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Realme GT Neo 3T im Test: Gutes Smartphone ohne Weiterempfehlung

Realme GT Neo 3T Testbericht Header
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2022 TechnikNews)

Das letztjährige GT Neo 2 aus dem Hause Realme war eines der besten Mittelklasse-Smartphones des gesamten Jahres, da einiges an Flaggschiff-Hardware für einen vergleichsweise fairen Preis angeboten wurde und der Preis nach einigen Wochen sogar noch weiter sank. Mittlerweile gibt es mit dem Neo 3 einen Nachfolger, welcher besonders in Sachen Ladegeschwindigkeiten und Kameras merkbar verbessert wurde. Allerdings gibt es auch ein leicht schwächer ausgestattetes Realme GT Neo 3T, welches sich kaum vom letztjährigen Neo 2 unterscheidet.

Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 429 Euro bekommen Kunden unter anderem ein großes OLED-Display mit 120 Hertz, einen Snapdragon 870 aus dem Hause Qualcomm, einen 5.000 mAh starken Akku mit 80 Watt Fast-Charge und eine 64 Megapixel Triple-Kamera geboten. Wie sich das Smartphone im Alltag schlägt und ob es weiterzuempfehlen ist, lest Ihr in den folgenden Zeilen.

Haptik & Design – schön, aber…

Mit Abmessungen von 162,9 Millimeter in der Höhe sowie 75,8 Millimeter in der Breite gehört das Realme GT Neo 3T definitiv zu den eher größeren Smartphones, die auch nicht mehr problemlos mit einer Hand bedient werden können. Für ein solch großes Smartphone liegt das Neo 3T allerdings erstaunlich gut und angenehm in der Hand, was an der leicht zum Rahmen hin abgerundeten Rückseite liegt. Den Übergang empfinde ich zwar als nicht ganz so gelungen wie beim Neo 2, aber ein scharkantiges Gefühl sucht man hier dennoch vergeblich. Die Dicke von 8,6 Millimeter geht völlig in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt, das im Inneren ein 5.000 mAh großer Akku verbaut ist und auch das Gewicht von 195 Gramm passt perfekt zum gesamten Design des Smartphones.

Der Rahmen besteht aus Kunststoff, was im Jahr 2022 in der Mittelklasse leider selbstverständlich geworden ist. Er fühlt sich zwar nicht so hochwertig wie bei aktuellen Flaggschiffen an, aber dennoch hinterlässt er einen stabilen Eindruck und aufgrund der matten Beschichtung ist er kaum anfällig für Fingerabdrücke, was bei einem Großteil der Konkurrenz aus dem Hause Samsung, OnePlus und Xiaomi nicht der Fall ist. Leider verwendet der Hersteller auch auf der Rückseite Kunststoff, was völlig unverständlich ist, denn das letztjährige GT Neo 2 besitzt eine Rückseite aus mattem Glas. Das ist ein klarer Rückschritt, der nicht hätte sein sollen. Der Kunststoff ist zwar matt, weswegen Fingerabdrücke kaum negativ auffallen, aber er fühlt sich nicht allzu hochwertig und gut verarbeitet an, was dazu führt, dass sich die Rückseite minimal eindrücken lässt.

Immerhin hat sich Realme bei den Farben etwas einfallen lassen. Kunden haben mit „Shade Black“, „Drifting White“ und „Dash Yellow“ drei wunderschöne Farben zur Auswahl, welche allesamt matt sind. Sowohl das weiße als auch gelbe Modell sollen an Rennflaggen erinnern, was auf jeden Fall gut gelungen ist. Zudem ist der Kamerabump beim gelben Modell Schwarz gefärbt, was zusammen mit dem schwarzen Rahmen für einen schönen Kontrast sorgt. Beim weißen Gerät ist der Kamerabump Weiß. Wer es klassisch und nicht allzu auffällig mag, sollte eher zur schwarzen Version greifen.

Drehen wir das Neo 3T herum, so sehen wir ein gewohntes Bild für 400 bis 500 Euro. Das große Display ist von relativ schmalen Rändern umgeben und wird in der linken Ecke lediglich von einer kleinen Punch-Hole, in der die Frontkamera Platz findet, unterbrochen. Die Aussparung stört in der alltäglichen Nutzung zu keiner Zeit.

Display – stark

Beim Display handelt es sich um ein 6,62 Zoll großes Samsung E4 AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel, was mehr als ausreichend ist, sodass man im Alltag zu keiner Zeit einzelne Pixel erkennt. Außerdem unterstützt das Panel eine flüssige Bildwiederholrate von 120 Hertz, was bedeutet, dass der Bildschirm 120 Einzelbilder in der Sekunde wiedergeben kann. Dadurch wirken sämtliche Animationen sowie das Scrollen butterweich, was für ein tolles Nutzungserlebnis sorgt. Um Akku zu sparen, schaltet das Display je nach Szenario auch automatisch auf 30Hz, 60Hz bzw. 90Hz. Bis hier hin ist alles wie beim Neo 2. Lediglich bei der Touch-Sampling-Rate (gibt an, wie oft der Bildschirm in einer Sekunde Eingaben registriert, scannt oder erkennt) hat Realme eine kleine Veränderung vorgenommen, denn während sie beim Neo 2 noch bei stolzen 600 Hertz liegt, kommt das Panel des Neo 3T „nur“ noch mit 360 Hertz daher. Diesen Unterschied bemerkt man während der Nutzung allerdings nicht.

Sowohl der Schwarz- als auch der Weißwert sind richtig gut und Farben werden im Farbmodus „Natur“ äußerst natürlich wiedergegeben, was mir richtig gut gefällt. Hier sehe ich sogar kaum einen Unterschied zu teureren Flaggschiffen. Wer es allerdings gesättigter mag, sollte den Modus „Lebhaft“ aktivieren. Positiv überrascht, bin ich von der maximalen Helligkeit, die in dieser Preisklasse seinesgleichen sucht. Ich hatte selbst an sonnigen Tagen nie Probleme mit der Ablesbarkeit. Auch die Blickwinkelstabilität ist ordentlich, aber in diesem Punkt gibt es noch ein wenig Verbesserungsbedarf.

Software – Realme UI 3.0

Als Software kommt die hauseigene Benutzeroberfläche Realme UI in Version 3.0, auf Basis von Android 12, zum Einsatz. Ich bin mittlerweile tatsächlich ein großer Fan der Realme UI, da man hier einiges nach seinem eigenen Geschmack nach anpassen kann. So können beispielsweise die Farben der UI, die Benachrichtigungsleiste oder die Animation beim Entsperren über den Fingerabdrucksensor verändert werden. Darüber hinaus integriert Realme auf der linken Seite des Home-Screens den beliebten Google-Discover-Feed und es gibt selbstverständlich auch einen App-Drawer. Im Vergleich zur Realme UI 2.0 ist die Einstellungen-App sowie die Benachrichtigungsleiste etwas übersichtlicher geworden und hinzu kommen noch schönere und flüssigere Animationen, welche das Benutzererlebnis enorm verbessern.

Als Zusatzfunktionen kann der Nutzer beispielsweise die Symbole der Apps konfigurieren, die Navigation verändern und es gibt Screen-Off-Gesten (Gesten für das ausgeschaltete Display). Des Weiteren lässt sich das Gerät durch zweimaliges Tippen auf das ausgeschaltete Display aufwecken und durch zweimaliges Tippen auf eine freie Stelle wieder ausschalten. Ein sehr nützliches und praktisches Feature, welches ich im Alltag sehr oft nutze. Mittlerweile gibt es sogar eine Schnellstartfunktion für das Starten der Kamera, was ich in jüngerer Vergangenheit noch vermisste.

Leider installiert Realme einiges an Bloatware vor, was den eigentlich positiven Ersteindruck etwas trübt, aber immerhin können alle Apps deinstalliert werden können.

Performance – schnell und flüssig

Unter der Haube werkelt der Snapdragon 870 von Qualcomm, der mittlerweile schon etwas älter ist, aber nach wie vor ziemlich viel Power besitzt. Ihm stehen je nach Version 8 oder 12 GB RAM zur Seite und mit dazu gibt es wahlweise 128 oder 256 GB an internem Speicher, welcher leider nicht via microSD-Karte erweitert werden kann.

Auch wenn der Snapdragon 870 schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist, sorgt er im Realme GT Neo 3T für eine hervorragende Performance und lässt das Smartphone meist sehr kühl bleiben, was beim Snapdragon 888 und 8 Gen 1 definitiv nicht der Fall ist. Apps starten und schließen rasend schnell, Ruckler sowie Verzögerungen tauchen nur sehr selten auf und insgesamt ist das Bedientempo auf einem hohen Niveau. Mir gefällt vor allem, wie konstant und flüssig das Smartphone läuft, was mir bislang bei allen Realme-Smartphones positiv auffiel. Die hauseigene Software scheint wohl sehr gut angepasst zu sein. Bei aufwendigen Dingen wirkt das Realme GT 2 Pro zwar noch etwas schneller und flüssiger, aber auch das 3T performt hier richtig gut, vor allem für die UVP von 429 Euro.

Akku – lange Laufzeiten & extrem schnelle Ladezeiten

Der Akku hat eine Kapazität von stolzen 5.000 mAh und kann mit dem mitgelieferten 80 Watt Netzteil in etwa 30 Minuten von 0 auf 100 Prozent vollgeladen werden, was besonders in dieser Preisklasse extrem beeindruckend ist. Zusammen mit der Materialwahl auf der Rückseite und der Touch-Sampling-Rate ist das 80 Watt Fast-Charge der einzige Unterschied im Vergleich zum Neo 2.

Mit dem Neo 3T hatte ich in meiner gesamten Testzeit nie Probleme, durch einen Tag ohne Ladung zu kommen. Es waren sogar 1,5 bis knapp 2 Tage möglich. Mit aktivierten 120 Hertz hatte ich am Ende des Tages bei einer Screen-On-Time von 5 bis 6 Stunden noch 35 bis 45 Prozent Akku übrig, was sehr gute Werte sind. Mit dem Neo 2 habe ich nahezu die gleichen Werte geschafft.

Kamera – zu wenig

Auf der Rückseite kommt ein ziemlich unspektakuläres Kamera-Setup zum Einsatz, welches auch beim GT Neo 2 und der günstigeren GT Master Edition zum Einsatz kommt. Beim Hauptsensor handelt es sich um den IMX 682 von Sony, der mit 64 Megapixel auflöst und 1/1.73 Zoll groß ist. Er ist keineswegs schlecht, aber ich verstehe nicht, warum Realme diesen Sensor in einem 429 Euro teuren Smartphone verbaut, denn im günstigeren Realme 9 Pro+ kommt mit dem IMX 766 ein spürbar besserer Sensor zum Einsatz. Warum besitzt das günstigere Gerät eine bessere Hauptkamera?

Neben der Hauptkamera gibt es wie bei nahezu allen Smartphones zusätzlich noch eine Ultra-Weitwinkelkamera mit einer Sensorgröße von nur 1/4 Zoll, welche mit 8 Megapixel auflöst. Außerdem ist noch eine 2 Megapixel Makrokamera mit an Board. Für Selfies ist eine 16 Megapixel Frontkamera zuständig.

Realme GT Neo 3T Kamera

Das günstigere Realme 9 Pro+ (links) besitzt auf dem Papier eine bessere Hauptkamera als das GT Neo 3T (rechts). (Bild: TechnikNews)

Mit der Hauptkamera gelingen bei guten Lichtbedingungen ordentliche Aufnahmen, die besonders mit einem tollen Dynamikumfang überzeugen können. Die Schärfe ist okay, aber hier könnte man für 429 Euro noch ein wenig mehr erwarten, vor allem im Vergleich zum 9 Pro+, welches aktuell etwa 100 Euro weniger kostet und die minimal schärferen Aufnahmen liefert. Auch bei der Farbwiedergabe sehe ich das 9 Pro+ im Vorteil, welches die natürlicheren Ergebnisse liefert. Vor allem Grüntöne sehen beim GT Neo 3T nicht wirklich realistisch aus.

Bei schlechten Lichtbedingungen hat sich im Vergleich zum Neo 2 leider nichts getan. Den Aufnahmen fehlt es hauptsächlich an Schärfe und hinzu kommen viel zu übersättigte Farben, was vor allem beim Himmel deutlich sichtbar wird. Ein Xiaomi 11T beispielsweise ist hier zwar auch nicht wirklich besser, aber ein Huawei nova 9, OnePlus Nord 2 sowie das günstigere Realme 9 Pro+ zeigen relativ gut, dass man in der Mittelklasse schon etwas mehr erwarten kann.

Mit der Ultra-Weitwinkelkamera kann deutlich mehr von einer Szene eingefangen werden, was im Alltag zwar sehr praktisch sein kann, jedoch muss dafür auch die Bildqualität stimmen und das trifft beim Realme GT Neo 3T leider überhaupt nicht zu. Details lassen ordentlich zu wünschen übrig, an den Randbereichen rauscht es selbst bei guten Lichtverhältnissen extrem stark und Farben werden so gut wie nie korrekt wiedergegeben. Das Realme 9 Pro+ besitzt auch keine gute Ultra-Weitwinkelkamera, aber bei einem aktuellen Preis von 330 Euro kann man da nicht allzu sehr meckern. Ehrlicherweise sehe ich das 9 Pro+ hier sogar minimal im Vorteil, was hauptsächlich an der natürlicheren Farbwiedergabe liegt.

Die Makrokamera ist wie bei vielen anderen Smartphones in dieser Preisklasse eher unbrauchbar. Ganz selten können sich Aufnahmen auf den ersten Blick zwar sehen lassen, aber sobald man genauer hinschaut, erkennt man recht deutlich ein starkes Bildrauschen. Des Weiteren fehlt es den aufgenommenen Bildern an Schärfe sowie akkurater Farbwiedergabe und sobald die Lichtbedingungen nur minimal schlechter werden, sollte man diese Kamera endgültig nicht mehr verwenden. Ein Poco F3Xiaomi Mi 11 Lite 5G und sogar das Galaxy A52 haben eine merkbar bessere Makrokamera. Beim GT Neo 3T empfehle ich, die Hauptkamera für Makrofotos zu nutzen.

Mit der Frontkamera gelingen solide Selfies, auch wenn Gesichter für meinen Geschmack trotz deaktivierter Beauty-Filter etwas zu weich gezeichnet werden und die Schärfe gerne noch etwas höher sein könnte.

Testfotos

Schauen wir uns dazu noch ein paar Testfotos an. Die folgenden Bilder sind wie immer absolut unbearbeitet, aber verlustfrei komprimiert, um die Ladezeiten sowie den Speicherverbrauch der Webseite gering zu halten.

Sonstiges – solide Lautsprecher, toller Vibrationsmotor & mehr

Realme spendiert dem GT Neo 3T Stereo-Lautsprecher, die für einen ordentlichen Klang sorgen. Sie werden ausreichend laut, aber könnten gerne noch etwas voller klingen. OnePlus und vor allem Xiaomi sehe ich bei den Lautsprechern etwas weiter vorne.

Der verbaute Vibrationsmotor ist richtig gut und tatsächlich ist der Unterschied zu Flaggschiff-Smartphones kaum spürbar. Er vermittelt ein sehr hochwertiges Gefühl in der Hand und klingt keineswegs nervig.

Entsperren lässt sich das Smartphone unter anderem über den ins Display integrierten Fingerabdrucksensor, welcher äußerst schnell und zuverlässig arbeitet, aber für meinen Geschmack gerne noch etwas weiter oben positioniert hätte sein können.

Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass das GT Neo 3T leider nicht nach IP68, gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt ist, was für den angebotenen Preis allerdings völlig zu verschmerzen ist. Bis auf die aktuellen A-Geräte aus dem Hause Samsung sind in dieser Preisklasse keine anderen Smartphones offiziell gegen das Eindringen von Wasser und Staub zertifiziert, von daher kann ich das nicht wirklich kritisieren.

Fazit

Das Realme GT Neo 3T ist im Grunde genommen ein GT Neo 2 in einem (billigen) Kunststoff-Gehäuse. Beim Fast-Charge sowie der Touch-Sampling-Rate gibt es auf dem Papier zwar auch leichte Unterschiede, aber diese sind in der Praxis tatsächlich nicht festzustellen. Von daher frage ich mich, warum Realme dieses Smartphone für eine unverbindliche Preisempfehlung von 429 Euro auf den Markt gebracht hat. Es ist zwar ein sehr gutes Smartphone mit wenigen Schwächen, aber wenn es ein GT Neo 2 für einen Preis von etwa 330 Euro (je nach Händler) gibt, greife ich natürlich eher zum Neo 2. Auch bei gleichem Preis rate ich allen, eher zum Neo 2 zu greifen, da Ihr hier ein deutlich hochwertigeres Gehäuse (und eine auf dem Papier höhere Touch-Sampling-Rate) geboten bekommt. Wenn Ihr allerdings viel Wert auf eine gute Kamera legt, sollte definitiv das Realme 9 Pro+ oder OnePlus Nord 2 in Betracht gezogen werden.

Wir bedanken uns bei Realme Deutschland für die Bereitstellung des Realme GT Neo 3T!

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Fabian Menzel

Fabian ist schon seit Mitte September 2020 ein Teil von TechnikNews und versorgt die Seite regelmäßig mit diversen News, aber auch mit einigen Testberichten zu Smartphones. Ihm macht es unglaublich viel Spaß und er ist extrem dankbar, so ein tolles Team an seiner Seite zu haben. In seiner Freizeit hört er gerne Musik und fotografiert gelegentlich mit seinem Huawei P50 Pro.

Fabian hat bereits 248 Artikel geschrieben und 22 Kommentare verfasst.

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