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Vivo V21 5G im Test: Solides Smartphone mit hervorragender Frontkamera

Vivo V21 5G Testbericht Header
Bild: TechnikNews
(Beitragsbild: © 2021 TechnikNews)

Vivo ist nun schon seit knapp einem Jahr auf dem deutschen Markt und erst kürzlich auch in Österreich vertreten. Sie starteten ihren Weg Ende des letzten Jahres mit einigen Smartphones der X- sowie Y-Reihe und führten diesen mit dem X60 Pro und Y72 konsequent weiter. Damit aber nicht genug, denn mittlerweile ist auch das erste Gerät der V-Reihe, das Vivo V21 5G, hierzulande verfügbar.

Dieses startete mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro und soll laut Vivo besonders mit der 44 Megapixel Frontkamera überzeugen. Aber auch die restlichen technischen Daten können sich durchaus sehen lassen: So werkelt unter der Haube der MediaTek Dimensity 800U, der mich bereits im Realme 7 5G auf ganzer Linie überzeugte, das verbaute OLED-Display unterstützt eine flüssige 90 Hertz Bildwiederholrate, der 4.000 mAh starke Akku kann mit bis zu 33 Watt schnell geladen werden und die 64 Megapixel Triple-Kamera soll für tolle Ergebnisse sorgen. Ob das Vivo V21 5G nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag überzeugen konnte und wie gut die Frontkamera wirklich ist, erfahrt Ihr in diesem ausführlichen Testbericht.

Haptik, Design und Verarbeitung

Das Vivo V21 5G ist in Sachen Design eine gelungene Abwechslung auf dem Smartphone-Markt. Es ist weder besonders groß noch klein, was ich sehr begrüße und die Abmessungen von 159,68 mm in der Höhe sowie 73,9 mm in der Breite bereits auf dem Papier vermuten lassen. Hinzu kommt das recht angenehme Gewicht von 176 Gramm und die Dicke von nur 7,29 mm. Aufgrund dessen liegt das V21 5G sehr ansprechend in der Hand, lässt sich noch einigermaßen gut einhändig bedienen und erinnert mich vom Formfaktor stark an das Xiaomi Mi 11 Lite 5G, vor allem weil es beim Rahmen quasi keine Unterschiede gibt. Vivo verbaut nämlich einen flachen Rahmen, ähnlich wie Apple bei den aktuellen iPhones, auch wenn es dem chinesischen Hersteller bei Weitem nicht so gut gelungen ist, zumal der Rahmen leider aus Kunststoff in Hochglanzoptik besteht, was sich nicht wirklich hochwertig anfühlt und Fingerabdrücke nahezu magisch anziehen lässt. Glücklicherweise gibt es diese Probleme bei der Rückseite nicht, denn sie besteht aus mattem Glas. Für 400 Euro ist das auf jeden Fall sehr lobenswert. Da die Rückseite allerdings nicht geschmeidig in den Rahmen einfließt, liegt das V21 ein wenig scharfkantig in der Hand, wobei es nicht ganz so extrem wie beim iPhone 12 ist.

Bei den Farben haben Kunden die Wahl zwischen „Sunset Dazzle“ und „Dusk Blue“. Letztere habe ich getestet und stellt im richtigen Licht einen leichten Farbverlauf dar. Mir persönlich gefällt diese Farbe richtig gut, bevorzuge aber „Sunset Dazzle“. Beim Kameradesign wendet das V21 eine ähnliche Designsprache wie das Vivo X60 Pro an. Das Kameramodul sitzt in der linken Ecke und ist zweigeteilt.

Auf der Vorderseite dominiert ein großes OLED-Display, dessen Qualität wir uns gleich noch genauer ansehen werden. Das Panel wird von einer kleinen, tropfenförmigen Notch unterbrochen, in der die Frontkamera Platz findet. Solch eine Lösung sieht man heutzutage sehr selten und wirkt auf den ersten Blick vielleicht ein wenig veraltet, da man sich in den vergangenen Monaten so sehr an Punch-Holes im Display gewöhnt hat. Ich vermute allerdings, dass Vivo auf eine Notch setzen musste, da sie ansonsten die große 44 Megapixel Frontkamera in Form einer kleinen Punch-Hole nicht im Display hätten unterbringen können. Mich stört die Notch zu keiner Zeit, viel mehr hätte ich mir dünnere Displayränder gewünscht. Für 400 Euro geht das zwar noch in Ordnung, aber Xiaomi mit dem Mi 11 Lite 5G und Samsung mit dem A52 sind hier einen Schritt weiter.

Bei der Verarbeitung macht das Vivo V21 5G einen soliden Job. Es wirkt recht stabil und die Rückseite lässt sich anders als bei einigen Konkurrenten nicht sichtbar eindrücken. Darüber hinaus sind die Tasten hervorragend positioniert, könnten allerdings noch etwas fester im Gehäuse sitzen. Der Druckpunkt ist akzeptabel.

Display – gute Qualität

Auf der Vorderseite dominiert ein 6,44 Zoll großes OLED-Display im langgezogenen 20:9 Seitenverhältnis, welches mit 2.404 × 1.080 Pixel angenehm scharf auflöst und eine flüssige Bildwiederholrate von 90 Hertz unterstützt, wodurch sämtliche Animationen butterweich laufen. Hier bieten ein paar Konkurrenten mit 120 Hertz, wie beispielsweise das Poco F3 oder Realme GT zwar noch etwas mehr, aber auch 90 Hertz gehen für 400 Euro noch absolut in Ordnung.

Vivo V21 5G Display

Die tropfenförmige Notch stört im Alltag so gut wie nie. (Bild: TechnikNews)

Insgesamt ist das Panel für meinen Geschmack ein wenig zu kalt kalibriert, was in der alltäglichen Nutzung aber kaum auffällt. Prinzipiell kann die Farbwiedergabe im Modus „Professionell“ überzeugen, kommt allerdings nicht ganz an das Realme GT heran. OLED-typisch sind Kontrast- sowie Schwarzwerte exzellent und auch der Weißwert ist super. Nur bei seitlicher Betrachtung verfärbt sich der Bildschirm ein wenig gelblich, aber das ist in dieser Preisklasse völlig normal. Positiv überrascht, hat mich die maximale Helligkeit, besonders im Automatikmodus, wo das Panel selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut abzulesen ist.

Software – Funtouch OS

Als Software kommt Funtouch OS, auf Basis von Android 11, zum Einsatz. In Sachen Optik erinnert die hauseigene Benutzeroberfläche sehr stark an Stock-Android. Die Einstellungen sind sehr übersichtlich, es gibt einen App-Drawer und auch bei der Benachrichtigungsleiste gibt es Ähnlichkeiten zu Pixel-Smartphones mit Stock-Android. Hinzu kommen einige sinnvolle Zusatzfunktionen, wie beispielsweise ein gutes Always-On-Display, einen Dunkel- sowie Augenschutzmodus und einige dynamische Effekte, mit denen man zum Beispiel die Animation beim Entsperren via Fingerabdrucksensor ändern kann. Eine Gestensteuerung ist selbstverständlich auch mit an Board, aber komischerweise sehen Animationen bei Weitem nicht so schön wie beim X60 Pro aus. Hier könnte Vivo mit zukünftigen Updates gerne nachbessern.

Vivo geht mit der Software zwar in die richtige Richtung, indem sie das schlichte Stock-Android mit einigen nützlichen Zusatzfunktionen vermischen, aber dennoch haben mich im Alltag ein paar Dinge gestört:

  • App-Raster lassen sich, anders als bei den meisten anderen Smartphones, nicht einstellen (5 Apps in einer Reihe und nicht mehr oder weniger).
  • Es gibt nach wie vor keine Schnellstartfunktion für die Kamera (zum Beispiel den Power-Button doppelt drücken).
  • Bei der Gestensteuerung kann man per Wischen über die untere Leiste nicht zwischen den einzelnen Apps wechseln, was bei allen anderen problemlos möglich ist.

Performance – durchschnittlich

Im Inneren steckt ein Dimensity 800U aus dem Hause MediaTek, der bereits im Realme 7 5G hervorragende Arbeit leistete. Ihm stehen 8 GB RAM und 128 GB an internem Speicher zur Seite, der problemlos via microSD-Karte erweitert werden kann.

Die alltägliche Performance würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Apps starten ausreichend schnell, die 90 Hertz machen sich auf jeden Fall positiv bemerkbar, aber immer mal wieder kommt es in Apps und auf dem Homescreen zu vereinzelten Ruckler, was für 400 Euro nicht sein sollte. Hier hätte ich mir noch etwas mehr erwartet, zumal das eben genannte Realme 7 5G mit dem gleichen Prozessor etwas besser performt. Außerdem kann diskutiert werden, ob dieser Prozessor in einem 400 Euro teuren Smartphone überhaupt angebracht ist. Im Hinblick auf die Konkurrenz ist er es auf jeden Fall nicht, auch wenn der Dimensity 800U prinzipiell kein schlechter Prozessor ist, aber für den Preis hätte ich gerne den Snapdragon 780G oder zumindest dem Dimensity 900 gesehen.

Spiele laufen mit ordentlicher Grafik und dabei wird das Smartphone auch zu keiner Zeit unangenehm warm. Mit 8 GB Arbeitsspeicher stellt Multitasking dem V21 5G absolut keine Probleme dar. Apps bleiben selbst nach intensiver und langer Nutzung sehr lange im Hintergrund offen.

Akku – überraschend gut

Der 4.000 mAh starke Akku sorgt für überraschend gute Laufzeiten. Das Vivo V21 5G brachte mich immer locker durch einen Tag und selbst 1,5 Tage waren meist kein Problem. Am Ende des Tages hatte ich bei einer Screen-On-Time von 5,5 bis 6 Stunden meist noch 35 bis 45 Prozent Akku übrig, was richtig starke Werte sind, vor allem für die eher durchschnittliche Akkukapazität von 4.000 mAh. Hält man sich mit seiner Nutzung etwas zurück oder wechselt auf 60 Hertz, so sind auch bis zu zwei Tage ohne Ladung möglich.

Mit dem mitgelieferten 33 Watt Netzteil ist das Smartphone in gut einer Stunde von 0 auf 100 Prozent vollgeladen. Auf Wireless-Charging muss leider verzichtet werden, wobei man dieses Feature für 400 Euro auch nicht wirklich erwarten kann.

Kamera – solide Hauptkamera, enttäuschende Ultra-Weitwinkelkamera

Auf der Rückseite bekommen wir ein eher unspektakuläres Kamera-Setup geboten. Der Hauptsensor mit 64 Megapixel stammt von Samsung, ist 1/1.97 Zoll groß und soll dank der lichtstarken Blende von f/1.79 relativ viel Licht aufnehmen können. Mit dazu gibt es die typische 8 Megapixel Ultra-Weitwinkelkamera mit einer Sensorgröße von 1/4 Zoll, die wir in fast allen Smartphones für unter 400 Euro zu sehen bekommen. Eine 2 Megapixel Makrokamera darf für diesen Preis natürlich auch nicht fehlen. Positiv sticht die Frontkamera hervor, die mit 44 Megapixel auflöst, mit 1/2.65 Zoll recht groß ist, einen optischen Bildstabilisator und sogar einen Autofokus mit an Board hat.

Vivo V21 5G Kamera

Die 64 Megapixel Triple-Kamera des Vivo V21 5G. (Bild: TechnikNews)

Bei guten Lichtverhältnissen liefert das V21 5G detailreiche Aufnahmen mit meist realistischer Farbwiedergabe. Der Dynamikumfang ist gut, aber hin und wieder kommt es zu leicht über- bzw. unterbelichteten Stellen. Hier performen beispielsweise das Pixel 4a oder OnePlus Nord etwas besser. Recht auffällig, ist das künstliche Nachschärfen der Software, was Bilder bei genauerer Betrachtung ein wenig unnatürlich wirken lässt. Sobald es dunkler wird, empfehle ich, den Nachtmodus mit längerer Belichtung zu verwenden. Nur dann sind Nachtaufnahmen einigermaßen zu gebrauchen. Die Bildschärfe sowie Farbwiedergabe gehen in Ordnung, aber sowohl beim Weißabgleich als auch in Sachen Dynamikumfang könnte Vivo mit zukünftigen Updates noch ein wenig nachbessern.

Die Ultra-Weitwinkelkamera liefert bei Tageslicht durchaus einen Mehrwert, da deutlich mehr eingefangen werden kann. Allerdings kann die Bildqualität nicht überzeugen. Details in den Aufnahmen lassen ordentlich zu wünschen übrig, was zu den Rändern hin noch schlimmer wird und helle Bereiche, wie beispielsweise der Himmel, werden meist überbelichtet. Bei Kunstlicht, Dämmerung oder gar bei Lowlight ist diese Kamera komplett unbrauchbar.

Wie bei nahezu allen anderen Smartphones in der Mittelklasse ist die Bildqualität der 2 Megapixel Makrokamera auch hier sehr enttäuschend. Aufnahmen lassen einige Details vermissen und Farben werden zu blass dargestellt. Vivo hätte sich diese Kamera also sparen können und das dafür gesparte Geld lieber in eine ordentliche Ultra-Weitwinkelkamera investieren sollen.

Überzeugende Frontkamera

Die Frontkamera gefällt mir richtig gut, sowohl bei Fotos als auch bei Videos. Selfies werden besonders detailreich und Gesichter schön natürlich wiedergegeben. Der Dynamikumfang kann sich ebenfalls sehen lassen. Sobald es dunkler wird, gibt es verschiedene Ansätze, um sein Bild zu verbessern. Zum einen gibt es auch bei der Frontkamera einen Nachtmodus, der allerdings trotz deaktivierter Beauty-Filter Gesichter viel zu weich zeichnet und ansonsten kaum Verbesserungen mit sich bringt. Von daher würde ich empfehlen, den Nachtmodus nicht zu verwenden, sondern stattdessen die verbauten LEDs („Sanftes Licht“) oberhalb des Displays oder den Screenflash (der Bildschirm leuchtet weiß auf – „Aura“) zu verwenden.

Vivo V21 5G Frontkamera UI

Screenshot: TechnikNews

Videos können in 4K mit bis zu 30 FPS mit hervorragender Bildstabilisierung aufgenommen werden, die sich insbesondere durch die Bildschärfe von der Konkurrenz abheben. Auch die Farben wirken schön realistisch und der Autofokus arbeitet angenehm zuverlässig. Der Dynamikumfang und die Audioqualität gehen in Ordnung, könnten aber noch etwas besser sein.

Testfotos

Schauen wir uns dazu noch ein paar Testfotos an. Die folgenden Bilder sind wie immer absolut unbearbeitet, aber verlustfrei komprimiert, um die Ladezeiten sowie den Speicherverbrauch der Webseite gering zu halten.

Vergleich mit dem OnePlus Nord

Abschließend wollen wir die Kameras des V21 5G noch mit dem OnePlus Nord vergleichen. Dabei müsst Ihr bedenken, dass das Nord aktuell etwa 50 Euro weniger kostet.

Der Kameravergleich zeigt ziemlich gut, dass es bei der Hauptkamera keine großen Unterschiede gibt. OnePlus tendiert zu gesättigten und Vivo hingegen zu realistischen, teilweise sogar leicht blassen Farben. Bei der Schärfe gibt es keinen klaren Gewinner und selbst beim Dynamikumfang sind keine signifikanten Unterschiede festzustellen. Wechseln wir zur Ultra-Weitwinkelkamera, so gewinnt das V21 5G in Sachen Farbwiedergabe, muss sich allerdings in allen anderen Punkten, wie dem Dynamikumfang sowie der Schärfe, klar dem OnePlus Nord geschlagen geben. Wer gerne bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren möchte, sollte wohl eher zum Nord greifen, da dieses meist hellere Bilder mit ansehnlicheren Farben produziert. Das V21 5G macht dafür meist minimal schärfere Aufnahmen.

Sonstiges – guter Fingerabdrucksensor, enttäuschender Lautsprecher und mehr

Positiv hervorheben, möchte ich den Fingerabdrucksensor im Display, der super zu erreichen ist und das Gerät sehr schnell und zuverlässig entsperrt.

Nachdem in den letzten Monaten Stereo-Lautsprecher auch in dieser Preisklasse zum Standard wurden, stellt sich Vivo nach wie vor dagegen. Sie verbauen nur einen Mono-Lautsprecher auf der Unterseite, der zum einen leicht zu verdecken ist und zum anderen auch nicht sonderlich gut klingt. Ihm fehlt es besonders an Bass und bei der Lautstärke gibt es ebenfalls Luft nach oben. Hier spielt selbst das deutlich günstigere Redmi Note 10 Pro in einer komplett anderen Liga.

Zu guter Letzt möchte ich mich dem Vibrationsmotor widmen, der bei allen aktuellen Vivo-Smartphones eine große Schwäche darstellt und so ist es leider auch beim Vivo V21 5G. Er fühlt sich sehr billig an und klingt eher störend. Hier sind Xiaomi, Realme, OnePlus und sogar Samsung spürbar besser.

Fazit

Das Vivo V21 5G ist ein grundsolides Mittelklasse-Smartphone, welches sich insbesondere durch die hervorragende 44 Megapixel Frontkamera von der Konkurrenz abhebt. So tolle Selfies gelingen in dieser Preisklasse bei keinem anderen Smartphone und somit erarbeitete sich Vivo ein Alleinstellungsmerkmal. Ich bin zwar der Meinung, dass die unverbindliche Preisempfehlung Vivo-typisch wieder etwas zu hoch angesetzt ist, aber wer bei seinem Smartphone hauptsächlich Wert auf die Frontkamera legt und diese auch oft im Alltag nutzt, kann selbst für 400 Euro durchaus zum V21 5G greifen und wird damit sehr glücklich werden.

Allen anderen würde ich empfehlen, noch ein paar Wochen oder Monate abzuwarten, bis der Preis auf etwa 300 Euro sinkt, denn rein Hardware-technisch ist dieses Smartphone eher 300 statt 400 Euro wert. Besonders in Sachen Performance haben viele günstigere Konkurrenten, wie beispielsweise das Poco F3 oder Mi 11 Lite 5G klar die Nase vorn. Darüber hinaus gibt es in Sachen Haupt- und Ultra-Weitwinkelkamera besseres und selbst beim Display, welches eigentlich eine Stärke des V21 5G ist, gibt es mit dem Poco F3 und Realme GT bessere Alternativen. Es lohnt sich also, einen Blick auf die starke Konkurrenz zu werfen.

Wir bedanken uns bei Vivo Deutschland für die Bereitstellung des V21 5G!

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Fabian Menzel

Fabian ist schon seit Mitte September 2020 ein Teil von TechnikNews und versorgt die Seite regelmäßig mit diversen News, aber auch mit einigen Testberichten zu Smartphones. Ihm macht es unglaublich viel Spaß und er ist extrem dankbar, so ein tolles Team an seiner Seite zu haben. In seiner Freizeit hört er gerne Musik und fotografiert gelegentlich mit seinem Huawei P50 Pro.

Fabian hat bereits 220 Artikel geschrieben und 16 Kommentare verfasst.

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