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TechnikNews Weekly #129: Surface Duo, Xiaomi Mi TV Lux, F-Secure ID-Protection Gewinnspiel und mehr

TechnikNews Weekly 129
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2020 TechnikNews)

Man hat es diese Woche gemerkt – durch das schöne Wetter haben auch wir von TechnikNews das Schreiben von Artikeln vernachlässigt. Trotzdem lässt Euch unser TechnikNews Weekly immer sonntags nicht im Stich – mit den wichtigsten Artikeln aus der Technikwelt.

Auch wenn wir diese Woche weniger Artikel hier am Blog hatten, vervollständigen wir dieses TechnikNews Weekly mit weiteren, wichtigen Artikeln. Nämlich jene, über welche wir nicht geschrieben haben, aber trotzdem spannend sind. So etwa Detailsz um Surface Duo, dass Fortnite aus dem App Store und Play Store geflogen ist, Xiaomi einen transparenten Fernseher vorgestellt hat und Ihr auf TechnikNews Jahreslizenzen von F-Secure’s ID-Protection gewinnen könnt.

ID-Protection von F-Secure Gewinnspiel & Test

Diese Woche hat Nils von TechnikNews die App „ID-Protection“ von F-Secure für Euch getestet. Diese ist ein Passwortmanager und Passwort-Schutzengel in Einem: Einerseits kann man Passwörter generieren lassen, andererseits überwacht die App die eigene E-Mail-Adresse auf Datendiebstähle oder Passwort-Leaks. In Zusammenarbeit mit F-Secure verlosen wir zwei Jahreslizenzen von F-Secure. Klickt Euch in den Artikel und retweetet unseren Post auf Twitter:

Surface Duo startet Anfang September

Am Dienstag hat Microsoft die Katze zum lang angekündigten Surface Duo wie erwartet aus dem Sack gelassen. Das Phablet mit Scharnier wird am 10. September 2020 zu einem Preis von 1.399 US-Dollar vorerst nur in den USA erscheinen. Für den europäischen Markt gibt es noch keinerlei Datum oder Euro-Preise.

In einem Vorstellungsvideo auf YouTube zeigt Microsoft das neue Phablet in einem kurzen Rundgang. Leider gibt es noch nahezu keine technischen Daten, außer eine Displaygröße von 8,1 Zoll zusammen und 5,6 Zoll einzeln. Die AMOLED-Displays lösen mit 1.800 x 1.350 Pixeln auf und kommen mit einem 360 Grad Scharnier in der Mitte daher. Unter der Haube steckt ein Snapdragon 855, dieser kommt ohne 5G-Unterstützung.

Die Kamera wird zudem mit 11 Megapixeln auflösen und als Betriebssystem wird man statt Windows 10 auf Android setzen. Ob man hier zukünftig auch Windows als OS darauf finden wird, ist unklar.

Ein transparenter Fernseher – der Xiaomi Mi TV Lux

Spielzeug oder wirklich sinnvoll? Das muss beim Xiaomi Mi TV Lux Transparent Edition jeder selbst wissen. Der Preis liegt bei umgerechnet knapp 6.100 Euro – dafür gibt es einen Fernseher mit 55 Zoll Diagonale und einer Gehäusedicke von 5,6 Millimeter. Schaltet man den Fernseher aus, sind nur die Ränder zu erkennen, die Bildfläche ist komplett transparent. Klingt für mich aber trotzdem eher nach einem Ausstellermodell als wie praktikabel im eigenen Wohnzimmer. Der Großteil hat den Fernseher ohnehin an der Wand stehen oder hängen – und schon ist der Transparent-Effekt sinnlos.

Der Fernseher kommt mit 120 Hz, Details zur Auflösung gibt es kurioserweise keine. Scheint also fast, als würde der Fernseher nur Full-HD unterstützen, da man 4K meist deutlich anpreist, ersteres allerdings nicht.

Fortnite fliegt aus den App Stores

Ein Thema hat diese Woche auch für Schlagzeilen gesorgt: Epic Games mit Fortnite. Das Game ist nämlich diese Woche von Apples App Store als auch vom Play Store von Google geflogen. Somit können Nutzer das Game nicht mehr über die offiziellen Stores unter Android und iOS beziehen. Grund dafür ist die Ankündigung seitens Epic zur Integration einer weiteren Zahlungsart im mobile Game. So sollten Nutzer in Zukunft auch über PayPal zahlen können – was aber gegen die Richtlinien von Apple und Google spricht. Es müssen die In-App-Käufe genutzt werden, bei welchen sich die beiden Unternehmen jeweils 30 Prozent am Umsatz mitschneiden.

Epic Games hat nun eine spannende Kampagne unter dem Namen „FreeFortnite“ gestartet, welche Nutzer dazu aufruft, das Verhalten von Apple und Google kritisch zu hinterfragen und mit dem Hashtag #FreeFortnite darauf Aufmerksam zu machen.

Setapp bedient nun auch das iPhone und iPad

Setapp kann man sich wie ein Netflix für Apps vorstellen. Man zahlt für Setapp und hat im Gegenzug kostenlosen Zugriff auf zahlreiche Apps diverser Entwickler. Bislang gab es die App nur für macOS, nun zieht Setapp auch unter iOS und iPadOS ein. Allerdings hat die Sache einen Haken – man muss zusätzlich draufzahlen, um Zugriff auf die Apps für iPhone und iPad zu erhalten. David von TechnikNews hat alle Kosten aufgelistet:

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David Wurm

Macht das TechnikNews-Ding schon über fünf Jahre lang. Ist an der aktuellen Technik fasziniert und bloggt gerne über alles Digitale. Ist sonst in der Freizeit oftmals mit Webentwicklung, Fotografie oder Radiomachen beschäftigt.

David hat bereits 705 Artikel geschrieben und 302 Kommentare verfasst.

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