem Huawei P50 Pro.

Fabian hat bereits 220 Artikel geschrieben und 16 Kommentare verfasst.

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