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Sony Xperia 1 IV im Test: Das beste Smartphone auf dem Markt?

Sony Xperia 1 IV Test Header
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2022 TechnikNews )

Sony stellt nun schon seit längerer Zeit mit der 1er- und 5er-Serie zwei High-End-Smartphones pro Jahr vor, welche sich hauptsächlich in der Größe unterscheiden. In diesem Testbericht schauen wir uns das aktuell größte und beste Flaggschiff – das Sony Xperia 1 IV – an.

Es ist vollgepackt mit aktuellster Hardware: So bietet es unter anderem ein großes OLED-Display mit 4K-Auflösung und flüssiger Bildwiederholrate von 120 Hertz, den Qualcomm Snapdragon 8 Gen1, einen 5.000 mAh starken Akku und eine Triple-Kamera mit variabler Telekamera. All das lässt sich Sony allerdings auch ordentlich bezahlen. Für das Xperia 1 IV müssen Kunden stolze 1.399 Euro (UVP) in die Hand nehmen. Ob dieser Preis gerechtfertigt ist und ob wir es hiermit vielleicht mit dem besten Smartphone auf dem Markt zu tun haben, lest Ihr in den folgenden Zeilen.

Haptik & Design

Wie auch schon bei den Vorgängern handelt es sich beim Sony Xperia 1 IV um ein sehr langes Smartphone, welches jedoch recht schmal ist, was die Abmessungen auf dem Papier gut verdeutlichen: Es misst 165 Millimeter in der Höhe und 71 Millimeter in der Breite. Hinzu kommt eine Dicke von 8,2 Millimeter und ein angenehmes Gewicht von 185 Gramm. Durch das langgezogene Seitenverhältnis und dem eher geringen Gewicht lässt sich das Smartphone tatsächlich noch recht gut bedienen, auch wenn eine Einhandbedienung natürlich nicht in allen Situationen problemlos funktioniert.

Der Rahmen besteht aus mattem Metall, welches sich äußerst hochwertig anfühlt und recht unanfällig gegenüber Fingerabdrücken ist. Leider ist der Rahmen – ähnlich wie beim iPhone 14 Pro – kantig, weswegen in der Hand ein leicht scharfkantiges Gefühl entsteht. Auf der Rückseite kommt mattes Glas zum Einsatz, was ich sehr begrüße. Es wirkt extrem hochwertig und sieht in den angebotenen Farben Schwarz, Weiß und Violett wunderschön aus. Ich habe das schwarze Modell getestet. Zusammen mit dem dezenten Kamerabump in der linken Ecke empfinde ich das Xperia 1 IV als eines der aktuell schönsten und vor allem unauffälligsten Smartphones auf dem Markt.

Drehen wir das Smartphone herum, so begrüßt uns ein 6,5 Zoll großes Display, welches weder von einer Notch noch einer Punch-Hole unterbrochen wird. Stattdessen haben wir ober- und unterhalb des Panels relativ dicke Ränder, zumindest für heutige Verhältnisse. Immerhin nutzt Sony den Platz sinnvoll und verbaut Stereo-Front-Lautsprecher, um deren Qualität wir uns gegen Ende des Tests kümmern werden. Ich persönlich hätte mir gerne dünnere Ränder gewünscht, da hier die komplette Konkurrenz deutlich weiter ist. Dennoch sieht die Vorderseite recht stimmig aus, da die Ränder ober- und unterhalb des Bildschirms etwa gleich dick sind und sich Sony somit sichtbar von der Konkurrenz abhebt.

Die Verarbeitung des Gehäuses gefällt mir richtig gut. Es knarzt nichts, die Rückseite lässt sich nicht eindrücken und es gibt keine sichtbaren Spalten, wie beispielsweise beim Übergang von der Vorderseite hin zum Rahmen.

Leider sieht es bei den Tasten etwas anders aus. Der Power-Button, indem der Fingerabdrucksensor untergebracht ist, sitzt für meinen Geschmack etwas zu weit unten und hat einen schlechten Druckpunkt, was mich im Alltag sehr gestört hat. Die Tasten für lauter und leiser sind zwar besser verarbeitet, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben. Immerhin gibt es noch eine Taste für den Kamera-Auslöser. So kann beim Fotografieren im horizontalen Modus ganz einfach die Auslöser-Taste mit dem Zeigefinger gedrückt werden. Zudem kann sie auch im Standby-Modus gedrückt werden, um die Kamera zu starten. Dieses Feature ist recht nützlich im Alltag.

Display – 120 Hertz & hohe Auflösung, aber…

Das OLED-Display misst 6,5 Zoll in der Diagonale und löst mit 3.840 x 1.644 Pixel extrem scharf auf, sodass im Alltag keine einzelnen Pixel zu erkennen sind. Zudem unterstützt es eine flüssige Bildwiederholrate von 120 Hertz, wodurch sämtliche Animationen sowie das Scrollen butterweich wirken.

Farben werden schön realistisch wiedergegeben und der Schwarzwert ist OLED-typisch hervorragend. Der Weißwert ist ebenfalls super, jedoch nur wenn man frontal auf das Display blickt. Neigt man das Smartphone leicht zur Seite, so verfärben sich die Farben bläulich, was besonders bei weißen Inhalten negativ auffällt. Die maximale Helligkeit geht in Ordnung, aber bei direkter Sonneneinstrahlung kann es mit der Ablesbarkeit etwas mühsam werden. In diesen Punkten ist das Sony Xperia 1 IV definitiv keine 1.399 Euro wert.

Software – fast reines Android

Als Software kommt Android 12 mit der hauseigenen XperiaUI zum Einsatz. Sie ähnelt Stock-Android sehr und ist mit einigen nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet, wie beispielsweise dem Konzentrationsmodus, womit sich Apps pausieren und ihre Benachrichtigungen ausblenden lassen. Des Weiteren ist ein Nachtmodus, eine geniale Gestensteuerung und einen Nachtlichtmodus mit an Board. Bei Letzterem erhält der Bildschirm eine gelbliche Tönung, die angenehmer für die Augen ist. Ab Werk war kaum Bloatware vorinstalliert.

Dynamische Vibration

Sony integriert noch ein ganz besonderes Feature, welches bereits mit dem Xperia 1 eingeführt wurde. Die sogenannte dynamische Vibration verbessert das Medienerlebnis durch Vibrationen bei der Wiedergabe von Filmen, Videos oder Musik. Um diese Funktion einzuschalten, muss man lediglich die Lautstärketaste drücken, um das Lautstärkefenster anzuzeigen und einen Effekt auszuwählen. Vor allem beim Zocken ist das ein sehr sinnvolles Feature wie ich finde. Bei Musik wiederum eher weniger, weil wer hält schon sein Smartphone beim Musikhören ständig in der Hand? Außerdem empfinde ich den Vibrationsmotor als etwas zu laut, weswegen ich die dynamische Vibration beim Musikhören immer deaktiviert habe.

Performance – einwandfrei

Unter der Haube werkelt der Snapdragon 8 Gen1 aus dem Hause Qualcomm, der von 12 GB RAM unterstützt wird. Der interne Speicher ist 256 GB groß und kann mittels einer microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitert werden. Hierfür möchte ich Sony auf ganzer Linie loben, denn heutzutage findet man fast keine aktuellen Flaggschiff-Smartphones mehr mit Speichererweiterung.

Die alltägliche Performance des Sony Xperia 1 IV ist einfach nur großartig. Apps starten und schließen rasend schnell und größere Ruckler oder Verzögerungen gab es so gut wie nie. Dank der flüssigen Bildwiederholrate von 120 Hertz werden sämtliche Animationen merkbar flüssiger als mit nur 60 Hertz wiedergegeben. Mit Spielen hat das Smartphone keine Probleme. Es fällt nur auf, dass es recht schnell warm wird und das sogar auch bei weniger aufwendigen Dingen.

Akku – lange Lade- und gute Laufzeiten

Im Inneren steckt ein 5.000 mAh starker Akku, der kabelgebunden mit bis zu 30 Watt geladen werden kann. Damit ist der Akku in etwa 30 Minuten auf 50 Prozent aufgeladen, was heutzutage für ein solch teures Flaggschiff-Smartphone ein Witz ist. Einige OnePlus, OPPO und Xiaomi Geräte sind nach 30 Minuten komplett vollgeladen und mit einem Realme GT Neo3, OnePlus 10T oder Xiaomi 11T Pro gibt es auch ein paar Geräte, die nach etwa 20 Minuten vollgeladen sind. Hier muss Sony endlich mal mehr abliefern. Immerhin ist drahtloses Laden mit an Board, aber auch das ist für heutige Verhältnisse langsam.

Glücklicherweise kann Sony bei der Laufzeit durchaus punkten. Das Xperia 1 IV ist zwar kein Dauerläufer und Heavy-User dürften es an einem Tag leer bekommen, aber für mich und die Mehrheit der Leute sollten die Laufzeiten ausreichen. Mit dauerhaft aktivierten 120 Hertz hatte ich am Ende des Tages bei einer Screen-On-Time von 4 bis 6 Stunden meist noch zwischen 3 und 45 Prozent Akku übrig.

Kamera – zu wenig für 1.399 Euro

Auf der Rückseite sitzt eine Triple-Kamera, welche von einer 12 Megapixel Hauptkamera mit einer Blende von f/1.7 angeführt wird. Mit 1/1.7 Zoll ist sie für heutige Verhältnisse recht klein, vor allem für ein solch teures Flaggschiff. Des Weiteren verbaut Sony eine 12 Megapixel Ultra-Weitwinkelkamera sowie eine Telekamera mit ebenfalls 12 Megapixel. Bei letzterer handelt es sich um eine echte variable Telekamera, die Objekte von 3,5-fach bis 5,2-fach optisch vergrößert, was sehr beeindruckend ist. Selfies gelingen mit einer 12 Megapixel Frontkamera.

Sony Xperia IV Kamera

Die Triple-Kamera des Sony Xperia 1 IV. (Bild: TechnikNews)

Bevor wir mit der Bildqualität anfangen, muss ich Sony leider hinsichtlich der Auslöse-Geschwindigkeit sowie der Vorschau-Qualität kritisieren. Selten hat Point-and-Shoot so wenig Spaß wie mit dem Xperia 1 IV gemacht, denn das Auslösen geht verhältnismäßig lange und in der Vorschau sieht die Qualität so unfassbar schlecht aus, sodass man eigentlich gar keine Lust mehr zum Fotografieren hat. Hier muss Sony dringend nachbessern.

Kommen wir nun zur schlussendlichen Bildqualität. Sowohl die Haupt- als auch Ultra-Weitwinkelkamera machen bei guten Lichtbedingungen sehr schöne Aufnahmen mit ordentlichem Dynamikumfang und natürlicher Farbwiedergabe. Die Schärfe ist zwar völlig ausreichend, aber hier sehe ich ein Huawei P50 Pro, Xiaomi Mi 11 Ultra und Vivo X80 Pro noch etwas weiter vorn. Sobald die Lichtbedingungen schlechter werden, kann das Xperia 1 IV meiner Meinung nach nicht mehr ganz mit den allerbesten aus dem Hause Huawei, Xiaomi und Vivo mithalten. Die Aufnahmen werden zwar sehr realistisch dargestellt, aber es fehlt ein wenig an Schärfe und bei extrem schlechten Lichtverhältnissen merkt man recht schnell, dass der Sensor aufgrund der physischen Größe nicht allzu viel Licht einfangen kann.

Bei der Telekamera hätte ich mir tatsächlich (deutlich) mehr erwartet. Die Ergebnisse zwischen 3,5- und 5,2-facher Vergrößerung haben zwar die gleiche Bildqualität, was bei der Konkurrenz nicht der Fall ist, jedoch kann die reine Bildqualität nicht so wirklich überzeugen. Farben werden zwar akkurat (teilweise auch etwas zu blass) wiedergegeben, aber in Sachen Schärfe und Lowlight-Performance sind alle Flaggschiff-Smartphones der letzten zwei Jahre mit Periskop-Kamera sichtbar besser.

Wer sich für „Photo Pro“ und „Cinema Pro“ interessiert, empfehle ich unseren Testbericht zum Xperia 5 III:

Sonstiges – tolle Lautsprecher, guter Vibrationsmotor & mehr

Sony nutzt die vergleichsweise dicken Bildschirm-Ränder sinnvoll, indem sie Stereo-Front-Lautsprecher verbauen, die sehr laut werden können. Trotz einer IP68-Zertifizierung gegen das Eindringen von Wasser und Staub klingen die Lautsprecher richtig gut. Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet.

Der verbaute Vibrationsmotor ist einer der besten in einem Smartphone. Er vermittelt ein sehr hochwertiges Gefühl und klingt weder störend noch laut.

Zu guter Letzt, möchte ich mich dem Fingerabdrucksensor widmen. Dieser ist im Power-Button auf der rechten Seite untergebracht, was mir nicht ganz so gut gefällt. Wie bereits erwähnt, sitzt die Taste für meinen Geschmack etwas zu weit unten, sodass ich den Sensor nicht immer korrekt mit dem Finger treffe. Dies führt zu Fehleingaben. Wenn man ihn allerdings optimal trifft, wird das Smartphone sehr schnell entsperrt.

Fazit

Das Sony Xperia 1 IV hinterlässt bei mir eher gemischte Gefühle. Mit dem Design, der Performance, den Lautsprechern, dem erweiterbaren Speicher, dem Klinkenanschluss und der ordentlichen Akkulaufzeit besitzt das Smartphone zwar einige Stärken, aber mit dem durchwachsenen Display, den langen Ladezeiten und der ausbaufähigen Kamera gibt es leider auch ein paar Schwächen, die für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.399 Euro nicht sein dürfen. Für diesen Preis erwarte ich eigentlich das beste Smartphone auf dem Markt, aber das hat Sony mit dem Xperia 1 IV meiner Meinung nach leider nicht geschafft.

Es ist trotzdem ein gutes Smartphone. Wenn der Preis auf unter 1.000 Euro gefallen ist und Ihr beispielsweise viel Wert auf eine Speichererweiterung und/oder einen Klinkenanschluss legt, könnt Ihr gerne zugreifen und werdet es nicht bereuen.

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Fabian Menzel

Fabian ist schon seit Mitte September 2020 ein Teil von TechnikNews und versorgt die Seite regelmäßig mit diversen News, aber auch mit einigen Testberichten zu Smartphones. Ihm macht es unglaublich viel Spaß und er ist extrem dankbar, so ein tolles Team an seiner Seite zu haben. In seiner Freizeit hört er gerne Musik und fotografiert gelegentlich mit seinem Huawei P50 Pro.

Fabian hat bereits 273 Artikel geschrieben und 22 Kommentare verfasst.

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DDungl

Ich muss leider Davidoff recht geben. Ich wechsle gerne mal durch. Aber von den Fotos her sind die Sony Geräte am natürlichsten.
Die haarzupfende iPhone Selfie Liga kann mit so einem Gerät nix anfangen, das ist klar. Wenn man aber weiß, wie man richtig Fotos macht, dann kommt man schnell drauf, mit diesen Sony Geräten braucht man teilweise keine große Kamera mehr mit.
Stimme aber auch mit Davidoff überein, dass das Pro-I nochmal um einiges besser ist, als das IV – hier bringt mir die variable Blende mehr, als das Zoomobjektiv

Chris

Davidoff hat sowas von Recht….!!!!
Die Tester können die Geräte einfach nicht bedienen….,,😂

Davidoff

Ich merke an dem Artikel, dass Ihr nicht in der Lage seid die Kamera richtig zu bedienen. Ich selber habe zwar das nochmal deutlich bessere XPERIA Pro i und kenne das 1lV nur von Bildern. Wenn aber geschrieben wird die Auslösegeschwindigkeit soll das Problem sein, dann weiß ich, dass Ihr das Gerät lediglich im Basic Mode verwendet habt.
Dafür sind die Sony Geräte nicht gemacht. Der Basic Mode dient dazu, mal ein Dokument zu fotografieren oder schnell das Gerät zu zücken um einen kriminellen auf der Flucht zu Photographieren. Es ist die denkbar schlechteste Methode Photos zu machen. Hierzu ist in 99% aller Fälle der S und M Modus der richtige. In diesem Fall und vorausgesetzt der „Photograf“ weiß wie man eine echte Kamera benutzt, werden Ergebnisse erzielt, die besser sind als bei der gesamten Konkurrenz (abgesehen Xperia Pro i natürlich).
Es ist leider wie bei fast allen Tests…. Die Tester können es schlicht nicht richtig bedienen. Das meine ich auch nicht böse aber ich finde es so schade, dass die eigentlichen Stärken der Geräte nicht wahrgenommen werden und stattdessen lieber über irgendwelche Chinabüchsen,Iphones und Samsungs geschrieben wird, die allesamt ausnahmslos brutal künstliche Farben darstellen, maßlos digital nachschärfen dunkle Bereiche künstlich aufhellen, nur Automatikmodus besitzen oder bestenfalls rudimentäre Einstellungen bei manuellen Modis vorweisen…… Für alle, die Schnappschüsse machen möchten um diese über sozial Media zu teilen…. Klar gibt’s da viel günstigere Geräte die zu diesem Zweck viel besser geeignet sind (Pixel 6/7 für den halben Preis sind hierfür besser geeignet )…… Ich empfehle aber sowieso direkt das Xperia Pro i zu wählen (wenn es um die Kamera geht) …. Es kostet nochmal ein bisschen mehr ist aber so unglaublich….. Hier bekommt ihr wirklich fast eine RX100Vll in einem Wunderschönen hochwertigem Smartphone und Referenzdisplay (akkurateres Display wird man derzeit nicht finden) mit Lautsprechern die man schon fast dem Hifi Bereich zuordnen könnte 😅….. Nein nicht die lautesten aber eben die Besten.

Ano

Welche Ladezeit Gaming, Anwendungen z.b. Facebook oder so?

Sry aber ich finde sein Fazit komisch in allen Punkten.